Ramadan Bombathon Bombenmarathon

Ramadan Bombathon Bombenmarathon

David Wood erklärt, warum gerade im Fastenmonat Ramadan Gewaltakte von radikalen Muslimen begangen werden.

In den „vertrauenswürdigen“ Hadithen von Al-Bukhari 2785 liest man:

„Ein Mann kam zu Allahs Botschafter und sagte: Zeige mir eine Tat, die dem Dschihad gleichkommt. Er antwortete: Es gibt keine solche Tat.“

Wood fragt: Wenn selbst Mohammed keine andere Tat fand, die dem Dschihad gleichkommt, was ist dann die größte islamische Tat, die ein Mensch laut Islam begehen kann? – Dschihad! Wie wundervoll Dschihad ist, erklärt uns Mohammed in Al-Bukhari 2796:

„Der Prophet sagte: ein Bemühen (des Kämpfens) für Allahs Sache am Nachmittag oder am Vormittag ist besser als alles in der Welt und was es auf der Welt gibt.“

Denken wir an alles, was wir in dieser Welt lieben: Tierkinder, Sonnenuntergänge, Musik, David Wood Videos :-). Mohammed sagt, dass Dschihad besser als all diese Dinge ist, ja besser als alle diese Dinge zusammen. Aber er geht noch weiter Al-Bukhari 2795:

„Der Prophet sagte: Es gibt niemand, der stirbt und von Allah Gutes empfängt (im Jenseits) und sich wünschen würde, dass er zurück auf die Welt kommen möchte. Ja, selbst wenn ihm die  ganze Welt angeboten würde und alles was in ihr ist. Nur beim Märtyrer, der die Überlegenheit des Märtyrertums dann erkannt hat, wird es anders sein. Er möchte zurückkommen in diese Welt und noch einmal getötet werden (für Allahs Sache).“

Wenn Du ins Paradies kommst und Deine Jungfrauen erhalten hast, dann gibt es nur noch einen Grund, warum Du zurück in diese Welt kommen willst: das Märtyrertum. Du möchtest zurückkommen und für Allah immer wieder sterben. Warum? Weil das Märtyrertum so genial ist.

Wenn wir noch ein Ausrufezeichen zu Dschihad und Märtyrertum  hinzufügen wollen, so Wood, dann lesen wir von Mohammed in Sahih-Bukhari Nr. 2797:

„… Ich würde mich freuen für Allahs Sache getötet zu werden und dann ins Leben zurückzukommen und dann wieder getötet zu werden und dann wieder lebendig zu werden und dann wieder getötet zu werden und dann wieder lebendg zu werden, um wieder als Märtyrer zu sterben.“

Wenn Mohammed das Vorbild für alle Muslime ist, wie es in der Koransure 33,21 behauptet wird, was sollten wir dann im Ramadan Fastenmonat erwarten? Dem Monat, der für Muslime der heiligste aller Monate ist, an dem Muslime besonders aufgefordert sind, ihre ganze Aufmerksamkeit ihrer Religion hinzuwenden und wie sie am besten Allah dienen können. Wir sollten einen „Ramadan Bombathon“ erwarten, ein Ramdanfeuerwerk an Bombenanschlägen, ein Bomben-Marathon! Und genau das erleben wir jedes einzelne Jahr während des Ramadan.

Beispiele

Allein im Irak gab es heute 7 Bombenanschläge, berichtet Wood. Er zitiert einen Bericht der abc NEWS nach dem eine IS Gruppe in Bagdad eine Bombe während der Hauptverkehrszeit und eine weitere Bombe vor einem Eisverkauf hochgehen ließ. 31 Tote. Später am Tag gingen weitere Bomben in und um Bagdad in die Luft mit 7 Toten. Allein beim Anschlag in der Nacht vor einem Eisstand wurden 17 Personen getötet und 32 verwundet. Beim zweiten Anschlag explodierte ein Auto mit Sprengstoff während der Stoßzeit in der Nähe des Renten-Amtes in Bagdad und tötete 14. 37 weitere Personen wurden verletzt. Später am Dienstag starben weitere 7 Personen, 19 wurden verwundet bei 4 weiteren Bombenattentaten in und um Bagdad. Die Angriffe richteten sich gegen Gewerbegebiete und eine Patrouille der sunnitischen Anti-IS Kämpfer. Weiter gab es am Dienstag einen Bombenanschlag auf eine Militärpatrouille im Westen des Irak, in der Stadt Hit: 8 Tote, 10 Verletzte.

Denken wir doch einmal an die Gewalt allein in den letzten 10 Tagen, bittet Wood. Ein Selbstmordattentäter bombte sich in Manchester/England in die Luft nach einem Konzert der US-Sängerin Ariana Grande. Koptische Christen wurden auf ihrem Weg zu einem orthodoxen Kloster von bewaffneten Muslimen in Ägypten umgebracht. Die Kämpfer verteilten Ramadan-Flyer an die Überlebenden. Ein Selbstmordattentäter tötete Sicherheitsleute in Afghanistan. Dutzende getötet auf den Philippinen, als Dschihadisten versuchten das islamische Scharia-Recht einzuführen. Vielfache Bomben im Irak.

Diese Anschläge erfolgen in völlig unterschiedlichen Teilen der Welt: Großbritannien, Ägypten, Afghanistan, Philippinen, Irak. Völlig unterschiedliche Länder, Ethnien, Sprachen, Regierungsformen und doch werden Menschen in diesen Ländern abgeschlachtet im Namen Allahs! Was könnte da nur die Verbindung sein, fragt Wood ironisch. Die Lehren Mohammeds sind das Verbindungsglied! Wie intelligent muss man sein, um diese Verbindung zu sehen? Wie intelligent muss man sein, um die Verbindung herzustellen zwischen einem Propheten, der seinen Nachfolgern sagt, dass es das Größte auf der Welt ist, zu sterben, während man Ungläubige und Heuchler niedermetzelt. Und auf der anderen Seite seine Nachfolger, die hinausgehen und Ungläubige und Heuchler heutzutage niedermetzeln? Ein Trottel kann das verstehen!, so Wood.

Wer es schafft eine Nudelsuppe in der Mikrowelle heiß zu machen, der schafft es auch die Zusammenhänge des Dschihads herauszufinden!, so Wood.

Nur warum ist dann der Dschihad für Politiker, Journalisten, Lehrer und Künstler so harmlos? Nun weil das Denken des Menschen nicht nur aus Vernunft besteht. Menschliches Denken beherbergt auch den Bereich des „Willens“. Wenn unser Verstand Dinge nicht ausreichend richtig sortiert, kann unser Wille uns verdummen. Politiker, Journalisten, Lehrer und Künstler sind willentlich dumm, erklärt Wood. Sie wurden nicht dumm geboren. Sie übersehen das Offensichtlich durch die pure Macht ihres Willens.

Nun, wenn jemand willentlich etwas ignoriert, beeinflusst das unsere Welt nicht sehr. Wenn jemand willentlich die Erklärungen seines Lehrers zum griechischen Pantheon ignoriert, werden wir anderen das wohl kaum wahrnehmen. Aber in einigen Fällen kommt uns die willentliche Verleugnung teuer zu stehen. Der Preis der willentlichen Verleugnung der Tatsachen zum Dschihad ist endloser Tod für viele Menschen. Jeder Politiker, Journalist, Lehrer und Künstler, der es eilig hat nach jedem Terroranschlag, Mohammed und den Koran zu verteidigen, stellt ideologischen Schutz für die nächste Welle der Gewalt zur Verfügung, so Wood. Deshalb bitte gut anschnallen. Die nächste Welle des islamischen Bombenmarathons hat gerade erst begonnen.

Hier der Originalvideo von David Wood „https://www.youtube.com/watch?v=WdDCpz_8zMo“: