Wenn westliche Frauen und Männer Muslime lieben – Was dann?

Wenn westliche Frauen und Männer Muslime lieben – Was dann?

Wenn westliche Frauen und Männer Muslime lieben – Was dann?

 

Immer mehr muslimische Flüchtlinge kommen nach Europa. Darunter sind viele junge Männer. Einige von ihnen werden auch europäische Frauen – christliche oder areligiöse – heiraten[1]. Da ist es verständlich wenn eine Christin auf das Werben eines muslimischen Mannes positiv reagiert. Es gibt bereits eine große Anzahl bi-religiöser Ehen. Einige solcher Paare begleitete ich in den letzten 20 Jahren, im Orient und in Europa. Aus dieser Erfahrung fasse ich im Folgenden einige Hinweise zusammen. Einige Entwicklungen treten erst im Laufe der Jahre, besonders bei einem Besuch oder Umzug in ein mehrheitlich muslimisches Land auf. Diese werden im Folgenden mit S „Scharia“ gekennzeichnet. Bitte bewerten Sie selbst die Folgen, die ein solcher Schritt für Sie haben kann.

 

 

Positiv können Sie erwarten

  1. Liebe, ein galanter, aufmerksamer Partner
  2. Eine Familie und Gemeinschaft
  3. Bereicherung durch die andere Kultur und Sprache
  4. Neuentdeckung Deines christlichen Glaubens durch die Herausforderung im Gespräch mit islamischen Inhalten
  5. Vielleicht hoffen Sie als Christ(in), Ihren muslimischen Bräutigam für Ihren Glauben gewinnen zu können – allzu oft stellt sich dies als Illusion heraus

 

 

Mögliche Herausforderungen

  1. Ihr muslimischer Bräutigam bringt Ihnen anfangs Vertrauen entgegen, kann aber nicht überblicken, wie sich Dinge entwickeln werden, wenn zum Beispiel ein konservativer Onkel ihn unter Druck setzt. Gegenwärtig ist er nicht sehr religiös, hält sich nur an den Koran, nicht an Überlieferungen (Hadith). Er ist tolerant und respektiert Ihren christlichen Glauben, doch diese Haltung kann sich durch externe Einflüsse ändern.
  2. Ihre Motivation ist Liebe. Doch vielleicht ist die Partnerschaft für Ihr Gegenüber der einzige Weg zu einer Aufenthaltsgenehmigung.
  3. Statistiken zeigen, dass Ehen zwischen Partnern aus unterschiedlichen Herkunftsländern mit 64% häufiger geschieden werden als Ehen zwischen Partnern aus dem gleichen Herkunftsland. Das Scheidungsrisiko steigt um weitere 60%, wenn sie verschiedenen Religionen angehören.[2]

 

 

Kulturelle Faktoren

  1. Meinungsverschiedenheiten treten besonders bei religiösen Festen auf oder bei Feiern zur Geburt, Beschneidung, Hochzeit oder bei Todesfällen. Hier gibt es häufig einen hohen Erwartungsdruck der weitläufigen Verwandtschaft. Daran scheitern oftmals frühere eheliche Absprachen. Nach dem Islam sollen Sie gemeinsame Kinder auch nicht taufen lassen.[3]
  2. Ein Muslim darf zwar eine Christin heiraten, nicht aber ein Christ eine Muslima.[4] Dann stünde die muslimische Frau nicht mehr unter dem Schutz des Islam, heißt es.[5] Ein Nichtmuslim müsste zuerst formell den Islam annehmen und sich ggf. beschneiden lassen, bevor er eine Muslima heiraten darf. Er muss seinem bisherigen Glauben absagen.
  3. Ein Muslim sollte eine Muslima heiraten.[6]
  4. Auch wenn Ihr muslimischer Partner vielleicht offen für Ihren Glauben ist, mag sich dies ändern, wenn das Verliebtsein nachlässt oder Verwandte, Freunde bzw. die Moschee ihn unter Druck setzen. Man heiratet stets die Verwandten mit, und sie haben in der muslimischen Kultur ein großes Mitspracherecht. Dann könnte er Ihnen sehr nahelegen, Muslima zu werden.[7]
  5. Nach dem islamischen Verständnis muss der Ehemann finanziell für seine Familie sorgen. Falls die Frau mehr Geld verdient, untergräbt dies oft das traditionelle Rollenverständnis des Mannes.[8]

 

 

Hinweise für Christinnen:

Falls Sie überzeugte Christin sind, warum wollen Sie dann Ihren Glauben an die sichere Rettung durch Jesus Christus für eine vage Hoffnung im Islam aufgeben?[9] Warum sollte eine Christin einen Ehemann nehmen, der den Glauben an den ewigen Sohn Gottes[10], seinen stellvertretenden Tod am Kreuz und die Bibel als das treu überlieferte Wort Gottes bewusst ablehnt? Können Sie Mohammed als echten Propheten anerkennen und den Koran, der zentrale christliche Glaubensinhalte leugnet?[11] Christen wird in der Bibel vielmehr empfohlen, Christen zu heiraten.[12] Eine tiefe geistliche Gemeinschaft kann nur der Heiligen Geist schenken, der in beiden Partnern wohnt, wenn beide Christen sind.

 

 

Status einer Frau nach dem Koran

  1. Nach dem Koran stehen Männer über den Frauen;[13] nach dem Neuen Testament sind sind beide gleichgestellt: eine Ehefrau soll sich freiwillig ihrem Mann unterordnen und gleichzeitig der Mann unter seine Frau[14].
  2. Eine Christin wird nach dem Neuen Testament nicht durch ihre Monatsregel unrein vor Gott, wie im Islam, so dass sie bestimmte Gebete nicht ausführen könnte.[15]
  3. Nach dem Koran hat die Aussage einer Frau vor Gericht nur halb so viel wert wie die eines Mannes.[16] S
  4. Die Frau gilt als Besitztum des Mannes.[17]
  5. Frauen sollen sich verschleiern, wenn sie sich außerhalb ihres Hauses aufhalten.[18] S
  6. Ein Mann darf seine Frau schlagen, wenn sie sich nicht seinem Willen fügt.[19] An dieses Recht mag sich ein Mann in der Verzweiflung eines Ehekonflikts erinnern. S
  7. Eine Ehefrau darf nur mit Erlaubnis des Ehemanns das Haus verlassen.[20] S
  8. Ein Muslim darf sich mündlich von seiner Frau scheiden, nicht aber die Frau von ihrem Mann.[21] Eine Ehefrau kann sich von ihrem Mann nur scheiden lassen, wenn dieser unheilbar krank oder impotent ist, seine Frau nicht versorgt oder die eheliche Pflicht vernachlässigt – und auch dann nur vor einem Gericht. Eine mündliche Scheidung ist in Deutschland allerdings nicht zulässig, weil hier die standesamtliche Heirat der islamischen Eheschließung vorgeordnet ist.
  9. Wenn ein Muslim dreimal die Scheidungsformel ausgesprochen hat, ist seine Ehefrau von ihm geschieden. Er könnte sie erst wieder heiraten, wenn sie zwischenzeitlich mit einem anderen Mann verheiratet und von diesem wieder geschieden worden wäre.[22] S
  10. Wenn ein Ehepartner vom Islam abfällt, gilt die Ehe automatisch als aufgelöst.[23] S

 

 

Frau nach den Hadithen

Im Alltag haben die Überlieferungen des Propheten (Hadithen) eine höhere Bedeutung als der Koran. Dort finden sich etliche positive Aussagen über Frauen, jedoch auch schwierige. Zwei Beispiele:

  1. Danach lehrt Mohammed, dass es allen Frauen an Verstand und an Religion mangele.[24]
  2. Die Mehrzahl der Frauen komme wegen ihrer Unreinheit in die Hölle.[25]

 

 

Probleme auf sexuellem Gebiet

  1. Nach dem Koran ist die Frau ein „Saatfeld“ für den Mann; zu jeder Zeit kann er sexuellen Verkehr einfordern.[26]
  2. Ein Muslim kann zeitgleich mit vier Frauen verheiratet sein,[27] muss diese jedoch alle gleich behandeln, was kaum umzusetzen ist. Trotzdem gibt es in vielen islamischen Ländern Vielehen oder Konkubinat. Ein Grund für eine zweite Ehe ist unter anderem der unerfüllte Kinderwunsch. S
  3. Der Koran erlaubt darüber hinaus den sexuellen Verkehr mit einer unbegrenzten Anzahl von Sklavinnen (heute oft weibliche Hausangestellte); Schiiten sogar eine Zeitehe gegen Geld (Prostitution)[28] S
  4. Eine Frau kann bei Ehebruch im Haus eingeschlossen werden, bis sie stirbt.[29] S

 

 

Folgen für Kinder

  1. Kinder müssen nach dem Islam erzogen Das ist eine Pflicht für Musli, egal welche Absprachen zunächst getroffen wurden. In bi-religiösen Ehen müssen „die Kinder der besseren Religion der beiden Eltern“ folgen, welches der Islam sei. Er gilt ihnen als die einzig wahre Religion.[30]
  2. In islamischen Ländern erhält der muslimische Ehemann bei einer Scheidung das alleinige Sorgerecht für die Kinder; die Frau hat kein Recht, ihre Kinder zu sehen. Nichtmuslime seien nicht als Schutzpersonen für Muslime geeignet.[31] S
  3. Ein Muslim darf seine Töchter noch vor ihrer Pubertät verheiraten.[32] S
  4. Eine Adoption von Kindern wird abgelehnt, weil Mohammed auf Befehl Allahs die Ehefrau seines Adoptivsohnes heiratete und danach die Adoption verboten wurde.[33] S

 

Erbfragen

  1. Wenn ein Muslim verstirbt, gilt das islamische Gesetz für alles Vermögen in einem islamischen Land. Eine Ehefrau, die nicht zum Islam konvertiert ist, erbt vermutlich nichts oder nur sehr wenig. Ist sie zum Islam konvertiert und hat sie keine Kinder, erhält sie ein Viertel des Erbes. Das meiste geht an die Eltern, Brüder, Onkel … des Verstorbenen. Hat er Kinder, dann bekommt die Ehefrau ein Achtel des Erbes und die Kinder erhalten den Rest; wobei ein Sohn doppelt so viel erbt wie eine Tochter.[34] Je nach Anwendung der Scharia, kann die Praxis jedoch variieren. S
  2. Wenn der muslimische Ehepartner zum christlichen Glauben konvertiert, darf er kein Erbe seiner muslimischen Verwandtschaft erhalten. Ebenso wird das Erbe der zum Islam konvertierten Frau automatisch der islamischen Verwandtschaft zugeordnet. Die christliche Verwandtschaft der Frau geht dann leer aus. [35] Dadurch verschiebt sich das Vermögen zugunsten des Islam. S

 

 

Ein Schlussgedanke

Vielleicht denken Sie, die meisten hier genannten Punkte gelten nur für islamische Länder. Doch in Europa gibt es zunehmend islamische Scharia-Gerichte, die eine Paralleljustiz einführen und auf einen außergerichtlichen Vergleich dringen. Hinzu kommt der Druck der Großfamilie, sodass es oft ähnlich zugeht wie in islamischen Ländern. Eine kulturverschiedene Ehe an sich ist schon nicht leicht. Ein islamischer Partner könnte durch islamische Regelungen, die er früher oder später als Willen Allahs versteht, wissentlich oder unwissentlich Druck aufbauen. Daher sollte ein Schritt in eine bi-religiöse Ehe sehr genau überlegt werden. Tun Sie es nicht!

 

 

Anmerkungen:

  1. In Deutschland betonen viele Muslime nur den Koran und lehnen die Überlieferung (Hadith) ab. Westliche Frauen halten solche Muslime für liberal und verständnisvoll. Doch Ehefrauen sind bereits im Koran in vielen Bereichen benachteiligt…

 

Autor: M.Knödler, www.is-lam.de

 

Artikel als PDF zum Download

 

Hilfreiche Links:

  1. Der Youtube-Kanal „BibelundKoranTeam“: „Christin heiratet Muslim? – Interreligiöse Ehe“ wichtige Eckpunkte und Gefahren einer solchen Beziehung: https://www.youtube.com/watch?v=Rnf8fW67ddc
  2. Hunderte von europäischen Frauen warnen aus eigener Erfahrung vor Ehen mit Muslimen: http://www.1001geschichte.de/
  3. Handreichung der Evangelischen Kirche für christliche-muslimische Ehen: http://www.ekiba.de/html/media/dl.html?i=15347
  4. Handreichung der Katholischen Kirche für christliche-muslimische Ehen: http://www.cibedo.de/uploads/media/Handreichung_kath-islam_Ehen_Koeln_01.pdf
  5. Katholische Handreichung zu bireligiösen Ehen: http://cibedo.de/wp-content/uploads/2016/01/Ehe_zw._Katholiken_und_Muslimen__DBK_2003__01.pdf
  6. Artikel zu Frau und Familie im Islam von Abtreibung bis zu Missbrauch: http://islaminstitut.de/Frauen-und-Familie-im-Islam.26.0.html
  7. Koranischen Aussagen über die Ehe durch einen christlichen Autor: http://bitimage.dyndns.org/german/AbdAlMasih/Was_Eine_Frau_Ueber_Die_Islamische_Ehe_Wissen_Sollte_2003.pdf
  8. Bi-religiöse Ehen Mohammeds: http://www.orientdienst.de/muslime/minikurs/bireligioes/
  9. Eheverträge auf islamisch: http://www.orientdienst.de/muslime/minikurs/ehevertrage-auf-islamisch/
  10. Frauen im Islam: http://www.orientdienst.de/muslime/minikurs/frauen_im_islam/
  11. Aischa – die Lieblingsfrau Mohammeds? http://www.orientdienst.de/muslime/minikurs/aischa-die-lieblingsfrau-mohammeds/
  12. Loving a Muslim, Englisch:d http://www.domini.org/lam/home.html
  13. Gegenüberstellung Islam – Christentum: http://www.orientdienst.de/muslime/minikurs/gegenuberstellung-islam-christentum/

 

 

Fußnoten

[1] Häufiger heiratet ein Muslim eine westliche Frau. Wegen der einfacheren Lesbarkeit wird deshalb diese Sprachform gewählt, auch wenn der Inhalt für beide Geschlechter in gleicher Weise gilt.

[2] http://www.welt.de/politik/deutschland/article137596968/Warum-binationale-Ehen-viel-haeufiger-zerbrechen.html vom 18.2.2015. Rostocker Zentrum zur Erforschung des demografischen Wandels und von der University of Liverpool.

[3] http://islam.de/1641.php: „Die Kinder einer Mischehe zwischen einem Muslim und einer Jüdin, Christin und Muslima müssen islamisch erzogen werden. Deswegen ist eine …Taufe … nicht erlaubt.“

[4] Sure 5,5: „Und (zum Heiraten sind euch erlaubt) die ehrbaren (muhsanaat) gläubigen Frauen und die ehrbaren Frauen (aus der Gemeinschaft) derer, die vor euch die Schrift erhalten haben…“; http://islam.de/1641.php: „Der Islam unterstützt nicht die Ehe einer muslimischen Frau mit einem Nicht-Muslim.“

[5] http://islam.de/1641.php

[6] http://www.answering-christianity.com/umar/mixed_marriage_rebuttal.htm

[7] http://www.domini.org/lam/marriages.html

[8] http://newmuslimguide.com/de/your-family/559Der Ehemann hat gegenüber seiner Ehefrau die Pflicht, sie mit Nahrung, Kleidung und allen Angelegenheiten, die sie benötigt, zu versorgen.“

[9] Sure 19,71: „Und es gibt keinen von euch, der nicht zu ihr (der Hölle) hinunterkommen würde.“; 1. Johannes 5,12: „ Wer den Sohn hat, hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht.“

[10] Sure 5,17: „Ungläubig sind diejenigen, die sagen: „“Allah ist Christus, der Sohn der Maria““.“

[11] 1. Johannes 2,22: „Wer ist der Lügner, wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Der ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet.“

[12] 1.Kor 7,39: „Eine Frau ist … frei, sich zu verheiraten, an wen sie will, nur im Herrn muss es geschehen.“ 2.Kor 6,14-18: „Macht nicht gemeinsame Sache mit Menschen, die nicht an Christus glauben und daher andere Ziele verfolgen als ihr.“; http://www.domini.org/lam/unequallyoked.html

[13] Sure 2,228: „Doch die Männer stehen eine Stufe über ihnen.“

[14] Epheser 5,22f, ordnet euch einander unter in der Furcht des Herrn, ihr Frauen euren Männern wie dem Herrn… ihr Männer liebt eure Frauen wie auch Christus die Gemeinde geliebt hat.

[15] http://newmuslimguide.com/de/your-purification/557 und Galater 3,28: „Hier gibt es keinen Unterschied mehr zwischen Juden und Griechen, zwischen Sklaven und freien Menschen, zwischen Mann und Frau. Denn durch eure Verbindung mit Jesus Christus seid ihr alle zusammen ein neuer Mensch geworden.“ Und Titus 1,15: „Den Reinen ist alles rein; den Befleckten aber und Ungläubigen ist nichts rein, sondern befleckt ist sowohl ihre Gesinnung als auch ihr Gewissen.“

[16] Sure 2,282: „Und lasset zwei Zeugen unter euren Männern es bezeugen, und wenn es keine zwei Männer gibt, dann (sollen es bezeugen) ein Mann und zwei Frauen von denen, die euch als Zeugen geeignet erscheinen, damit, wenn sich eine der beiden irrt, die andere von ihnen sie (daran) erinnert.“
Sure 4,11: „Auf eines männlichen Geschlechts kommt (bei der Erbteilung) gleichviel wie auf zwei weiblichen Geschlechts“.

[17] Sure 3,14 „Es zieht die Menschen an, alles Begehrenswerte zu lieben: Frauen, Söhne, große Mengen Gold und Silber, edle Pferde, Viehherden und ertragreichen Boden.“

[18] Sure 24,31: „und dass sie ihre Tücher um ihre Kleidungsausschnitte schlagen und ihren Schmuck vor niemand (anderem) enthüllen sollen“

[19] Sure 4,34: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!

[20] http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.4.0.html?&no_cache=1&tx_ttnews%5BbackPid%5D=32&tx_ttnews%5Btt_news%5D=2139 und http://newmuslimguide.com/de/your-family/559: „Eines der Rechte des Ehemannes über seine Frau ist, dass sie nicht aus dem Haus gehen darf, außer mit seiner Erlaubnis.“ Sure 33,33: „Und bleibt in eurem Haus, putzt euch nicht heraus, wie man das früher im Heidentum zu tun pflegte…“

[21] Sure 2,229: Die Scheidung ist zweimal. Dann (sollen die Männer die Frauen) in angemessener Weise behalten oder im Guten entlassen.“ S.a. 65,1-7 und http://www.islaminstitut.de/Artikelanzeige.41+M57c6e10cace.0.html

[22] Sure 2,230: Und wenn er sie entlässt, dann ist sie ihm nicht mehr erlaubt, solange sie nicht einen anderen Mann geheiratet hat. Wenn dieser sie entlässt, ist es kein Vergehen für beide, wenn sie zueinander zurückkehren. Dies ist laut Bibel ein untragbarer Zustand (5.Mose 24,4)

[23] http://www.islaminstitut.de/Artikelanzeige.41+M57c6e10cace.0.html: „Eine muslimische Ehe endet mit dem Tod eines Ehepartners, mit der Scheidung oder dem Abfall des Ehemannes vom Islam.“

[24] Sahih Bukhari Vol 2 Buch 24 Nr. 541, Sahih Bukhari 3:48:826, Sahih Bukhari 1:6:301
Volume 3, Book 48, Number 826: Narrated Abu Said Al-Khudri: The Prophet said, „Isn’t the witness of a woman equal to half of that of a man?“ The women said, „Yes.“ He said, „This is because of the deficiency of a woman’s mind.“ http://www.usc.edu/org/cmje/religious-texts/hadith/bukhari/048-sbt.php
Volume 1, Book 6, Number 301: Narrated Abu Said Al-Khudri: Once Allah’s Apostle went out to the Musalla (to offer the prayer) o ‚Id-al-Adha or Al-Fitr prayer. Then he passed by the women and said, „O women! Give alms, as I have seen that the majority of the dwellers of Hell-fire were you (women).“ They asked, „Why is it so, O Allah’s Apostle?“ He replied, „You curse frequently and are ungrateful to your husbands. I have not seen anyone more deficient in intelligence and religion than you. A cautious sensible man could be led astray by some of you.“ The women asked, „O Allah’s Apostle! What is deficient in our intelligence and religion?“ He said, „Is not the evidence of two women equal to the witness of one man?“ They replied in the affirmative. He said, „This is the deficiency in her intelligence. Isn’t it true that a woman can neither pray nor fast during her menses?“ The women replied in the affirmative. He said, „This is the deficiency in her religion.“

[25] Sahih Bukhari 1:6:301, Sahih Muslim 36:6596- 6597, 36:6600, Kanz aI-‘Ummal 22:10

[26] Sure 2,223: Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld wie ihr wollt. Sahih Muslim 8:3367-3368; Sahih Bukhari 7:62:122-123. Muslim 8:3367: Abu Huraira (Allah be pleased with him) reported Allah’s Messenger (may peace be upon him) as saying: By Him in Whose Hand is my life, when a man calls his wife to his bed, and she does not respond, the One Who is in the heaven is displeased with her until he (her husband) is pleased with her. Muslim 8:3368: Abu Huraira (Allah he pleased with him) reported Allah’s Messenger (may, peace be upon him) as saying: When a man invites his wife to his bed and she does not come, and he (the husband) spends the sight being angry with her, the angels curse her until morning. http://www.searchtruth.com/book_display.php?book=008&translator=2&start=136&number=3366

[27] Sure 4,3: heiratet, was euch an Frauen gut ansteht, (ein jeder) zwei, drei oder vier. Und wenn ihr fürchtet, (so viele) nicht gerecht zu behandeln, dann (nur) eine, oder was ihr (an Sklavinnen) besitzt!

[28] Sure 4,24, Sunan Abu Dawud 5:711:2150ff. Sure 4:24: Und (verboten sind euch) die ehrbaren Frauen (al-muhsanaat mina n-nisaa‘), außer was ihr (an Ehefrauen als Sklavinnen) besitzt…. Es liegt aber für euch keine Sünde darin, wenn ihr, nachdem der Pflichtteil festgelegt ist, (darüber hinausgehend) ein gegenseitiges Übereinkommen trefft.“ Und www.katholisches.info/2013/08/16/islamische-fauenrechtlerin-fordert-christliche-sex-sklavinnen-fuer-moslems/ und http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/deutscher-rettungswagenfahrer-in-saudi-arabien-blaulicht-durch-riad-a-956053-2.html und http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/Marokko/sklaven.html

[29] Sure 4,15: schließt sie in die Häuser ein, bis der Tod sie ereilt oder Allah ihnen einen Ausweg gibt.

[30] Sure 3,19: Als (einzig wahre) Religion gilt bei Allah der Islam. 

[31] Sure 4,144: O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch keine Ungläubigen zu Beschützern anstelle der Gläubigen.

[32] Sure 65,4: Und wenn ihr bei denjenigen von euren Frauen, die keine Menstruation mehr erwarten, (irgendwelche) Zweifel hegt, soll ihre Wartezeit (im Fall der Ehescheidung) drei Monate betragen. Ebenso bei denen, die (ihres jugendlichen Alters wegen noch) keine Menstruation gehabt haben.

[33] Sure 33,37-38: Dann aber, als Zaid seine eheliche Beziehung mit ihr beendet hatte, verbanden Wir sie ehelich mit dir, damit die Gläubigen in Bezug auf die Frauen ihrer angenommenen Söhne nicht in Verlegenheit gebracht würden, wenn diese ihre ehelichen Beziehungen mit ihnen beendet haben.

[34] Sure 4,12: ihnen steht ein Viertel von eurer Erbschaft zu, falls ihr keine Kinder habt; habt ihr aber Kinder, dann erhalten sie ein Achtel von eurer Erbschaft“.

[35] http://www.islamreligion.com/de/articles/5217/islamisches-erbe-und-das-testament-teil-1-von-2/: „Die Anhänger zweier unterschiedlicher Religionen können nicht von einander erben.“ Abu Dawud. http://www.islaminstitut.de/uploads/media/Abfall.pdf: „Im Normalfall wird ein Konvertit enteignet, denn man geht davon aus, dass ein Nichtmuslim keinen muslimischen Besitz oder ein muslimisches Erbe behalten darf. Er gilt in seinem Heimatland als tot, und seine Erben erhalten seinen Besitz.

Schräge islamische Ansichten

Schräge islamische Ansichten

27David Wood will jedes Mal, wenn ein Dschihadist wild um sich schießt und Menschen ermordet eine komische Behauptung im Islam aufdecken, die dessen Absurdität zeigt. Damit reagiert Wood mit Worten der Ironie auf die Bosheit von Islamisten, die Menschen töten um ihres Glaubens willen. Er will Muslime ermutigen ihrer eigenen Religion ungefiltert in die Augen zu sehen und zu überlegen, ob sie den Islam in seinem Original wirklich vertreten wollen oder ihn lieber verlassen und Jesus-Anhänger werden wollen.

Woods „Fun Islamic Facts“: 

  1. Mohammed urinierte nicht im Stehen, sondern wie ein Mädchen im Sitzen. Laut einer Hadith-Überlieferung von Tirmidhi und Nasai sagte Aisha: Wer sagt der Prophet Mohammed habe im Stehen uriniert, glaubt ihm nicht. Er hat niemals uriniert außer in der Hocke.
    Mohammed hat also wie ein Mädchen in der Hocke gepinkelt, sagt Wood. Weil Sure 33,21 Mohammed zum Vorbild für alle Muslime erklärt, pinkeln Muslime seit seiner Zeit bis heute im Sitzen. Laut einem Islam-Kommentar tat der zweite Kalif, Umar, genau das, seit er den Islam angenommen hatte. Also ist ein Teil der Unterwerfung unter Allah, dass Gläubige wie ein Mädchen urinieren. Dschihadisten legen ihr Leben nieder für einen Gott, der von ihnen verlangt wie ein Mädchen zu pinkeln, folgert Wood. (https://www.youtube.com/watch?v=r7nLo2AK4fs)
  2. Durch falsches Urinieren kommt man in die Hölle. Dass Mohammed wie ein Mädchen im Hocken pinkelte, hatte ihm schon zu Lebzeiten Spott eingetragen. In der Hadith Abu Davud sehen ihn zwei Männer so urinieren und spotten: „Schaut mal auf ihn! Er uriniert wie eine Frau!“ „Doch war ihnen die Wichtigkeit des richtigen Urinierens bewusst?“, fragt sich Wood. Denn nach dem Islam ist ein falsches Urinieren ein Ticket, um direkt in die Hölle zu kommen. In einer Hadith heißt es, dass Mohammed an zwei Gräbern vorüber kam und behauptete, dass einer davon jetzt bestraft wird, wegen keiner großen Sünden, sondern weil er nicht genügend sorgfältig aufpasste und Urin auf seine Kleider kam. Also weil er nicht im Hocken uriniert hatte. Doch es wird noch schlimmer. In einer weiteren Hadith behauptet Mohammed, dass die meisten Höllenstrafen deshalb verhängt werden, weil Menschen nicht den Regeln entsprechend pinkeln. An dieser Stelle ruft Mohammed alle muslimischen Zuschauer auf, sich zu fragen, ob sie wirklich glauben, dass viele Höllenstrafen kommen, wenn jemand nicht wie Mohammed uriniert. Wenn nicht, sollte dann nicht klar sein, dass Mohammed Höllendrohungen benützte, um Leute gefügig zu machen, dass sie seinen Willen taten. Sogar, dass sie aufhören ihn zu verspotten für seine Art zu urinieren. Wenn doch Mohammed ein Mensch war, der sich Geschichtchen ausdachte, um Leute einzuschüchtern, ist das dann wirklich die Art von Mann, dem man trauen kann? Der dir die Wahrheit über Gott und Rettung vom Gericht weitergeben kann?
  3. Satan uriniert in die Ohren der Menschen. In der Hadith Sahih Bukhari wird „wissenschaftlich“ erklärt, warum Menschen verschlafen und nicht zum islamischen rituellen Gebet erscheinen. Das liege daran, so Mohammed, dass Satan in ihr Ohr uriniert habe. Es liegt also nicht daran, dass ein Muslim zum Gebet zu müde oder faul oder ihm der Islam egal ist, so Wood, sondern es liegt am satanischen Urin im Ohr des Muslim. Wood lässt im Hintergrund das Geräusch einer Person mitlaufen, die gerade uriniert und bittet Muslime um Verständnis, wenn sie das ärgert, weil er genauso empfindet, wenn Muslime von Mohammed erzählen.
  4. Trinkt Kamelurin zur Genesung. Nach einer Hadith kamen Beduinen zu Mohammed und wurden Muslime. Doch das Klima in Medina tat ihnen nicht gut, sie hatten Bauchschmerzen. Mohammed sandte sie zu einigen seiner trächtigen Kamelstuten und befahl ihnen, deren Milch und Urin als Heilmittel zu trinken bis sie wieder gesund werden würden. Doch die Kranken waren undankbar und ermordeten die Hirten und vertrieben die Kamele. Mohammed ließ die Täter einfangen, ihre Hände und Füße abschlagen und ihre Augen ausbrennen.
    Wood notiert drei Punkte. 1. Ist Mohammeds Kur für Bauchschmerzen Kamelurin. Er fragt sich, warum kein Doktor heute das mehr empfiehlt. Ganz einfach, weil Kamelurin nicht bei Bauchschmerzen hilft! Das hindert aber heute islamische Händler nicht daran Kamelurin als Heilmittel zu vertreiben. Ein Händler wurde erwischt, wie er seinen eigenen Urin als Kamelurin verkaufte. Können wir uns vorstellen, wie viel Kamelurin seit Mohammed von Menschen getrunken wurde, wegen Mohammed?
    2. Die vertrauenswürdigsten islamischen Überlieferer berichten, die Kamel-Urin-Trinker ließen den Islam hinter sich, vertrieben die Kamele und töteten Mohammeds Hirten NACHDEM der Kamelurin sie geheilt hatte. Ist das glaubwürdig? Warum sollten sie erst durch den Hinweis Mohammeds, Urin zu trinken geheilt werden, und dann sauer auf Mohammed sein. Ist es nicht viel wahrscheinlicher, dass sie den Kamelurin tranken, noch viel kranker wurden, erkannten, dass Mohammed ein falscher Prophet ist, der sie dazu brachte Kamelurin zu trinken, worauf sie den Islam verließen und zornig die Herde auseinander trieben.
    3. Mohammed ließ die Übeltäter einfangen, ihnen alle Extremitäten abhacken und mit glühenden Nägeln die Augen ausbrennen. Danach wurden die Männer ohne Wasser in der Wüstenhitze ausgesetzt. Die meisten dachten, sie wurden gefoltert und verdursteten, wegen den Morden an den Kamelhirten. Doch auf Rückfrage sagte Mohammed, dass sie gefoltert und getötet worden seien, weil sie den Islam verlassen hätten.
  5. Mohammed hatte interessante Vorlieben bei der Körperpflege. Nach einer Hadith von Sahih Muslim bestehen die Regeln <Fitrah> Allahs aus fünf Punkten: Beschneidung, Rasieren der Schamhaare, Nägel schneiden, Ausreißen der Achselhaare und ordentliches Schneiden des Bartes. Mohammed riss sich nicht nur die Achselhaare aus und rasierte seine Schamhaare, sondern erwartete genau das von seinen Nachfolgern. Mohammed gab seinen Muslimen sogar eine genau Anweisung über die Zeitpunkte, wann dies zu geschehen habe, so Wood. Diese vier Dinge, Rasieren, Schneiden, Ausreißen und Bart Schneiden sollten innerhalb von jeweils 40 Tagen wiederholt werden. Wood fragt Muslime, ob sie in der modernen Welt vielleicht auch daran denken mit Wachs Haare zu entfernen, statt sie auszureißen oder zu rasieren. Dies habe ein Scharia-Gericht für Muslime erlaubt. Was für eine Erleichterung. Wood spottet, wenn Muslime gerne einen Bart oben, aber nicht unten haben möchten, dann habe er eine sehr gute Religion für sie.
  6. Satan versteckt sich in der feuchten Nase von Menschen. Hadith Bukhari gibt weiter, dass Mohammed befahl, wenn jemand vom Schlaf aufstehe, müsse er sich rituell reinigen und in seine Nase Wasser einziehen und dies dreimal ausblasen, weil Satan im oberen Teil seiner Nase übernachtet habe. Muslimische Kommentatoren bemerken dazu, dass man dies als Muslim glauben solle, auch wenn man es nicht verstehe, da es sich um die unsichtbare Welt handele, über die man nichts wisse, nur was Allah durch Mohammed darüber sage.
    Interessant, das Satan nicht nur in den Nasen übernachtet, sondern auch mit Wasser ausgespült werden kann. Satan ist also physikalisch erreichbar und kann durch Substanzen wie Wasser umhergeschupst werden. Es gibt dabei aber ein Problem. Wir haben Milliarden von Nasen auf dieser Welt. Damit müsste Satan omnipräsent, allgegenwärtig sein. Ups! Aber Allgegenwart ist eine Eigenschaft, die NUR Allah hat. Demnach müsste Satan Gott sein oder zumindest eine seiner Eigenschaften teilen, die nur Gott gehören. Muslime MÜSSEN aber glauben, dass Satan Gottes Attribute teilt, weil sie an das glauben müssen, was Mohammed über die unsichtbare Welt sagte. Mit der Behauptung Satan teile Gottes Attribute, beging Mohammed selbst Shirk, die absolut schlimmste Sünde im Islam. Und indem Muslime das glauben, was Mohammed sagte, begehen auch Muslime Shirk. Muslime folgen also den Beigesellern und werden selbst Götzendiener.
  7. Beim islamischen Gebetsruf lässt Satan Gas ab. Laut einer Hadith von Bukhari fragten Muslime Mohammed, was Satan tue, wenn er den Gebetsruf höre. Er antwortete, dass Mohammed lautes Gas aus seinem Darm ablässt, um ihn nicht hören zu müssen. Islamische Gelehrte sagen klar, dass Satan in wörtlichem Sinne furzt. Er könne ja auch essen und trinken. Das hört sich eher an, als wäre der Islam von einem Fünfjährigen erfunden worden.
  8. Mohammed war sexsüchtig.  Bukhari berichtet, wie Mohammed in einer Nacht mit allen seinen Frauen sexuellen Verkehr hatte. Er besaß zu dieser Zeit 9 Frauen. Eine weitere Hadith  Bukharis erzählt, dass Mohammed seine Frauen reihum besuchte und ehelichen Verkehr hatte. Das ging tags und nachts vor sich. Zu dieser Zeit hatte er 11 Frauen. Der Prophet hatte die sexuelle Kraft von 30 Männern.
    Wood stellt einige Punkte heraus. Erstens hatte Mohammed mindestens 9 Ehefrauen gleichzeitig, obwohl Sure 4,3 muslimischen Männern NUR vier Frauen erlaubt. Warum hatte dann Mohammed 9 gleichzeitig? Weil sich Mohammed eine spezielle Offenbarung geben ließ: Sure 3,50. Er allein durfte das 4-Ehefrauen-Gebot brechen. Sehr praktisch, folgert Wood. Mohammed hatte also Sex mit mindestens 9 Frauen und Mädchen innerhalb eines Tages, obwohl er älter als 50 war. Heutzutage würden wir so jemanden als Sexsüchtigen bezeichnen. Ist es nicht praktisch, dass ein Sexsüchtiger eine hilfreiche Offenbarung erhält mehr Rechte zu haben und sich mehr als 4 Frauen zu leisten?
    Es stellt sich auch die Frage, so Wood, woher die Muslime sicher wussten, dass Mohammed wirklich Sex mit allen seinen Frauen an einem Tag hatte. Woher wussten sie, dass er nicht nur mit seinen Frauen sprach. Offensichtlich muss Mohammed sich mit seinem ausgiebigen Sexleben gebrüstet haben, so dass seine Nachfolger wussten, er hatte das Libido von 30 Männern. Muslimische Freunde erzählen uns, dass Islam eine Religion des Ausgleichs und des gesunden Menschenverstands sei. Doch sein Vorbild, Mohammed, zeigt, wie er als Sexsüchtiger eine Religion um sich herum aufbaute, die seine Triebe unterstützten, sein Sexleben mit Frauen, einem minderjährigen Mädchen und seinen Sexsklavinnen, die er im Krieg erobert hatte. Soweit also Bescheidenheit.
  9. Mohammeds Fliegen-Medizin. Hausfliegen sind Überträger von Krankheiten, weil sie sich auf alles niederlassen wie Abfall, Schlamm und tote Tiere. Sie saugen an Wunden, kaputten feuchten Nahrungsmitteln. Die Fliegen tragen dann Erreger an ihren Beinen und feinen Härchen an ihrem Körper. Es braucht nur wenige Sekunden, Krankheitserreger aufzunehmen und zu übertragen. Zu den übertragenen Krankheiten zählen z. B. Typhus, Cholera, Ruhr und parasitische Würmer.
    Sahih Bukhari zitiert den Propheten: „Wenn eine Hausfliege in ein Getränk fällt, dann soll man sie ganz untertauchen. Denn einer der Flügel der Fliege hat eine Krankheit und der andere hat die Kur dafür.“ Abu Davud bestätigt diese Aussage.
    Lassen Sie uns verstehen, wie viele Fehler in Mohammeds wissenschaftlichen Feststellungen liegen:
    1. Erstens übertragen Fliegen ihre Krankheiten über einen Flügel? Richtig wäre aber die Übertragung durch Beine und Härchen.
    2. Nur ein Flügel habe die Krankheit. Das ist dumm, denn wie soll eine Fliege diese Unterscheidung vornehmen können.
    3. Laut Mohammed stürzt die Hausfliege immer auf den Flügel ab, der die Krankheit trägt und landet damit zuerst in unseren Getränken. In der Realität ist das wieder dumm, so Wood. Wie soll die Wahrscheinlichkeitsrechnung es ermöglichen, dass eine Fliege immer mit dem kranken Flügel zuerst eintaucht?
    4. Der Flügel der nicht die Krankheit trage, habe die Kur für die Krankheit des anderen Flügels. Das ist extrem dumm. Denn wie wir gehört haben, übertragen alle Flügel der Fliege diese schrecklichen Krankheiten wie Typhus, Salmonellen, Tuberkulose etc. Glauben Muslime wirklich, dass die Heilmittel für Typhus, Tuberkulose und andere Krankheiten auf einem Flügel der Fliege sitzen, der nach einem Sturz in unser Getränk noch aus der Flüssigkeit hervorsteht? Haben muslimische Wissenschaftler damit weltweit irgendwo schon ein Heilmittel für diese Krankheiten aus den Flügeln von abgestürzten Fliegen extrahiert und die Menschheit damit beglückt? Wood ergänzt, dass diese Wissenschaftler das natürlich nur können, wenn sie dafür Zeit finden und nicht mit dem Kamel-Urin zu beschäftigt sind, der auch Heilkräfte haben soll.
    5. Wenn eine Hausfliege im Getränk landet, muss man sie laut Mohammed ganz untertauchen, um auch die Kur für die Krankheiten von ihrem besonderen Heilungsflügel zu erhalten. In Wahrheit transferiert man mit dem Untertauchen noch viel mehr Krankheitserreger in die Flüssigkeit von den Flügeln und Haaren.
    Willkommen im Islam, einer Religion, die Dir hilft Typhus, Cholera, Durchfall, Antrax, Salmonellen und Tuberkulose zu bekommen, wenn man seinen Propheten ernst nimmt.
  10. Die Sonne geht in einem Schlammloch unter. Allah sagt uns das in Sure 18,83-86. Hier ist Dhul-Qarnain, entweder Alexander der Große oder Cyrus der Große genannt. Dieser habe sich an den Rand der Welt begeben. Hier geht es darum, allen wissenschaftlichen Irrglauben zu erkennen, so Wood:
    Allah sagt, es gebe einen Platz, an dem die Sonne untergehe. – Nein, das gibt es nicht!
    Allah sagt, Dhul-Qarnain habe diesen Ort erreicht. – Nein, er konnte es nicht, weil es diesen Ort nicht gibt!
    Allah sagt, es gebe ein Volk, das an diesem Ort lebt. – Dieses Volk muss ein Traum sein, denn es gibt ja diesen Ort nicht.
    Allah sagt, die Sonne gehe in einem Schlammloch oder schlammigen Wasser unter. – Nein, das tut sie nicht. Wenn sie in einem See untergehen würde, müsste sie viel kleiner als die Erde sein.
    Muslime waren durch diese Suren so verlegen, dass sie sie umdeuten wollten. Dhul-Qarnain habe nur die Reflexion der Sonne in einem See gesehen. Es gehe also darum, so die Muslime, dass dies Dhul-Qarnain nur so erschienen sei als ob. Aber diese Auslegung ist unlogisch aus drei Gründen. 1. Die Geschichte wird nicht aus Dhul-Qarnains Perspektive erzählt, sondern aus Allahs Perspektive. Allah sagt: „Wir gaben,.. Wir haben…“ Also erzählt Allah hier. Und Dhul-Qarnain fand alles. Versuchen Muslime uns zu erzählen, dass Allah selbst verwirrt war über dem allem? Sie sollten Allahs Beschreibung ernst nehmen. 2. Der Koran wiederholt mehrfach, dass er völlig einfach und klar die Tatsachen bringe. Damit hätte Allah das in seinem Wort klar sagen können, dass Dhul-Qarnain nur eine Reflexion in einem Schlammloch sah. Dafür gibt es gute arabische Worte. Nein Allah sagt, Dhul-Qarnain habe den Platz der Sonne gefunden, an dem sie versinkt in einem Schlammloch, wo es auch Leute gibt. 3. Mohammed ist für Muslime der beste perfekte Erklärer des Koran. Und dass er erzählt genau in Abu Davud, wo die Sonne untergeht. Während Mohammed auf einem Esel ritt, wurde er gefragt, wo die Sonne denn untergehe. Darauf gab er zur Antwort: „Sie geht in einer Quelle mit warmen Wasser unter.“ Hier geht es nicht um eine optische Illusion von Dhul-Qarnain. Nach Mohammed geht die Sonne also in einem warmen Wasser-Schlammloch unter. Das ist, was der Islam uns lehrt. Wood schlägt ironisch vor, dass Muslime vielleicht für alle einen Schulbus anmieten könnten, die uns zu dem Platz bringen könnten, wo die Sonne untergeht und wo ein nettes Völkchen lebt.
  11. Mohammeds Krieg gegen Hunde. Hunde gelten als des Menschen beste Freunde. Deshalb verwundert es nicht, dass der Prophet, der befiehlt Menschen zu töten auch befiehlt Hunde zu töten, so Wood. In der Hadith Sahih Muslim wird beschrieben, wie Mohammed sauer war, weil der Engel  Gabriel nicht zum ausgemachten Termin erschien und ihm Dinge offenbarte. Während er noch überlegte, sah er einen Hundewelpen unter dem Bett von Aisha. Mohammed befahl ihn aus dem Zimmer zu bringen und sofort erschien ihm der Engel Gabriel. Der Engel sagte, dass kein Engel in ein Haus gehe, in dem ein Hund anwesend sei oder ein Götterbild stehe. Der Erzengel Gabriel ist also eingeschüchtert durch Hundewelpen und Götzenbilder. Nachdem klar war, dass Engel Panik vor Hundewelpen haben, hätte es genügt, wenn Mohammed vor jedem Termin mit dem Engel sein Haus hundewelpenfrei gemacht hätte. Aber wir sprechen hier von Mohammed, so Wood. Es wäre einfach nicht  Mohammed, wenn es dabei nicht auch ein Blutbad gäbe. So heißt es in Sahih Muslim, dass der Botschafter Allahs gebot Hunde zu töten. Daraufhin wurden In der ganzen Stadt Medina alle Hunde abgeschlachtet. Doch einige von Mohammeds Nachfolgern beschwerten sich, denn sie hatten Hunde für die Jagd und als Hirtenhunde für ihre Schafe. So änderte Mohammed wieder seine Meinung. Sahih Muslim berichtet, dass alle Hunde getötet werden müssen, außer Hunde, die man zur Jagd und  Schafzucht brauche. Also waren plötzlich manche Hunde doch erlaubt, solange sie dem Besitzer Vögel fingen oder seine Schafe hüteten, so Wood. Aber manche Hunde waren noch viel schlechter. Einige Hunde waren der Teufel!
    Sahih Muslim berichtet, dass laut Mohammed das rituelle Gebet unterbrochen wird, wenn vor ihm ein Esel, eine Frau oder ein schwarzer Hund vorbei läuft. Außer zwischen dem Beter und der besagten Lebewesen würde sich mindestens ein Sattel befinden. Als Mohammed gefragt wurde, was der Unterschied sei zwischen einem schwarzen, einem roten oder gelben Hund, sagte er, der schwarze Hund sei ein Teufel! Hier haben wir wieder weitere zeitlose Einsichten des Propheten über den Teufel. Er sagte ja auch, dass Satan in Deine Ohren uriniert, übernachtet in Deiner Nase und furzt, wenn der Gebetsruf erschallt.
    Sure 21,107 erklärt dass Allah Mohammed als eine Gnade für alle Kreaturen sandte. Anscheinend gilt das aber nicht für Hunde, speziell für schwarze Hunde. Denn die Fellfarbe des Hundes macht ihn zum Teufel oder auch nicht. Wenn wir uns fragen, warum Mohammed einen schwarzen Hund wohl zum Teufel erklärt, dann so Wood, müssen wir uns auch erinnern, dass er sagte, der Teufel schaue aus wie ein schwarzhäutiger Mensch.
  12.  

    Sternschnuppen sind eine Abschreckungswaffe gegen Dämonen! In den authentischen Hadithen von Al-Bukhari Band 4 wird die Herkunft der Sterne und Sternschnuppen genau erklärt.

    „In Wahrheit haben wir die nächsten Himmel mit Lampen geschmückt … “ Sure 67,5.

    „Der Zweck für diese Sterne hat 3 Gründe. 1) sie dienen als Dekoration für den uns nächsten Himmel. 2) als Geschosse/Raketen gegen die Teufel und 3) als Orientierung für die Reisenden. Wenn also irgend jemand eine andere Interpretation der Sterne vorbringen will, liegt er falsch und vergeudet seine Bemühungen und quält sich mit Dingen, die seinen Horizont übersteigen.“

    Warum der Autor dieser Hadith, Abu Qatada, zu diesem Schluss kommt? Lasst uns den Koran lesen! Sure 67,5:

    „Fürwahr, Wir haben den untersten Himmel mit Lampen geschmückt, und Wir haben sie zu einem Mittel zur Vertreibung der Teufel gemacht, und für sie haben Wir die Strafe des flammenden Feuers bereitet.“ 

    Allah benützt also Sterne, um Teufel zu vertreiben. Dass es sich um Sterne handelt, zeigt Sure 37,6-10:

    „Wir haben den untersten Himmel ausgeschmückt mit einem Schmuck: den Planeten; Und es gibt einen Schutz vor jedem aufrührerischen Teufel. Sie (die Teufel) können nichts hören von der erhabenen Versammlung (der Engel), und sie werden beworfen von allen Seiten. Als Ausgestoßene, und für sie ist dauernde Strafe, Mit Ausnahme dessen, der heimlich (ein paar Worte) aufschnappt, doch ihn verfolgt ein flammendes Feuer von durchbohrender Helle.“

    Der Teufel versucht demnach die geheimen Pläne Allahs zu erhaschen, während die Engel darüber diskutieren. Deshalb wirft Allah einen Stern hinter den Teufeln her, um sie zu vertreiben. Wenn hier von einem flammenden Feuer die Rede ist, das sie verfolgt, wird klar, es geht um Sternschnuppen.
    Mohammed erklärt das in der Hadith Sahih Muslim 5819: Nachdem Mohammed und seine Freunde eine Sternschnuppe bei Nacht beobachteten, sagte er:

    „Was sagtet Ihr als Ihr eine Sternschnuppe gesehen hattet, als Ihr noch in der vorislamischen ignoranten Zeit lebtet? Sie sagten, … ein wichtiger Mann wurde geboren oder starb. …“ Mohammed widerspricht: Vom höchsten Himmel bis zum untersten Level des Himmels wird dann die Botschaft weitergesagt: „Dann versuchen lauschende Dämonen mitzubekommen, was nur möglich ist und sagen es ihren Freunden. Was sie dann weitersagen stimmt, aber sie fügen noch Lügen hinzu.“

    Sterne sind also Raketen, die Allah auf Teufel loslässt, wenn diese ihn belauschen wollen. Wenn es dann eine Sternschnuppe gibt, hat der Stern den Teufel getroffen. Deshalb müssen wir  unsere Erkenntnisse korrigieren, weil Sternschnuppen keine Gesteinsbrocken sind, die in unsere Erdatmosphäre eindringen, wie die Wissenschaft uns weismachen will. Sternschnuppen sind wirkliche reale Sterne, das muss man erst mal glauben. Islam widerspricht mal wieder Wissenschaft, Logik und der Realität!

    David Woods Originalvideo: „https://www.youtube.com/watch?v=nGVu7yAlvD0“
    Sterne sind also Raketen, die Allah auf Teufel loslässt, wenn diese ihn belauschen wollen. Wenn es dann eine Sternschnuppe gibt, hat der Stern getroffen. Deshalb müssen wir  unsere Erkenntnisse korrigieren, weil Sternschnuppen keine Gesteinsbrocken sind, die in unsere Erdatmosphäre eindringen, wie die Wissenschaft uns weismachen will. Sternschnuppen sind wirkliche reale Sterne, das muss man erst mal glauben. Islam widerspricht mal wieder Wissenschaft, Logik und der Realität!

  13. Satan isst Kot! Manche können nachts nicht schlafen und fragen sich, wovon Satan wohl lebt. Laut islamischen Quellen ist Satan ein Dschinn-Dämon aus Feuer geschaffen. In den Hadithen Sahih Bukhari 3860 lesen wir, dass Mohammed mit einem Wassergefäß unterwegs war, um seinen Unterleib zu waschen, unter anderem für das islamische Gebet. Er sagt zu Abu Hurairah: „Bring mir Steine, damit ich meine Hinterteil säubern kann, aber bring mir keine Knochen oder Tierdung.“ So wurden ihm Steine gebracht. Als Mohammed fertig war, wurde er gefragt: „Was hat es mit den Knochen und dem Tierdung auf sich?“ Mohammed sagte: „Sie sind die Nahrung für die Dschinn. Ein Abgesandter der Dschinn (Dämonen) von der Stadt Nasibin kam zu mir – und wie wunderbar diese Dschinns waren – und bat mich um die Überbleibsel von menschlichem Essen. Und ich rief Allah für sie an, damit sie niemals mehr an einem Knochen oder Tierdung vorbeikamen, der ihnen nicht zur Nahrung dienen könnte.“ Hadith Tirmidhi 18 bestätigt dies noch einmal. „Tierdung ist die Nahrung für die Brüder der Muslime, die Dschinn.“ Weil Dämonen-Geister sich von Tierdung und Resten auf Knochen ernähren, weist Mohammed seine Nachfolger an, ihr Hinterteil nicht mit Tierdung oder Knochen abzuwischen. Warum? Damit freundliche Geisterdschinn genug zu essen hätten. Noch mehr zeitlose Weisheit von der einzigen Quelle von Weisheit, dem islamischen Propheten, der eine Mission hatte in Bezug auf menschliche Abfälle und körperlichen Abläufen. Natürlich hinterlassen Muslime damit nicht nur für freundliche Geister Nahrung, sondern auch für Satan. Also wenn Du Satan füttern willst, dann folge den Lehren Mohammeds.
  14. Mohammeds Krieg gegen Eidechsen und Gekkos Wood erklärt: Wenn Sie Gekkos lieben, dann gehen Sie laut Islam in die Hölle. Mohammed hasste Gekkos wies seine Muslime an, diese zu töten. In den „vertrauenswürdigen“ Hadithen von Abu-Davud Nr. 5262 heißt es: „Der Botschafter Allahs liebte es, Gekkos zu töten und nannte sie schädliche kleine Kreaturen.“ Mohammed sagte weiter, dass wer von seinen Nachfolgern Gekkos töte, im Paradies dafür belohnt werde. Wieder lesen wir in Abu-Davud, diesmal Nr. 5263:  „Der Prophet Allahs sagte, wer einen Gekko mit dem ersten Schlag tötet, für den wird es dies und jenes geben. Wer einen mit dem zweiten Schlag tötet, wird dies und jenes an guten Werken für die er belohnt wird, erhalten, weniger als der erste. Wer einen beim dritten Schlag tötet, wird dies und jenes erhalten, aber weniger als der zweite.“ Nun ist es so, dass Gekkos eher harmlose Tiere sind, die die Insektenpopulation dezimieren. Wir wundern uns also, warum Mohammed etwas gegen sie hatte und tot sehen will. Wir haben Glück, denn der Prophet des Islam erklärt uns genau, warum er einen Hass auf Eidechsen hat in Al-Bukhari 3359:  „Allahs Botschafter ordnete an, dass man Hauseidechsen/Gekkos töten solle, weil diese das Feuer anbliesen, dem der Prophet Abraham ausgesetzt war.“ Der Kommentator erklärt mit einer Ergänzung: „Als Abraham ins Feuer geworfen wurde, hieß es, dass alle Tiere versucht haben das Feuer zu löschen, außer der Hausgekko, der es anblies und anheizte.“ Wood erklärt: Also, als Abraham ins Feuer geworfen wurde, was niemals passierte, sammelten sich viele Tiere darum und versuchten es zu löschen. Nur der Hausgekko versuchte Abraham zu töten, indem er das Gegenteil tat. Er blies in es, um es noch weiter einzuheizen. Deshalb also stehen Hausgekkos, Hauseidechsen unter einem Todesurteil, das von Muslimen ausgeführt werden sollte. Aber für Euch Muslime, die Ihr nicht daran glaubt, dass Ihr Eidechsen töten solltet, wegen deren Mordversuche an Abraham, denkt daran, dass dieser Prophet, der hier über Eidechsen lehrt, der gleiche Prophet ist, der den Koran lehrte. Hier das Originalvideo von David Wood: „https://www.youtube.com/watch?v=NIycdmm-MNo“
  15. Allah erklärt die menschliche Spermaproduktion An einer anderen Stelle erklärte David Wood, wie Aischa, die Lieblingsfrau Mohammeds, seinen Samen von seinen Kleidern schrubbte. Doch wo entsteht der Samen eigentlich? Reifen die Spermien in den männlichen Hoden heran und werden sie bei der Ejakulation mit dem Samenplasma vermischt, das aus Sekreten der Samenleiterampulle, Bläschendrüse, Vorsteherdrüse (Prostata) und der Bulbourethraldrüse kommt? Stimmt es, was alle Ärzte der Welt so sehen. Oder bildet sich der Samen in einer ganz anderen Stelle im Körper? Glücklicherweise hat Allah die Antwort. In Sure 86,5-7 lesen wir: „Möge der Mensch denn betrachten, woraus er erschaffen. Erschaffen ward er aus einem sich ergießenden Wasser, Das zwischen den Lenden und den Rippen hervorkommt.“ Stellen wir bitte fest, so Wood, dass im Gegensatz zu jedem Lehrbuch, das sich ergießende Wasser, d.h. Spermien aus einer Stelle zwischen den Rippen und dem Rückgrat stammt. Außerdem lehrt der Islam, dass Miniaturmenschen bereits im Samen enthalten sind. Diese Miniaturmenschen sind verantwortlich für das, was sie hören, ja, solange sie noch im Samen enthalten sind. Sahih Al-Bukhari notiert in Nr. 6557: „“Der Prophet sagte, Allah wird zu der Person sagen, die das geringste an Strafe im Höllenfeuer am Tag der Auferstehung zu erwarten hat: Wenn Du alles hättest, was es auf der Erde jemals gab, würdest Du Dich aus dem Strafgericht erlösen können? Er wird antworten: Ja. Allah wird aber sagen: Ich gab Dir eine einfachere Frage, während Du noch im Rückenmark des (Propheten) Adam warst und das war, dass Du niemand anderen anbetest außer mich; aber Du hast es abgelehnt und Du hast darauf bestanden, andere anzubeten neben mir.“ Also, wir alle waren in den Spermien in Adams Rückenmark enthalten und das war der Zeitpunkt, an denen uns Allah bereits befahl, niemand außer ihn anzubeten. Wir waren nicht bereit auf ihn zu hören. Vielleicht, so erklärt Wood, lag es daran, dass bei uns damals noch keine Ohren geformt wurden. Willkommen beim Islam, der Religion, in der ihr Gott nicht die einfachsten physiologischen Zusammenhänge erkennt. Der Allah, der Euch in die Hölle schickt, weil Ihr seine Theologievorträge nicht verstanden habt, als Ihr noch in Adams nichtexistierendem Rückenmarkssperma vegetiert habt.
  16.  Spermien abschrubben. Mohammeds Kindsbraut Aischa, die die Mutter der Treuen genannt wird im Islam, wurde geehrt mit der niemals enden wollenden Aufgabe, von Mohammeds Kleidung dessen Samen abzuschrubben. In den authentischen Schriften von Al-Bukhari 232 lesen wir von Aischa: „Ich war es gewohnt die Samen von den Kleidern des Propehten abzuwaschen und selbst dann sah ich hier und dort noch einen oder mehrere Sperma-Flecken auf den Kleidern.“ In den Sahih Muslim heißt es weiter in 669: „Es wurde gesagt, dass Aischa bezüglich der Samen sagte: Ich war es gewohnt sie von der Kleidung des Botschafters Allahs abzuschrubben.“ Sunan Ibn Maja sagt in Nr. 537: „Es wurde überliefert, dass Aischa sagte: Ich kratzte oft Samen von der Kleidung des Propheten Allahs mit meiner Hand.“ Aischa war besonders sorgfältig dabei Samenreste von Mohammeds Kleidung wegzumachen, wenn er auf dem Weg in die Moschee zum rituellen Gebet war. Al Bukhari 230: „Ich fragte Aischa über die Kleidung, die von Samen verschmutzt war. Aischa sagte: Ich war es gewohnt, sie von der Kleidung des Propheten Allahs abzuwaschen. Daraufhin ging er zum rituellen Gebet, obwohl noch Wassertropfen an ihr sichtbar waren.“  Wenn also Mohammeds Nachfolger, die Muslime, Mohammed beim Gebet in der Moschee mit Wassertropfen auf seiner Kleidung sahen, wussten sie sofort, dass er sich in der letzten Nacht in Samen badete während seiner sexuellen Eskapaden mit 9 Frauen und Mädchen. Und sie wussten, dass seine kindliche Frau, die Mutter aller treuen Muslime, den Samen von seiner Kleidung sorgfältig abgewischt hatte, so dass er rein vor Allah war. Willkommen beim Islam, der einzigen Religion, bei der seine Nachfolger so besorgt sind um die Samenflüssigkeit ihres Propheten. Weshalb sie auch nicht aufhören können, von der Kindsbraut zu erzählen, die sich hingebungsvoll ihr Leben lang darum kümmert, sein Sperma von seiner Kleidung zu kratzen.
  17. Gegenseitiges Fingerlecken wird erwartet! In den „vertrauenswürdigen“ Hadithen von Sahih Bukhari 5456 heißt es: „Der Prophet sagte: Wenn Ihr esst, wischt nicht Eure Hände ab, bis ihr sie zuerst abgeleckt habt oder bis jemand anderer sie ableckt“ Sahih Muslim sagt das Gleiche in Nr. 5294 Warum nur wollte der Prophet Allahs seine Finger lecken und die der Nachfolger geleckt haben? Das wird uns in Sahih Muslim 5300 erklärt: „Der Prophet liebte es, die Finger anderer abzulecken und den Teller abzuwischen und er sagte dazu: Ihr wisst nicht, in welchem Teil der Segen ruht.“ Also hat Allah einen verborgenen Segen irgendwo im Essen. Aber weil Du es nicht weißt, wo er genau verborgen liegt, solltest Du Deine Finger ablecken oder jemand anderer sollte sie ablecken. Alles, damit der Segen nicht verloren geht! Mohammed geht noch weiter. Selbst wenn Du Dein Essen auf den Boden fallen lässt, solltest Du es essen, damit Satan es nicht isst und Deinen verborgenen Segen stiehlt. Das lässt sich in Sahih Musliml 5303 nachlesen: „Ich hörte den Propheten sagen: Der Satan ist gegenwärtig mit jedem von Euch in allen seinen Situationen; er ist sogar gegenwärtig, wenn Ihr esst. Wenn jemand einen Bissen fallen lässt, soll er den Schmutz davon entfernen und es dann essen und es nicht dem Satan hinterlassen. Und wenn es gegessen ist, soll er seine Finger ablecken, denn er weiß nicht wo genau der Teil des Essens war, der den Segen enthält.“ Leider ist es so, dass Muslime, die wirklich glauben, was Mohammed sagte, dass das Problem mit Nahrung, die auf den Boden gefallen ist, nicht nur der Schmutz ist, sondern auch die Bakterien, die sich noch auf dem Essen befinden, selbst wenn der Schmutz entfernt wurde. Genauso wird das Ablecken der Finger eines anderen dessen Bakterien auf den anderen übertragen. Also wieder einmal, der schnellste Weg sich mit einer Krankheit anzustecken und sogar zu sterben, ist es, Mohammeds Lehren zu folgen. Willkommen beim Islam, fingerleckend dumm, schließt David Wood.

 

 

Hier die Original Videos von Wood:

 

Frau im Islam unterdrückt? Details?

Frau im Islam unterdrückt? Details?

Jay Smith und Hatun Tash zitieren öffentlich im Hyde Park in London Hadith und Koran und zeigen, dass diese islamische Auffassung von der Frau nicht mit europäischem Recht vereinbar sind und dem gesunden Menschenverstand widersprechen. Dies ist eine  Antwort auf die Behauptung von Sadiq Khan, der bereits im Jahr 2004 äußerte, er halte Teile des Scharia-Gesetzes mit dem Gesetz des United Kingdom vereinbar, so Smith.

In einer fast eineinhalb Stunden langen öffentlichen Diskussion widersprechen Muslime ihren Auffassungen. Wenn man sich an den Diskussionsstil gewöhnt hat, ist es teilweise regelrecht amüsant zuzuhören.

Sie behandeln folgende Themen und zitieren Originalbelege des Islam und sollten ernst genommen werden:

Gewalt und Vergewaltigung in muslimischen Ehen erlaubt

  1. Sure 4,34: Schlagen der Ehefrau ist erlaubt im Islam
  2. Aisha, Mohammeds Frau wurde von dem islamischen Propheten Mohammed, ihrem eigenen Mann so geschlagen, dass ihr die Brust weh tat: Hadith Sahih Muslim 4:2127
  3. 60-90% der missbrauchten Frauen in Frauenhäusern im United Kingdom sind muslimisch, eine logische Folge für die Erlaubnis der Ehemänner, ihre Frauen schlagen zu dürfen.
  4. Mohammed sagte, jeder könne seine Frau schlagen, aber nicht so schlagen wie einen Sklaven. Hadith Sahih Bukhari 7.132 Als Grund dafür gibt Hatun an, dass der muslimische Mann noch sexuellen Verkehr mit seiner geschlagenen Frau haben will, der ihn noch befriedigen soll. – Wie fühlen sich Frauen, wenn sie das hören?, fragt Jay.
  5. Ein Muslim fragt Mohammed, was er mit einer muslimischen Frau machen soll, die er als angebliche Jungfrau heiratete.  Er fand aber heraus, dass sie bereits schwanger war. Mohammed befiehlt ihm ihr das Brautgeld zu zahlen, weil er Sex mit ihr hatte, aber ihr Baby gehört ihm als Sklave und er soll nach der Geburt die Frau schlagen. Hadith Sunan Abu-Dawood 2126. Auch hier wieder ein Befehl Mohammeds, eine Frau zu schlagen.
  6. Mohammed verbietet es Ehefrauen ihre Männer zu fragen, warum er sie geschlagen hat. Hadith Sunan Abu-Dawood 2142. Ein Muslim muss sich für das Schlagen seiner Ehefrau nicht rechtfertigen.
  7. Sure 2,223: Eure Frauen sind euch ein Saatfeld; Geht zu eurem Saatfeld ein, wann und wie immer ihr wollt. Was ist ein Saatfeld?, fragt Jay. Ein Acker, den man umackert, tief eingräbt, eine Frau also zu der man wann auch immer eingeht, in sie hineingeht, einbricht, wie auch immer. Das ist abscheulich!, sagt Frau Hatun. Weil ein Mann auf jede Art, wie und wann er will Sex einfordern darf, auch dann, wenn seine Frau das absolut nicht will.
  8. Eine der vier Schulen des sunnitischen Islam, die hanafitische sagt Folgendes in einem Handbuch: Eine Ehefrau, die es ablehnt sexuellen Verkehr mit ihrem Ehemann zu haben, kann, weil sie nicht die Kraft hat ihrem Ehemann zu widerstehen, von ihm mit Gewalt zum sexuellen Verkehr gezwungen werden. – Das ist ganz klar VERGEWALTIGUNG!
  9. 1996 wurde in Großbritannien ein Gesetz verabschiedet, das eheliche Vergewaltigung bestraft. Dies wird durch 1. Korinther 7,4-6 unterstützt, durch die Bibel: der Leib einer Frau ist gleichwertig mit dem eines Mannes. Ein Mann darf seine Frau nicht mit Gewalt gegen ihren Willen nehmen und sie ausnützen. Das englische Gesetz brauchte Jahrhunderte, um zurück zur Bibel zu kommen, wohingegen uns das islamische Gesetz zurück ins 7. Jh. katapultieren möchte.
  10. Wenn ein Mann seine Frau zum Sex auffordert, dann muss, so Mohammed, sie dem Folge leisten, selbst wenn sie gerade beim Kochen ist. Hadith Al-Tirmidhi 3257
  11. Mohammed behauptet, dass wenn ein Mann seine Frau ins Bett ruft, um sexuellen Verkehr mit ihr zu haben und sie verweigert sich und er deshalb zornig einschläft, verfluchen sie die Engel bis zum Morgen. Hadith Sahih Al-Bukhari 4460. 
  12. In der Hadith-Zusammenfassung von Muadh Ibn Jabal Mishkat Al-Masabih 3258 lesen wir, dass die paradiesischen Huri-Frauen, die männliche Muslime erwarten dürfen, zu den Ehefrauen von Muslimen, die ihre Ehemänner auf dieser Welt ärgern, sagen werden: „Du darfst ihn nicht ärgern. Allah wird dich verfluchen! Er ist nur ein vorübergehender Gast bei dir und wird dich bald verlassen und zu uns kommen.“
  13. Jay Smith zitiert den Leiter des größten Scharia-Gericht-Netzwerks in Großbritannien, Sheikh Maulana Abu Sayeed, der am 15.10.2010 gesagt haben soll: „Ehemänner, die ihre Ehefrauen vergewaltigen, sollten nicht verfolgt werden, weil Sex zur Ehe gehört. Als er gefragt wurde, ob er glaube, nicht einvernehmlicher Sex in der Ehe wäre Vergewaltigung, sagte er klar: NEIN! Es kann in einer Ehe keine Vergewaltigung geben, vielleicht Aggressionen und vielleicht unanständiges Verhalten.
  14. Deshalb ist Jay Smith gegen diese 85 staatlich anerkannten Schariagerichte in Großbritannien. Denn sie stimmen mit den islamischen Quellen überein, die Frauen unterdrücken.

 

Was passiert, wenn eine muslimische Ehefrau vergewaltigt wurde?

  1. Sure 2,282: das Zeugnis eines Mannes wird mit dem Zeugnis von ZWEI Frauen gleichgesetzt. Warum? Weil eine Frau eben vergesslich ist. Männer vergessen ja nichts! 🙂 Deshalb braucht es die Aussagen von vier Frauen, die dem Gewicht der Aussagen von zwei Männern gleichkommen. Nach dem Koran kann also das gerichtliche Zeugnis einer Frau niemals mit dem eines Mannes gleichgesetzt werden!!! Dank sei Gott, dass dieses Gesetz nicht gilt in Europa.
  2. Wie viele Frauen studieren im Vergleich zu Männern in Großbritannien an den Universitäten? – Viel mehr Frauen als Männer! Das heißt, dass Frauen vermutlich intelligenter sind? :-).
  3. Nach den Überlieferungen braucht man mehr Frauen als Männer, weil sie weniger intelligent sind. Hadith Sahih Al-Bukhari 1301: Allahs Apostel sagte, es liegt an der mangelnden Intelligenz der Frauen. Wie fühlen sich Frauen, wenn sie das hören? – Schande!
  4. Eine der vier islamischen Rechtsschulen, die Malikiten, bestätigt in einem Handbuch: Beweise, die 100 Frauen herbeibringen können, entspricht am Ende nicht mehr als das von zwei Frauen und das wiederum nur dem Zeugnis eines einzigen Mannes. 7537 Al-Risala 38.02. D.h. ein Mann behauptet, dass es keine Vergewaltigung gab und kann nur durch drei Frauen widerlegt werden, die es bezeugen.
  5. Die Hanafitische Rechtsschule sagt in 3253 Al-Hedaya Vol.1, dass die Beweise, die Nichtmuslime beibringen nicht akzeptabel sind. Scharia-Gerichte werden also das Zeugnis einer Nichtmuslima, die eine Vergewaltigung bezeugen kann, nicht akzeptieren. Nichtmuslime sind also als Zeugen vor Scharia-Gerichten nicht zugelassen!  So etwas wie dieses Scharia-Gesetz wollen wir in keinem europäischen Land.

 

Zwangsheirat

  1. Die Malikitische Rechtsschule sagt in einem Handbuch, Al-Risala 32.02: Ein Vater hat das Recht seine jungfräuliche Tochter ohne ihre Erlaubnis zu verheiraten, sogar wenn sie schon die Pubertät erreicht hat. Wenn er will, kann er sie auch fragen…

 

Erbrecht

  1. Sure 4,11: Ein Mann erhält das doppelte Erbe einer Frau. Ist das Gleichheit? Nein! Wie wäre es, wenn wir in Europa ein solches Erbrecht hätten? Ungerecht! Das wollen wir nicht, sagt Jay Smith.
  2. Die Hanafitische Rechtsschule sagt in 4136 Al-Hedaya Vol. II., dass nach dem Tod eines vom Islam abgefallen Konvertiten, sein Erbe an den islamischen Staat fällt. Seine Angehörigen, selbst wenn sie Muslime sind, gehen also leer aus, werden heimatlos. Im United Kingdom gibt es keine Strafsache Abfall vom Islam oder einer anderen Religion. Dank sei Gott! Nur im Islam gibt es das und was für eine Schande! In Europa geht das Erbe an den Partner und die Kinder!
  3. Die Malikitsche Rechtsschule sagt in 7574 Al-Risala 39.14 und 39.15, dass es kein gleiches Erbrecht zwischen Muslimen und Nichtmuslimen gibt. Der Muslim erhält alles, der Nichtmuslim gar nichts.

 

Abfall vom Islam und die Folgen für die Ehe

  1. Das Hanafitische Handbuch sagt in 4294 Al-Hedaya Vol II. Die Ehe wird automatisch anulliert, wenn einer der Partner stirbt oder vom Islam abfällt. So etwas gibt es in keinem europäischen Gesetz. Nur das islamische Gesetz kennt den Strafbestand des Abfalls von der Religion. Was für eine Schande, was für ein Rückfall!
  2. In der Schiitischen Gesetzgebung Fiqh nach Ayatollah Sistani im Irak 2457 heißt es, wenn eine Frau nach ihrer Heirat von Islam abfällt, wird ihre Ehe ungültig. Selbst wenn sich die Partner weiterhin lieben und zusammen bleiben wollen, geht das nicht mehr, denn die Ehe ist ungültig und sie leben illegal zusammen, unverheiratet und können bestraft werden. Erlauben wir dies im Europa? Nein. Jeder, der seine Religion verlässt, bleibt nach europäischen Gesetzen weiterhin verheiratet. Jeder, der den christlichen Glauben verlässt, kann trotzdem andere Religionsangehörige heiraten. Kein Problem. Nur im Islam gibt es solche Gesetze.
  3. Shiitische Gesetzgebung Fiqh nach Ayatollah Sistani im Irak 2458: Es gibt zwei verschiedene Versionen vom Abfall vom Islam. Wenn ein Mann vom Islam abfällt nachdem er geheiratet hat, wird er zum FITRI Abgefallenen (als geborener Muslim). Umgang mit seiner Frau wird ihm damit verboten. Wenn ein Nichtmuslim Muslim wird und wieder abfällt wird er zum MILI Abgefallenen.
  4. Schiitische Hadith Furu Al-Kafi Vol.7, P.257 sagt: Seine Frau muss sofort von ihm getrennt werden, sobald er vom Islam abfällt. Sein Besitz wird unter seinen Erben aufgeteilt und seine Frau wird dem Gesetz einer Witwe folgen (4 Monate Trauer).
  5. Die Malikitische Rechtsschule  Al-Risala Handbuch. Wenn ein Partner sich vom Islam lossagt, soll die Ehe aufgelöst werden.
  6. Die Hanafitische Rechtsschule sagt in 3342 Al-Hedaya Vol. I,  dass eine vom Islam abgefallene Ehefrau keinerlei Rechte hat auf ihr Brautgeld oder Alimente oder Besitz, was eine logische Folge ihrer Taten sei.
  7. Die Hanafitische Rechtsschule sagt in 3335 weiter: Wenn bei einem nichtmuslimischen Paar ein Partner Muslim wird, soll  der andere Partner auch aufgefordert werden von der Verwaltung auch Muslim zu werden. Wenn der Ehemann auch Christ wird, gilt die vorher zum Islam konvertierte Frau weiterhin als seine Ehefrau. Wenn er es ablehnt, Muslim zu werden muss die Verwaltung die beiden trennen, was eine Scheidung ist. Ganz anders ist das im europäischen Recht. Ehe bleibt Ehe, egal für welche Religion sich der Partner entscheidet.

 

Scheidung

  1. Sure 65,2: Scheidung ist erlaubt. Sure 2,230 erlaubt dagegen nach einer Scheidung nur eine Wiederheirat mit dem alten Ehemann, wenn sie vorher sexuellen Verkehr und eine Ehe mit einem weiteren Ehemann geführt hat. D. h. ein Mann, der sich von seiner Frau scheiden lässt, kann sie nicht wieder heiraten. In Pakistan gibt es deshalb in der Moschee Männer, zu denen geschiedene Ehemänner gehen können, die die Scheidung bereuen und sie geben ihre „Ehefrauen“ für eine Nacht einem dieser Männer, er heiratet sie und schläft mit ihr und lässt sich wieder scheiden, damit der alte Ehemann sie wieder zu sich nehmen darf. Das ist die einzige Aufgabe dieser Männer in der Moschee. Schrecklich! Ist das nicht hässlich? Hatun sagt: Ich stelle mir vor: Mein Mann scheidet sich von mir und ich bin dann diejenige, die über Nacht mit einem anderen  Mann schlafen muss, damit mein alter Mann mich wieder zu mir nehmen kann.“ Einfach nur hässlich! Auf Einwürfe von Zuschauern, was denn bei einem One-Night-Stand in England passiere, antwortet Jay: „Ist es illegal einen One-Night-Stand in Großbritannien zu haben? Nein – Es gibt kein Gesetz dagegen, weil wir in einem freien Land leben! Aber als Christen haben wir ein anderes Gesetz“, ein inneres Gesetz, das solche Taten verbietet. Das gilt nur für Christen. Keiner zwingt ein Gesetz dieser Art anderen auf. Für Christen ist eine Ehe lebenslang, nicht zeitlich begrenzt.
  2. Hadith Al-Tirmidhi 4940 sagt: Ein Muslim liebte seine Ehefrau, aber Umar lehnte sie ab und sagte zu dem Muslim, er solle sich von ihr scheiden lassen. Als Umar das Mohammed erzählte, befahl er dem Muslim sich wirklich von seiner Frau scheiden zu lassen. Was für eine Schande! Zwei, die sich lieben. Einer ist neidisch darauf oder es gefällt ihm nicht. Er kann mich zwingen, mich scheiden zu lassen? Was ist das für eine Religion?
  3. Hadith Al-Tirmidhi 4928 geht in eine ähnliche Richtung: Ein Muslim war verheiratet, aber seine Mutter befahl ihm, sich scheiden zu lassen von dieser seiner Ehefrau. Jemand dem er es erzählte sagte, er habe Mohammed gehört, wie er sagte, dass Eltern der Eingang zum Paradies sind, also müsse er sich fragen, ob er diesen Eingang behalten oder verlieren will. D.h. gehorche Deiner Mutter, lass Dich scheiden! Was für eine Anweisung!

 

Heiratsalter

  1. Das Handbuch der Hanafiten im osmanischen Gericht 2218 Al-Majalla 986 besagt: Das Alter ab dem ein Mann heiraten darf ist 12 Jahre und für eine Frau 9 Jahre.
  2. Handbuch der Hanafiten 5506 Al-Hedaya Vol. III: Pubertät ist bei Jungs mit 12, bei  Mädchen mit 9 Jahren erreicht.
  3. Hadith Sahih Al-Bukhari 7.88: Mohammed zeichnete den Heiratsvertrag mit Aische als diese 6 Jahre alt war und vollzog die Ehe als sie 9 Jahre alt war (Mohammed war zu der Zeit 53 Jahre!) und sie lebte mit ihm für weitere 9 Jahre bis er starb. So verstehen wir, warum die islamischen Handbücher den Ehevollzug mit 9 Jahren erlauben. Wer will denn schon so ein Gesetz? Ein alter Mann kann eine 9-Jährige heiraten nach dem Scharia-Gesetz.
  4. Jay fragt: Was denkt Ihr, wie viele 9-Jährige sind für die Ehe reif? Keine! Deshalb haben wir in Großbritannien das Gesetz, dass man erst mit 16 heiraten darf. Obwohl auch das fraglich ist, in Bezug auf die seelische und körperliche Reife.

 

Partnerzahl

  1. Sure 4,3: 4 Ehefrauen für einen Muslim gleichzeitig, aber nicht umgekehrt. Mohammed dagegen hatte 12 Ehefrauen. Selbst Mohammed folgte seinem eigenen Koran nicht. Er hatte zwei Gesetze, eins für sich, eins für den Otto-Normal-Muslim. Gibt es irgendeinen biblischen Propheten, der sich solche Sonderrechte heraus nahm und seiner eigenen Offenbarung nicht folgte? Gibt es einen biblischen Propheten, der eine Sache von den Leuten verlangte, aber für sich selbst andere Rechte herausnahm? Ist Salomo ein Prophet Gottes? War er nicht ein böser Prophet, den Gott verurteilte? Was sagte Gott in Genesis 2,29: Ein Mann lebenslang für eine Frau. Eine Frau lebenslang für einen Mann! Dank sei Gott, folgen wir nicht dem Koran und Mohammed.
  2. Das Malikitsche Handbuch Al-Risala 32.08 sagt dazu: Jeder freigeborene Mann und ein Sklave haben das Recht bis zu vier Frauen zu heiraten.
  3. Das Hanafitische Handbuch 3228 Al-Hedaya besagt: Ein Freier kann maximal 4 Frauen heiraten egal ob freie oder Sklavinnen.
  4. Das Hanafitische Handbuch 3329 Vol I. Chap. V. sagt, dass dagegen eine Frau nicht mehrere Männer haben darf. Falls das der Fall ist, folgt die erzwungene Trennung. Also eine Frau kann nicht mehrere Männer heiraten, aber umkehrt schon. Das ist ungleich.

 

Wer will ein solches islamisches Gesetz haben?

 

Beurteilung: Westliche Frauen können nur hoffen, dass sie nie unter islamisches Scharia-Gesetz kommen, denn dann würden sie viele ihrer Freiheiten verlieren und Missbrauch wäre Tür und Tor geöffnet. Wenn wir sehen wie Jesus Christus Frauen behandelt und was die Bibel zu Frauen sagt, sehen wir eine völlig andere Haltung zu den Geschlechtern. Besonders im Neuen Testament wird klar, dass ein Mann seine Frau ehren und achten sollte, wie sich selbst. Gewalt oder sexueller oder seelischer Missbrauch passt nicht zum christlichen Glauben. Der Körper einer Frau ist gleich wertvoll dem Körper eines Mannes in Gottes Augen. Das sollte er auch in unseren Augen sein. Keiner darf mit Gewalt zum Sex gezwungen werden. Gott wird eines Tages alle Taten, Worte, Gedanken richten. Alle, die Missbrauch üben, auch Muslime, genauso auch Menschen, die sich Christen nennen, werden sich dafür verantworten müssen. Das sollte uns zur Umkehr führen und zum Glauben an den einzigen, der unsere Sünden vergeben kann: Jesus Christus, der Sohn Gottes. Epheser 5,33: „Darum auch ihr: ein jeder habe lieb seine Frau wie sich selbst; die Frau aber ehre den Mann.“

 

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