Ramadan Bombathon Bombenmarathon

Ramadan Bombathon Bombenmarathon

David Wood erklärt, warum gerade im Fastenmonat Ramadan Gewaltakte von radikalen Muslimen begangen werden.

In den „vertrauenswürdigen“ Hadithen von Al-Bukhari 2785 liest man:

„Ein Mann kam zu Allahs Botschafter und sagte: Zeige mir eine Tat, die dem Dschihad gleichkommt. Er antwortete: Es gibt keine solche Tat.“

Wood fragt: Wenn selbst Mohammed keine andere Tat fand, die dem Dschihad gleichkommt, was ist dann die größte islamische Tat, die ein Mensch laut Islam begehen kann? – Dschihad! Wie wundervoll Dschihad ist, erklärt uns Mohammed in Al-Bukhari 2796:

„Der Prophet sagte: ein Bemühen (des Kämpfens) für Allahs Sache am Nachmittag oder am Vormittag ist besser als alles in der Welt und was es auf der Welt gibt.“

Denken wir an alles, was wir in dieser Welt lieben: Tierkinder, Sonnenuntergänge, Musik, David Wood Videos :-). Mohammed sagt, dass Dschihad besser als all diese Dinge ist, ja besser als alle diese Dinge zusammen. Aber er geht noch weiter Al-Bukhari 2795:

„Der Prophet sagte: Es gibt niemand, der stirbt und von Allah Gutes empfängt (im Jenseits) und sich wünschen würde, dass er zurück auf die Welt kommen möchte. Ja, selbst wenn ihm die  ganze Welt angeboten würde und alles was in ihr ist. Nur beim Märtyrer, der die Überlegenheit des Märtyrertums dann erkannt hat, wird es anders sein. Er möchte zurückkommen in diese Welt und noch einmal getötet werden (für Allahs Sache).“

Wenn Du ins Paradies kommst und Deine Jungfrauen erhalten hast, dann gibt es nur noch einen Grund, warum Du zurück in diese Welt kommen willst: das Märtyrertum. Du möchtest zurückkommen und für Allah immer wieder sterben. Warum? Weil das Märtyrertum so genial ist.

Wenn wir noch ein Ausrufezeichen zu Dschihad und Märtyrertum  hinzufügen wollen, so Wood, dann lesen wir von Mohammed in Sahih-Bukhari Nr. 2797:

„… Ich würde mich freuen für Allahs Sache getötet zu werden und dann ins Leben zurückzukommen und dann wieder getötet zu werden und dann wieder lebendig zu werden und dann wieder getötet zu werden und dann wieder lebendg zu werden, um wieder als Märtyrer zu sterben.“

Wenn Mohammed das Vorbild für alle Muslime ist, wie es in der Koransure 33,21 behauptet wird, was sollten wir dann im Ramadan Fastenmonat erwarten? Dem Monat, der für Muslime der heiligste aller Monate ist, an dem Muslime besonders aufgefordert sind, ihre ganze Aufmerksamkeit ihrer Religion hinzuwenden und wie sie am besten Allah dienen können. Wir sollten einen „Ramadan Bombathon“ erwarten, ein Ramdanfeuerwerk an Bombenanschlägen, ein Bomben-Marathon! Und genau das erleben wir jedes einzelne Jahr während des Ramadan.

Beispiele

Allein im Irak gab es heute 7 Bombenanschläge, berichtet Wood. Er zitiert einen Bericht der abc NEWS nach dem eine IS Gruppe in Bagdad eine Bombe während der Hauptverkehrszeit und eine weitere Bombe vor einem Eisverkauf hochgehen ließ. 31 Tote. Später am Tag gingen weitere Bomben in und um Bagdad in die Luft mit 7 Toten. Allein beim Anschlag in der Nacht vor einem Eisstand wurden 17 Personen getötet und 32 verwundet. Beim zweiten Anschlag explodierte ein Auto mit Sprengstoff während der Stoßzeit in der Nähe des Renten-Amtes in Bagdad und tötete 14. 37 weitere Personen wurden verletzt. Später am Dienstag starben weitere 7 Personen, 19 wurden verwundet bei 4 weiteren Bombenattentaten in und um Bagdad. Die Angriffe richteten sich gegen Gewerbegebiete und eine Patrouille der sunnitischen Anti-IS Kämpfer. Weiter gab es am Dienstag einen Bombenanschlag auf eine Militärpatrouille im Westen des Irak, in der Stadt Hit: 8 Tote, 10 Verletzte.

Denken wir doch einmal an die Gewalt allein in den letzten 10 Tagen, bittet Wood. Ein Selbstmordattentäter bombte sich in Manchester/England in die Luft nach einem Konzert der US-Sängerin Ariana Grande. Koptische Christen wurden auf ihrem Weg zu einem orthodoxen Kloster von bewaffneten Muslimen in Ägypten umgebracht. Die Kämpfer verteilten Ramadan-Flyer an die Überlebenden. Ein Selbstmordattentäter tötete Sicherheitsleute in Afghanistan. Dutzende getötet auf den Philippinen, als Dschihadisten versuchten das islamische Scharia-Recht einzuführen. Vielfache Bomben im Irak.

Diese Anschläge erfolgen in völlig unterschiedlichen Teilen der Welt: Großbritannien, Ägypten, Afghanistan, Philippinen, Irak. Völlig unterschiedliche Länder, Ethnien, Sprachen, Regierungsformen und doch werden Menschen in diesen Ländern abgeschlachtet im Namen Allahs! Was könnte da nur die Verbindung sein, fragt Wood ironisch. Die Lehren Mohammeds sind das Verbindungsglied! Wie intelligent muss man sein, um diese Verbindung zu sehen? Wie intelligent muss man sein, um die Verbindung herzustellen zwischen einem Propheten, der seinen Nachfolgern sagt, dass es das Größte auf der Welt ist, zu sterben, während man Ungläubige und Heuchler niedermetzelt. Und auf der anderen Seite seine Nachfolger, die hinausgehen und Ungläubige und Heuchler heutzutage niedermetzeln? Ein Trottel kann das verstehen!, so Wood.

Wer es schafft eine Nudelsuppe in der Mikrowelle heiß zu machen, der schafft es auch die Zusammenhänge des Dschihads herauszufinden!, so Wood.

Nur warum ist dann der Dschihad für Politiker, Journalisten, Lehrer und Künstler so harmlos? Nun weil das Denken des Menschen nicht nur aus Vernunft besteht. Menschliches Denken beherbergt auch den Bereich des „Willens“. Wenn unser Verstand Dinge nicht ausreichend richtig sortiert, kann unser Wille uns verdummen. Politiker, Journalisten, Lehrer und Künstler sind willentlich dumm, erklärt Wood. Sie wurden nicht dumm geboren. Sie übersehen das Offensichtlich durch die pure Macht ihres Willens.

Nun, wenn jemand willentlich etwas ignoriert, beeinflusst das unsere Welt nicht sehr. Wenn jemand willentlich die Erklärungen seines Lehrers zum griechischen Pantheon ignoriert, werden wir anderen das wohl kaum wahrnehmen. Aber in einigen Fällen kommt uns die willentliche Verleugnung teuer zu stehen. Der Preis der willentlichen Verleugnung der Tatsachen zum Dschihad ist endloser Tod für viele Menschen. Jeder Politiker, Journalist, Lehrer und Künstler, der es eilig hat nach jedem Terroranschlag, Mohammed und den Koran zu verteidigen, stellt ideologischen Schutz für die nächste Welle der Gewalt zur Verfügung, so Wood. Deshalb bitte gut anschnallen. Die nächste Welle des islamischen Bombenmarathons hat gerade erst begonnen.

 

Hier der Originalvideo von David Wood „https://www.youtube.com/watch?v=WdDCpz_8zMo“:

Bombenanschlag auf Manchester Konzert verstehen. Warum Dschihadisten Konzerte angreifen?!

Bombenanschlag auf Manchester Konzert verstehen. Warum Dschihadisten Konzerte angreifen?!

Warum greifen Dschihadisten Konzerte an?

Dem Angriff auf Kinder und Teenie Mädchen beim Bombenanschlag in Manchester liegt eine islamische Ideologie zugrunde, die keiner sehen will.

David Wood erklärt, worum es dabei geht.

Der 22-jährige Selbstmordattentäter, Salman Abedi, tötete mindestens 23 Teenagermädchen und Erwachsene. Es kam zum Anschlag vor einem Ausgang eines Stadions, in dem die US-Sängerin Ariana Grande ihr Musikkonzert in Manchester, England, am 22.05.2017 gab. 116 kamen ins Krankenhaus.

Warum werden Konzerte so interessante Ziele für Dschihadisten, fragt David Wood. Wie bekannt, sind die Gründe dafür in den muslimischen Quellen zu finden.

Sure 9,73: 73. „O Prophet, streite gegen die Ungläubigen und die Heuchler. Und sei streng mit ihnen. Ihr Aufenthalt ist die Hölle, und schlimm ist die Bestimmung!“

Das Wort für „streite (hart)“ in dieser Koranstelle ist eine Ableitung von dem Wort „Dschihad“. Allah sagt also, echte Muslime sollen gegen Ungläubige und Heuchler Krieg führen.

Es wird Muslimen vom Koran sehr einfach gemacht, andere als Heuchler zu bezeichnen.

Sure 4,65: „Aber nein, bei deinem Herrn, sie sind nicht eher Gläubige, als bis sie dich zum Richter über alles machen, was zwischen ihnen strittig ist, und dann in ihren Herzen kein Bedenken finden gegen deinen Entscheid, und sich in Ergebung fügen.“

Jemand ist also kein echter Muslim, wenn er nicht Mohammed und seinen Aussagen mit völliger Unterwerfung glaubt und hinnimmt. Wenn jemand sagt, er sei Muslim, aber Mohammeds Befehlen nicht gehorcht, ist er ein Heuchler! Und Allah befiehlt im Koran, gegen diese Muslime Krieg zu führen.

Wood fragt, was das nun mit den Konzert-Attentaten zu tun habe. Nun, Muslime sollen keine anderen Muslime töten, außer diese Muslime haben etwas Todeswürdiges getan. Zum Beispiel unter dem Scharia-Gesetz werden Muslime getötet, wenn sie Ehebruch begehen, Mord oder Abfall vom islamischen Glauben. Ansonsten dürfen Muslime nicht von Muslimen getötet werden.

Nun gibt es Dschihadisten, die möchten Ungläubige töten und vermeiden, dass andere echte Muslime während ihres Anschlags getötet werden. Natürlich gibt es genügend islamische Attentäter, die auch andere echte Muslime zu töten bereit sind. Das sind dann Kollateralschäden für sie. Sie glauben, wenn sie ein Gebäude in die Luft jagen oder ein Flugzeug zum Absturz bringen und dabei einen echten Muslim töten, dass ihnen dies vergeben wird. Warum? Weil der Attentäter sie nicht zum Ziel hatte.

Andere Dschihadisten möchten aber auf keinen Fall andere echte Muslime bei ihren Anschläge töten. Sie versuchen Ziele zu vermeiden, bei denen sich hingegebene Muslime befinden könnten:

Wo finden sich also viele Menschen zusammen, aber keine Muslime darunter, die sich an die Scharia halten?

Wood führt ein Beispiel an: Genau deshalb griff Omar Mateen am 12.06.2016 den Pulse Gay-Nachtklub in Orlando/Florida an. Er wollte Menschen töten, aber keine hingegebenen Muslime! Er tötete 49 Menschen und verletzte 53, bevor er selbst getötet wurde.

Konzerte sind also das perfekte Ziel für Dschihadisten, die den Tod echter Glaubensbrüder nicht in Kauf nehmen wollen. Warum? – Jetzt kommt der eigentliche Zusammenhang –

Alles, was wir als Musik bezeichnen würden, ist im Islam verboten!

In den „glaubwürdigen“ Hadith-Büchern von Al-Bukhari 55,90 sagt Mohammed:

„Unter meinen Nachfolgern wird es Leute geben, die illegalen Geschlechtsverkehr, das Tragen von Seide, das Trinken von alkoholischen Getränken und den Gebrauch von Musikinstrumenten für gesetzeskonform (religiöses Schariagesetz) halten.“

Wir sehen hier klar, dass Musikinstrumente in die gleiche Reihe gestellt werden mit Ehebruch und Alkohol.

In einer weiteren Hadith Sunah bin Maja 4020 heißt es ganz ähnlich:

Mohammed habe gesagt: „Leute aus meinem Volk werden Wein trinken, das sie anders nennen, Musikinstrumente werden für sie gespielt und singende Mädchen werden für sie singen. Allah wird die Erde dazu bringen, sie zu verschlucken und wird sie in Affen und Schweine verwandeln“

Musikinstrumente und Mädchen, die singen. Ups, das hört sich genau wie ein Ariana Grande Konzert an. Also warum visierte Salman Abedi ein Ariana Grande Konzert an? 

Weil die einzigen  Muslime, die dort anwesend wären, nur Muslime sind, die Allah sowieso in Affen und Schweine verwandeln würde. Diese Muslime sind Heuchler!

Allah weist also echte Muslime an, Dschihad-Krieg zu führen gegen Ungläubige und Heuchler! Weil musikalische Instrumente und singende Mädchen im Islam verboten sind, werden die einzigen Leute, die auf ein Pop-Konzert gehen, nur Ungläubige und muslimische Heuchler sein. Somit sind diese Konzerte ein perfektes Ziel für Dschihadisten, die besonders besorgt sind keine hingegebenen Muslime aus versehen zu töten.

Werden wir mehr von diesen Attacken sehen? Ganz sicher!

Salman Abedi hat den Koran vollständig auswendig gelernt! Er arbeitete in einer Moschee in Manchester, die übrigens ein ehemaliges Kirchengebäude war und in eine Moschee umfunktioniert wurde.

Sein jahrelanges Islam-Studium überzeugte ihn, dass Terrorismus der Pfad zum Sieg ist. Wood fragt voller Ironie: „Woher nur hat Salman diese Idee?“ – „Etwa von seinem Propheten, der sagte: „Ich wurde siegreich gemacht mit Terror!“

Also stammt die Idee, die Abedi dazu brachte ein Konzert anzugreifen, aus dem Islam selbst. Und er breitet sich in Großbritannien weiter aus. Tatsächlich wird diese Ideologie aktiv gefördert durch britische Politiker und Journalisten. Jeder, der den Islam, diese Ideologie in Frage stellt, erhält den Stempel „Rassist, Islamophob“.

Die Motive für den Anschlag bleiben erhalten und die Mittel? – Vermutlich baut der Dschihadist, der die Bombe für das Konzert von Ariana Grande entwickelte, an seinem nächsten großen Projekt. Als Bombenbauer ist er zu wertvoll. Die Ausführenden sind andere. Jetzt läuft also dieser Bombenbauer vermutlich in London irgendwo herum und plant seinen nächsten Anschlag. Er ist der Typ, der anderen Dschihadisten das Material liefert, um kleine Mädchen in die Luft zu jagen.

Vor Jahren drehte Wood einen Film über dschihadistische Vergewaltigungs-Gangs in London. Muslimische Pädophilen-Kreise, die nichtmuslimische Mädchen in Städten Großbritanniens jagen. Polizei und Sozialarbeiter wurden es fast  unmöglich gemacht, den Mädchen zu helfen, weil sie nicht als Rassisten tituliert werden wollten und als Islamophobe. Die Briten haben ihre Töchter regelrecht auf dem Altar der Toleranz geopfert, erklärt Wood. Ähnlich wie die Götterkulte früherer Zeiten, bei denen ihre Anhänger ihre Mädchen ihren Göttern opferten. Die Theologie hat sich die letzten Jahrtausende geändert, aber die Menschen offensichtlich nicht. Immer noch sind Menschen bereit ihre Töchter zu opfern, wenn sie denken, dadurch würde ihr Leben einfacher. Und nun werden die Mädchen nicht nur Massenvergewaltigungen ausgesetzt. Sie werden in Stücke geschossen.

Mit Empörung hält Wood fest: Und noch bevor das Blut dieser Mädchen auf den Straßen kalt geworden ist, versuchen britische Politiker und Journalisten herauszufinden, was in der Welt sie bloß gegen Islamophobie machen können. – „Warum rede ich noch?“, fragt Wood, entgeistert.

Wenn die Bewohner eines Landes verrückt geworden sind und sie sich mehr darum Sorgen machen, wie sie eine Ideologie vor Kritik und Spott in Schutz nehmen können, als ihre eigenen Töchter vor Vergewaltigung und Mord zu beschützen, was dann? Was kann man dann noch sagen, um sie vom Wahnsinn zurück zu holen?

David Wood schließt voller Zorn: „Fakten, Tatsachen, kann man sagen! Aber Fakten sind umsonst gegenüber britischem Wahnsinn!“

Hier David Woods englischer Original Video „https://www.youtube.com/watch?v=eFo_rR90Tr8“

Schräge islamische Ansichten

Schräge islamische Ansichten

27David Wood will jedes Mal, wenn ein Dschihadist wild um sich schießt und Menschen ermordet eine komische Behauptung im Islam aufdecken, die dessen Absurdität zeigt. Damit reagiert Wood mit Worten der Ironie auf die Bosheit von Islamisten, die Menschen töten um ihres Glaubens willen. Er will Muslime ermutigen ihrer eigenen Religion ungefiltert in die Augen zu sehen und zu überlegen, ob sie den Islam in seinem Original wirklich vertreten wollen oder ihn lieber verlassen und Jesus-Anhänger werden wollen.

Woods „Fun Islamic Facts“: 

  1. Mohammed urinierte nicht im Stehen, sondern wie ein Mädchen im Sitzen. Laut einer Hadith-Überlieferung von Tirmidhi und Nasai sagte Aisha: Wer sagt der Prophet Mohammed habe im Stehen uriniert, glaubt ihm nicht. Er hat niemals uriniert außer in der Hocke.
    Mohammed hat also wie ein Mädchen in der Hocke gepinkelt, sagt Wood. Weil Sure 33,21 Mohammed zum Vorbild für alle Muslime erklärt, pinkeln Muslime seit seiner Zeit bis heute im Sitzen. Laut einem Islam-Kommentar tat der zweite Kalif, Umar, genau das, seit er den Islam angenommen hatte. Also ist ein Teil der Unterwerfung unter Allah, dass Gläubige wie ein Mädchen urinieren. Dschihadisten legen ihr Leben nieder für einen Gott, der von ihnen verlangt wie ein Mädchen zu pinkeln, folgert Wood. (https://www.youtube.com/watch?v=r7nLo2AK4fs)
  2. Durch falsches Urinieren kommt man in die Hölle. Dass Mohammed wie ein Mädchen im Hocken pinkelte, hatte ihm schon zu Lebzeiten Spott eingetragen. In der Hadith Abu Davud sehen ihn zwei Männer so urinieren und spotten: „Schaut mal auf ihn! Er uriniert wie eine Frau!“ „Doch war ihnen die Wichtigkeit des richtigen Urinierens bewusst?“, fragt sich Wood. Denn nach dem Islam ist ein falsches Urinieren ein Ticket, um direkt in die Hölle zu kommen. In einer Hadith heißt es, dass Mohammed an zwei Gräbern vorüber kam und behauptete, dass einer davon jetzt bestraft wird, wegen keiner großen Sünden, sondern weil er nicht genügend sorgfältig aufpasste und Urin auf seine Kleider kam. Also weil er nicht im Hocken uriniert hatte. Doch es wird noch schlimmer. In einer weiteren Hadith behauptet Mohammed, dass die meisten Höllenstrafen deshalb verhängt werden, weil Menschen nicht den Regeln entsprechend pinkeln. An dieser Stelle ruft Mohammed alle muslimischen Zuschauer auf, sich zu fragen, ob sie wirklich glauben, dass viele Höllenstrafen kommen, wenn jemand nicht wie Mohammed uriniert. Wenn nicht, sollte dann nicht klar sein, dass Mohammed Höllendrohungen benützte, um Leute gefügig zu machen, dass sie seinen Willen taten. Sogar, dass sie aufhören ihn zu verspotten für seine Art zu urinieren. Wenn doch Mohammed ein Mensch war, der sich Geschichtchen ausdachte, um Leute einzuschüchtern, ist das dann wirklich die Art von Mann, dem man trauen kann? Der dir die Wahrheit über Gott und Rettung vom Gericht weitergeben kann?
  3. Satan uriniert in die Ohren der Menschen. In der Hadith Sahih Bukhari wird „wissenschaftlich“ erklärt, warum Menschen verschlafen und nicht zum islamischen rituellen Gebet erscheinen. Das liege daran, so Mohammed, dass Satan in ihr Ohr uriniert habe. Es liegt also nicht daran, dass ein Muslim zum Gebet zu müde oder faul oder ihm der Islam egal ist, so Wood, sondern es liegt am satanischen Urin im Ohr des Muslim. Wood lässt im Hintergrund das Geräusch einer Person mitlaufen, die gerade uriniert und bittet Muslime um Verständnis, wenn sie das ärgert, weil er genauso empfindet, wenn Muslime von Mohammed erzählen.
  4. Trinkt Kamelurin zur Genesung. Nach einer Hadith kamen Beduinen zu Mohammed und wurden Muslime. Doch das Klima in Medina tat ihnen nicht gut, sie hatten Bauchschmerzen. Mohammed sandte sie zu einigen seiner trächtigen Kamelstuten und befahl ihnen, deren Milch und Urin als Heilmittel zu trinken bis sie wieder gesund werden würden. Doch die Kranken waren undankbar und ermordeten die Hirten und vertrieben die Kamele. Mohammed ließ die Täter einfangen, ihre Hände und Füße abschlagen und ihre Augen ausbrennen.
    Wood notiert drei Punkte. 1. Ist Mohammeds Kur für Bauchschmerzen Kamelurin. Er fragt sich, warum kein Doktor heute das mehr empfiehlt. Ganz einfach, weil Kamelurin nicht bei Bauchschmerzen hilft! Das hindert aber heute islamische Händler nicht daran Kamelurin als Heilmittel zu vertreiben. Ein Händler wurde erwischt, wie er seinen eigenen Urin als Kamelurin verkaufte. Können wir uns vorstellen, wie viel Kamelurin seit Mohammed von Menschen getrunken wurde, wegen Mohammed?
    2. Die vertrauenswürdigsten islamischen Überlieferer berichten, die Kamel-Urin-Trinker ließen den Islam hinter sich, vertrieben die Kamele und töteten Mohammeds Hirten NACHDEM der Kamelurin sie geheilt hatte. Ist das glaubwürdig? Warum sollten sie erst durch den Hinweis Mohammeds, Urin zu trinken geheilt werden, und dann sauer auf Mohammed sein. Ist es nicht viel wahrscheinlicher, dass sie den Kamelurin tranken, noch viel kranker wurden, erkannten, dass Mohammed ein falscher Prophet ist, der sie dazu brachte Kamelurin zu trinken, worauf sie den Islam verließen und zornig die Herde auseinander trieben.
    3. Mohammed ließ die Übeltäter einfangen, ihnen alle Extremitäten abhacken und mit glühenden Nägeln die Augen ausbrennen. Danach wurden die Männer ohne Wasser in der Wüstenhitze ausgesetzt. Die meisten dachten, sie wurden gefoltert und verdursteten, wegen den Morden an den Kamelhirten. Doch auf Rückfrage sagte Mohammed, dass sie gefoltert und getötet worden seien, weil sie den Islam verlassen hätten.
  5. Mohammed hatte interessante Vorlieben bei der Körperpflege. Nach einer Hadith von Sahih Muslim bestehen die Regeln <Fitrah> Allahs aus fünf Punkten: Beschneidung, Rasieren der Schamhaare, Nägel schneiden, Ausreißen der Achselhaare und ordentliches Schneiden des Bartes. Mohammed riss sich nicht nur die Achselhaare aus und rasierte seine Schamhaare, sondern erwartete genau das von seinen Nachfolgern. Mohammed gab seinen Muslimen sogar eine genau Anweisung über die Zeitpunkte, wann dies zu geschehen habe, so Wood. Diese vier Dinge, Rasieren, Schneiden, Ausreißen und Bart Schneiden sollten innerhalb von jeweils 40 Tagen wiederholt werden. Wood fragt Muslime, ob sie in der modernen Welt vielleicht auch daran denken mit Wachs Haare zu entfernen, statt sie auszureißen oder zu rasieren. Dies habe ein Scharia-Gericht für Muslime erlaubt. Was für eine Erleichterung. Wood spottet, wenn Muslime gerne einen Bart oben, aber nicht unten haben möchten, dann habe er eine sehr gute Religion für sie.
  6. Satan versteckt sich in der feuchten Nase von Menschen. Hadith Bukhari gibt weiter, dass Mohammed befahl, wenn jemand vom Schlaf aufstehe, müsse er sich rituell reinigen und in seine Nase Wasser einziehen und dies dreimal ausblasen, weil Satan im oberen Teil seiner Nase übernachtet habe. Muslimische Kommentatoren bemerken dazu, dass man dies als Muslim glauben solle, auch wenn man es nicht verstehe, da es sich um die unsichtbare Welt handele, über die man nichts wisse, nur was Allah durch Mohammed darüber sage.
    Interessant, das Satan nicht nur in den Nasen übernachtet, sondern auch mit Wasser ausgespült werden kann. Satan ist also physikalisch erreichbar und kann durch Substanzen wie Wasser umhergeschupst werden. Es gibt dabei aber ein Problem. Wir haben Milliarden von Nasen auf dieser Welt. Damit müsste Satan omnipräsent, allgegenwärtig sein. Ups! Aber Allgegenwart ist eine Eigenschaft, die NUR Allah hat. Demnach müsste Satan Gott sein oder zumindest eine seiner Eigenschaften teilen, die nur Gott gehören. Muslime MÜSSEN aber glauben, dass Satan Gottes Attribute teilt, weil sie an das glauben müssen, was Mohammed über die unsichtbare Welt sagte. Mit der Behauptung Satan teile Gottes Attribute, beging Mohammed selbst Shirk, die absolut schlimmste Sünde im Islam. Und indem Muslime das glauben, was Mohammed sagte, begehen auch Muslime Shirk. Muslime folgen also den Beigesellern und werden selbst Götzendiener.
  7. Beim islamischen Gebetsruf lässt Satan Gas ab. Laut einer Hadith von Bukhari fragten Muslime Mohammed, was Satan tue, wenn er den Gebetsruf höre. Er antwortete, dass Mohammed lautes Gas aus seinem Darm ablässt, um ihn nicht hören zu müssen. Islamische Gelehrte sagen klar, dass Satan in wörtlichem Sinne furzt. Er könne ja auch essen und trinken. Das hört sich eher an, als wäre der Islam von einem Fünfjährigen erfunden worden.
  8. Mohammed war sexsüchtig.  Bukhari berichtet, wie Mohammed in einer Nacht mit allen seinen Frauen sexuellen Verkehr hatte. Er besaß zu dieser Zeit 9 Frauen. Eine weitere Hadith  Bukharis erzählt, dass Mohammed seine Frauen reihum besuchte und ehelichen Verkehr hatte. Das ging tags und nachts vor sich. Zu dieser Zeit hatte er 11 Frauen. Der Prophet hatte die sexuelle Kraft von 30 Männern.
    Wood stellt einige Punkte heraus. Erstens hatte Mohammed mindestens 9 Ehefrauen gleichzeitig, obwohl Sure 4,3 muslimischen Männern NUR vier Frauen erlaubt. Warum hatte dann Mohammed 9 gleichzeitig? Weil sich Mohammed eine spezielle Offenbarung geben ließ: Sure 3,50. Er allein durfte das 4-Ehefrauen-Gebot brechen. Sehr praktisch, folgert Wood. Mohammed hatte also Sex mit mindestens 9 Frauen und Mädchen innerhalb eines Tages, obwohl er älter als 50 war. Heutzutage würden wir so jemanden als Sexsüchtigen bezeichnen. Ist es nicht praktisch, dass ein Sexsüchtiger eine hilfreiche Offenbarung erhält mehr Rechte zu haben und sich mehr als 4 Frauen zu leisten?
    Es stellt sich auch die Frage, so Wood, woher die Muslime sicher wussten, dass Mohammed wirklich Sex mit allen seinen Frauen an einem Tag hatte. Woher wussten sie, dass er nicht nur mit seinen Frauen sprach. Offensichtlich muss Mohammed sich mit seinem ausgiebigen Sexleben gebrüstet haben, so dass seine Nachfolger wussten, er hatte das Libido von 30 Männern. Muslimische Freunde erzählen uns, dass Islam eine Religion des Ausgleichs und des gesunden Menschenverstands sei. Doch sein Vorbild, Mohammed, zeigt, wie er als Sexsüchtiger eine Religion um sich herum aufbaute, die seine Triebe unterstützten, sein Sexleben mit Frauen, einem minderjährigen Mädchen und seinen Sexsklavinnen, die er im Krieg erobert hatte. Soweit also Bescheidenheit.
  9. Mohammeds Fliegen-Medizin. Hausfliegen sind Überträger von Krankheiten, weil sie sich auf alles niederlassen wie Abfall, Schlamm und tote Tiere. Sie saugen an Wunden, kaputten feuchten Nahrungsmitteln. Die Fliegen tragen dann Erreger an ihren Beinen und feinen Härchen an ihrem Körper. Es braucht nur wenige Sekunden, Krankheitserreger aufzunehmen und zu übertragen. Zu den übertragenen Krankheiten zählen z. B. Typhus, Cholera, Ruhr und parasitische Würmer.
    Sahih Bukhari zitiert den Propheten: „Wenn eine Hausfliege in ein Getränk fällt, dann soll man sie ganz untertauchen. Denn einer der Flügel der Fliege hat eine Krankheit und der andere hat die Kur dafür.“ Abu Davud bestätigt diese Aussage.
    Lassen Sie uns verstehen, wie viele Fehler in Mohammeds wissenschaftlichen Feststellungen liegen:
    1. Erstens übertragen Fliegen ihre Krankheiten über einen Flügel? Richtig wäre aber die Übertragung durch Beine und Härchen.
    2. Nur ein Flügel habe die Krankheit. Das ist dumm, denn wie soll eine Fliege diese Unterscheidung vornehmen können.
    3. Laut Mohammed stürzt die Hausfliege immer auf den Flügel ab, der die Krankheit trägt und landet damit zuerst in unseren Getränken. In der Realität ist das wieder dumm, so Wood. Wie soll die Wahrscheinlichkeitsrechnung es ermöglichen, dass eine Fliege immer mit dem kranken Flügel zuerst eintaucht?
    4. Der Flügel der nicht die Krankheit trage, habe die Kur für die Krankheit des anderen Flügels. Das ist extrem dumm. Denn wie wir gehört haben, übertragen alle Flügel der Fliege diese schrecklichen Krankheiten wie Typhus, Salmonellen, Tuberkulose etc. Glauben Muslime wirklich, dass die Heilmittel für Typhus, Tuberkulose und andere Krankheiten auf einem Flügel der Fliege sitzen, der nach einem Sturz in unser Getränk noch aus der Flüssigkeit hervorsteht? Haben muslimische Wissenschaftler damit weltweit irgendwo schon ein Heilmittel für diese Krankheiten aus den Flügeln von abgestürzten Fliegen extrahiert und die Menschheit damit beglückt? Wood ergänzt, dass diese Wissenschaftler das natürlich nur können, wenn sie dafür Zeit finden und nicht mit dem Kamel-Urin zu beschäftigt sind, der auch Heilkräfte haben soll.
    5. Wenn eine Hausfliege im Getränk landet, muss man sie laut Mohammed ganz untertauchen, um auch die Kur für die Krankheiten von ihrem besonderen Heilungsflügel zu erhalten. In Wahrheit transferiert man mit dem Untertauchen noch viel mehr Krankheitserreger in die Flüssigkeit von den Flügeln und Haaren.
    Willkommen im Islam, einer Religion, die Dir hilft Typhus, Cholera, Durchfall, Antrax, Salmonellen und Tuberkulose zu bekommen, wenn man seinen Propheten ernst nimmt.
  10. Die Sonne geht in einem Schlammloch unter. Allah sagt uns das in Sure 18,83-86. Hier ist Dhul-Qarnain, entweder Alexander der Große oder Cyrus der Große genannt. Dieser habe sich an den Rand der Welt begeben. Hier geht es darum, allen wissenschaftlichen Irrglauben zu erkennen, so Wood:
    Allah sagt, es gebe einen Platz, an dem die Sonne untergehe. – Nein, das gibt es nicht!
    Allah sagt, Dhul-Qarnain habe diesen Ort erreicht. – Nein, er konnte es nicht, weil es diesen Ort nicht gibt!
    Allah sagt, es gebe ein Volk, das an diesem Ort lebt. – Dieses Volk muss ein Traum sein, denn es gibt ja diesen Ort nicht.
    Allah sagt, die Sonne gehe in einem Schlammloch oder schlammigen Wasser unter. – Nein, das tut sie nicht. Wenn sie in einem See untergehen würde, müsste sie viel kleiner als die Erde sein.
    Muslime waren durch diese Suren so verlegen, dass sie sie umdeuten wollten. Dhul-Qarnain habe nur die Reflexion der Sonne in einem See gesehen. Es gehe also darum, so die Muslime, dass dies Dhul-Qarnain nur so erschienen sei als ob. Aber diese Auslegung ist unlogisch aus drei Gründen. 1. Die Geschichte wird nicht aus Dhul-Qarnains Perspektive erzählt, sondern aus Allahs Perspektive. Allah sagt: „Wir gaben,.. Wir haben…“ Also erzählt Allah hier. Und Dhul-Qarnain fand alles. Versuchen Muslime uns zu erzählen, dass Allah selbst verwirrt war über dem allem? Sie sollten Allahs Beschreibung ernst nehmen. 2. Der Koran wiederholt mehrfach, dass er völlig einfach und klar die Tatsachen bringe. Damit hätte Allah das in seinem Wort klar sagen können, dass Dhul-Qarnain nur eine Reflexion in einem Schlammloch sah. Dafür gibt es gute arabische Worte. Nein Allah sagt, Dhul-Qarnain habe den Platz der Sonne gefunden, an dem sie versinkt in einem Schlammloch, wo es auch Leute gibt. 3. Mohammed ist für Muslime der beste perfekte Erklärer des Koran. Und dass er erzählt genau in Abu Davud, wo die Sonne untergeht. Während Mohammed auf einem Esel ritt, wurde er gefragt, wo die Sonne denn untergehe. Darauf gab er zur Antwort: „Sie geht in einer Quelle mit warmen Wasser unter.“ Hier geht es nicht um eine optische Illusion von Dhul-Qarnain. Nach Mohammed geht die Sonne also in einem warmen Wasser-Schlammloch unter. Das ist, was der Islam uns lehrt. Wood schlägt ironisch vor, dass Muslime vielleicht für alle einen Schulbus anmieten könnten, die uns zu dem Platz bringen könnten, wo die Sonne untergeht und wo ein nettes Völkchen lebt.
  11. Mohammeds Krieg gegen Hunde. Hunde gelten als des Menschen beste Freunde. Deshalb verwundert es nicht, dass der Prophet, der befiehlt Menschen zu töten auch befiehlt Hunde zu töten, so Wood. In der Hadith Sahih Muslim wird beschrieben, wie Mohammed sauer war, weil der Engel  Gabriel nicht zum ausgemachten Termin erschien und ihm Dinge offenbarte. Während er noch überlegte, sah er einen Hundewelpen unter dem Bett von Aisha. Mohammed befahl ihn aus dem Zimmer zu bringen und sofort erschien ihm der Engel Gabriel. Der Engel sagte, dass kein Engel in ein Haus gehe, in dem ein Hund anwesend sei oder ein Götterbild stehe. Der Erzengel Gabriel ist also eingeschüchtert durch Hundewelpen und Götzenbilder. Nachdem klar war, dass Engel Panik vor Hundewelpen haben, hätte es genügt, wenn Mohammed vor jedem Termin mit dem Engel sein Haus hundewelpenfrei gemacht hätte. Aber wir sprechen hier von Mohammed, so Wood. Es wäre einfach nicht  Mohammed, wenn es dabei nicht auch ein Blutbad gäbe. So heißt es in Sahih Muslim, dass der Botschafter Allahs gebot Hunde zu töten. Daraufhin wurden In der ganzen Stadt Medina alle Hunde abgeschlachtet. Doch einige von Mohammeds Nachfolgern beschwerten sich, denn sie hatten Hunde für die Jagd und als Hirtenhunde für ihre Schafe. So änderte Mohammed wieder seine Meinung. Sahih Muslim berichtet, dass alle Hunde getötet werden müssen, außer Hunde, die man zur Jagd und  Schafzucht brauche. Also waren plötzlich manche Hunde doch erlaubt, solange sie dem Besitzer Vögel fingen oder seine Schafe hüteten, so Wood. Aber manche Hunde waren noch viel schlechter. Einige Hunde waren der Teufel!
    Sahih Muslim berichtet, dass laut Mohammed das rituelle Gebet unterbrochen wird, wenn vor ihm ein Esel, eine Frau oder ein schwarzer Hund vorbei läuft. Außer zwischen dem Beter und der besagten Lebewesen würde sich mindestens ein Sattel befinden. Als Mohammed gefragt wurde, was der Unterschied sei zwischen einem schwarzen, einem roten oder gelben Hund, sagte er, der schwarze Hund sei ein Teufel! Hier haben wir wieder weitere zeitlose Einsichten des Propheten über den Teufel. Er sagte ja auch, dass Satan in Deine Ohren uriniert, übernachtet in Deiner Nase und furzt, wenn der Gebetsruf erschallt.
    Sure 21,107 erklärt dass Allah Mohammed als eine Gnade für alle Kreaturen sandte. Anscheinend gilt das aber nicht für Hunde, speziell für schwarze Hunde. Denn die Fellfarbe des Hundes macht ihn zum Teufel oder auch nicht. Wenn wir uns fragen, warum Mohammed einen schwarzen Hund wohl zum Teufel erklärt, dann so Wood, müssen wir uns auch erinnern, dass er sagte, der Teufel schaue aus wie ein schwarzhäutiger Mensch.
  12.  

    Sternschnuppen sind eine Abschreckungswaffe gegen Dämonen! In den authentischen Hadithen von Al-Bukhari Band 4 wird die Herkunft der Sterne und Sternschnuppen genau erklärt.

    „In Wahrheit haben wir die nächsten Himmel mit Lampen geschmückt … “ Sure 67,5.

    „Der Zweck für diese Sterne hat 3 Gründe. 1) sie dienen als Dekoration für den uns nächsten Himmel. 2) als Geschosse/Raketen gegen die Teufel und 3) als Orientierung für die Reisenden. Wenn also irgend jemand eine andere Interpretation der Sterne vorbringen will, liegt er falsch und vergeudet seine Bemühungen und quält sich mit Dingen, die seinen Horizont übersteigen.“

    Warum der Autor dieser Hadith, Abu Qatada, zu diesem Schluss kommt? Lasst uns den Koran lesen! Sure 67,5:

    „Fürwahr, Wir haben den untersten Himmel mit Lampen geschmückt, und Wir haben sie zu einem Mittel zur Vertreibung der Teufel gemacht, und für sie haben Wir die Strafe des flammenden Feuers bereitet.“ 

    Allah benützt also Sterne, um Teufel zu vertreiben. Dass es sich um Sterne handelt, zeigt Sure 37,6-10:

    „Wir haben den untersten Himmel ausgeschmückt mit einem Schmuck: den Planeten; Und es gibt einen Schutz vor jedem aufrührerischen Teufel. Sie (die Teufel) können nichts hören von der erhabenen Versammlung (der Engel), und sie werden beworfen von allen Seiten. Als Ausgestoßene, und für sie ist dauernde Strafe, Mit Ausnahme dessen, der heimlich (ein paar Worte) aufschnappt, doch ihn verfolgt ein flammendes Feuer von durchbohrender Helle.“

    Der Teufel versucht demnach die geheimen Pläne Allahs zu erhaschen, während die Engel darüber diskutieren. Deshalb wirft Allah einen Stern hinter den Teufeln her, um sie zu vertreiben. Wenn hier von einem flammenden Feuer die Rede ist, das sie verfolgt, wird klar, es geht um Sternschnuppen.
    Mohammed erklärt das in der Hadith Sahih Muslim 5819: Nachdem Mohammed und seine Freunde eine Sternschnuppe bei Nacht beobachteten, sagte er:

    „Was sagtet Ihr als Ihr eine Sternschnuppe gesehen hattet, als Ihr noch in der vorislamischen ignoranten Zeit lebtet? Sie sagten, … ein wichtiger Mann wurde geboren oder starb. …“ Mohammed widerspricht: Vom höchsten Himmel bis zum untersten Level des Himmels wird dann die Botschaft weitergesagt: „Dann versuchen lauschende Dämonen mitzubekommen, was nur möglich ist und sagen es ihren Freunden. Was sie dann weitersagen stimmt, aber sie fügen noch Lügen hinzu.“

    Sterne sind also Raketen, die Allah auf Teufel loslässt, wenn diese ihn belauschen wollen. Wenn es dann eine Sternschnuppe gibt, hat der Stern den Teufel getroffen. Deshalb müssen wir  unsere Erkenntnisse korrigieren, weil Sternschnuppen keine Gesteinsbrocken sind, die in unsere Erdatmosphäre eindringen, wie die Wissenschaft uns weismachen will. Sternschnuppen sind wirkliche reale Sterne, das muss man erst mal glauben. Islam widerspricht mal wieder Wissenschaft, Logik und der Realität!

    David Woods Originalvideo: „https://www.youtube.com/watch?v=nGVu7yAlvD0“
    Sterne sind also Raketen, die Allah auf Teufel loslässt, wenn diese ihn belauschen wollen. Wenn es dann eine Sternschnuppe gibt, hat der Stern getroffen. Deshalb müssen wir  unsere Erkenntnisse korrigieren, weil Sternschnuppen keine Gesteinsbrocken sind, die in unsere Erdatmosphäre eindringen, wie die Wissenschaft uns weismachen will. Sternschnuppen sind wirkliche reale Sterne, das muss man erst mal glauben. Islam widerspricht mal wieder Wissenschaft, Logik und der Realität!

  13. Satan isst Kot! Manche können nachts nicht schlafen und fragen sich, wovon Satan wohl lebt. Laut islamischen Quellen ist Satan ein Dschinn-Dämon aus Feuer geschaffen. In den Hadithen Sahih Bukhari 3860 lesen wir, dass Mohammed mit einem Wassergefäß unterwegs war, um seinen Unterleib zu waschen, unter anderem für das islamische Gebet. Er sagt zu Abu Hurairah: „Bring mir Steine, damit ich meine Hinterteil säubern kann, aber bring mir keine Knochen oder Tierdung.“ So wurden ihm Steine gebracht. Als Mohammed fertig war, wurde er gefragt: „Was hat es mit den Knochen und dem Tierdung auf sich?“ Mohammed sagte: „Sie sind die Nahrung für die Dschinn. Ein Abgesandter der Dschinn (Dämonen) von der Stadt Nasibin kam zu mir – und wie wunderbar diese Dschinns waren – und bat mich um die Überbleibsel von menschlichem Essen. Und ich rief Allah für sie an, damit sie niemals mehr an einem Knochen oder Tierdung vorbeikamen, der ihnen nicht zur Nahrung dienen könnte.“ Hadith Tirmidhi 18 bestätigt dies noch einmal. „Tierdung ist die Nahrung für die Brüder der Muslime, die Dschinn.“ Weil Dämonen-Geister sich von Tierdung und Resten auf Knochen ernähren, weist Mohammed seine Nachfolger an, ihr Hinterteil nicht mit Tierdung oder Knochen abzuwischen. Warum? Damit freundliche Geisterdschinn genug zu essen hätten. Noch mehr zeitlose Weisheit von der einzigen Quelle von Weisheit, dem islamischen Propheten, der eine Mission hatte in Bezug auf menschliche Abfälle und körperlichen Abläufen. Natürlich hinterlassen Muslime damit nicht nur für freundliche Geister Nahrung, sondern auch für Satan. Also wenn Du Satan füttern willst, dann folge den Lehren Mohammeds.
  14. Mohammeds Krieg gegen Eidechsen und Gekkos Wood erklärt: Wenn Sie Gekkos lieben, dann gehen Sie laut Islam in die Hölle. Mohammed hasste Gekkos wies seine Muslime an, diese zu töten. In den „vertrauenswürdigen“ Hadithen von Abu-Davud Nr. 5262 heißt es: „Der Botschafter Allahs liebte es, Gekkos zu töten und nannte sie schädliche kleine Kreaturen.“ Mohammed sagte weiter, dass wer von seinen Nachfolgern Gekkos töte, im Paradies dafür belohnt werde. Wieder lesen wir in Abu-Davud, diesmal Nr. 5263:  „Der Prophet Allahs sagte, wer einen Gekko mit dem ersten Schlag tötet, für den wird es dies und jenes geben. Wer einen mit dem zweiten Schlag tötet, wird dies und jenes an guten Werken für die er belohnt wird, erhalten, weniger als der erste. Wer einen beim dritten Schlag tötet, wird dies und jenes erhalten, aber weniger als der zweite.“ Nun ist es so, dass Gekkos eher harmlose Tiere sind, die die Insektenpopulation dezimieren. Wir wundern uns also, warum Mohammed etwas gegen sie hatte und tot sehen will. Wir haben Glück, denn der Prophet des Islam erklärt uns genau, warum er einen Hass auf Eidechsen hat in Al-Bukhari 3359:  „Allahs Botschafter ordnete an, dass man Hauseidechsen/Gekkos töten solle, weil diese das Feuer anbliesen, dem der Prophet Abraham ausgesetzt war.“ Der Kommentator erklärt mit einer Ergänzung: „Als Abraham ins Feuer geworfen wurde, hieß es, dass alle Tiere versucht haben das Feuer zu löschen, außer der Hausgekko, der es anblies und anheizte.“ Wood erklärt: Also, als Abraham ins Feuer geworfen wurde, was niemals passierte, sammelten sich viele Tiere darum und versuchten es zu löschen. Nur der Hausgekko versuchte Abraham zu töten, indem er das Gegenteil tat. Er blies in es, um es noch weiter einzuheizen. Deshalb also stehen Hausgekkos, Hauseidechsen unter einem Todesurteil, das von Muslimen ausgeführt werden sollte. Aber für Euch Muslime, die Ihr nicht daran glaubt, dass Ihr Eidechsen töten solltet, wegen deren Mordversuche an Abraham, denkt daran, dass dieser Prophet, der hier über Eidechsen lehrt, der gleiche Prophet ist, der den Koran lehrte. Hier das Originalvideo von David Wood: „https://www.youtube.com/watch?v=NIycdmm-MNo“
  15. Allah erklärt die menschliche Spermaproduktion An einer anderen Stelle erklärte David Wood, wie Aischa, die Lieblingsfrau Mohammeds, seinen Samen von seinen Kleidern schrubbte. Doch wo entsteht der Samen eigentlich? Reifen die Spermien in den männlichen Hoden heran und werden sie bei der Ejakulation mit dem Samenplasma vermischt, das aus Sekreten der Samenleiterampulle, Bläschendrüse, Vorsteherdrüse (Prostata) und der Bulbourethraldrüse kommt? Stimmt es, was alle Ärzte der Welt so sehen. Oder bildet sich der Samen in einer ganz anderen Stelle im Körper? Glücklicherweise hat Allah die Antwort. In Sure 86,5-7 lesen wir: „Möge der Mensch denn betrachten, woraus er erschaffen. Erschaffen ward er aus einem sich ergießenden Wasser, Das zwischen den Lenden und den Rippen hervorkommt.“ Stellen wir bitte fest, so Wood, dass im Gegensatz zu jedem Lehrbuch, das sich ergießende Wasser, d.h. Spermien aus einer Stelle zwischen den Rippen und dem Rückgrat stammt. Außerdem lehrt der Islam, dass Miniaturmenschen bereits im Samen enthalten sind. Diese Miniaturmenschen sind verantwortlich für das, was sie hören, ja, solange sie noch im Samen enthalten sind. Sahih Al-Bukhari notiert in Nr. 6557: „“Der Prophet sagte, Allah wird zu der Person sagen, die das geringste an Strafe im Höllenfeuer am Tag der Auferstehung zu erwarten hat: Wenn Du alles hättest, was es auf der Erde jemals gab, würdest Du Dich aus dem Strafgericht erlösen können? Er wird antworten: Ja. Allah wird aber sagen: Ich gab Dir eine einfachere Frage, während Du noch im Rückenmark des (Propheten) Adam warst und das war, dass Du niemand anderen anbetest außer mich; aber Du hast es abgelehnt und Du hast darauf bestanden, andere anzubeten neben mir.“ Also, wir alle waren in den Spermien in Adams Rückenmark enthalten und das war der Zeitpunkt, an denen uns Allah bereits befahl, niemand außer ihn anzubeten. Wir waren nicht bereit auf ihn zu hören. Vielleicht, so erklärt Wood, lag es daran, dass bei uns damals noch keine Ohren geformt wurden. Willkommen beim Islam, der Religion, in der ihr Gott nicht die einfachsten physiologischen Zusammenhänge erkennt. Der Allah, der Euch in die Hölle schickt, weil Ihr seine Theologievorträge nicht verstanden habt, als Ihr noch in Adams nichtexistierendem Rückenmarkssperma vegetiert habt.
  16.  Spermien abschrubben. Mohammeds Kindsbraut Aischa, die die Mutter der Treuen genannt wird im Islam, wurde geehrt mit der niemals enden wollenden Aufgabe, von Mohammeds Kleidung dessen Samen abzuschrubben. In den authentischen Schriften von Al-Bukhari 232 lesen wir von Aischa: „Ich war es gewohnt die Samen von den Kleidern des Propehten abzuwaschen und selbst dann sah ich hier und dort noch einen oder mehrere Sperma-Flecken auf den Kleidern.“ In den Sahih Muslim heißt es weiter in 669: „Es wurde gesagt, dass Aischa bezüglich der Samen sagte: Ich war es gewohnt sie von der Kleidung des Botschafters Allahs abzuschrubben.“ Sunan Ibn Maja sagt in Nr. 537: „Es wurde überliefert, dass Aischa sagte: Ich kratzte oft Samen von der Kleidung des Propheten Allahs mit meiner Hand.“ Aischa war besonders sorgfältig dabei Samenreste von Mohammeds Kleidung wegzumachen, wenn er auf dem Weg in die Moschee zum rituellen Gebet war. Al Bukhari 230: „Ich fragte Aischa über die Kleidung, die von Samen verschmutzt war. Aischa sagte: Ich war es gewohnt, sie von der Kleidung des Propheten Allahs abzuwaschen. Daraufhin ging er zum rituellen Gebet, obwohl noch Wassertropfen an ihr sichtbar waren.“  Wenn also Mohammeds Nachfolger, die Muslime, Mohammed beim Gebet in der Moschee mit Wassertropfen auf seiner Kleidung sahen, wussten sie sofort, dass er sich in der letzten Nacht in Samen badete während seiner sexuellen Eskapaden mit 9 Frauen und Mädchen. Und sie wussten, dass seine kindliche Frau, die Mutter aller treuen Muslime, den Samen von seiner Kleidung sorgfältig abgewischt hatte, so dass er rein vor Allah war. Willkommen beim Islam, der einzigen Religion, bei der seine Nachfolger so besorgt sind um die Samenflüssigkeit ihres Propheten. Weshalb sie auch nicht aufhören können, von der Kindsbraut zu erzählen, die sich hingebungsvoll ihr Leben lang darum kümmert, sein Sperma von seiner Kleidung zu kratzen.
  17. Gegenseitiges Fingerlecken wird erwartet! In den „vertrauenswürdigen“ Hadithen von Sahih Bukhari 5456 heißt es: „Der Prophet sagte: Wenn Ihr esst, wischt nicht Eure Hände ab, bis ihr sie zuerst abgeleckt habt oder bis jemand anderer sie ableckt“ Sahih Muslim sagt das Gleiche in Nr. 5294 Warum nur wollte der Prophet Allahs seine Finger lecken und die der Nachfolger geleckt haben? Das wird uns in Sahih Muslim 5300 erklärt: „Der Prophet liebte es, die Finger anderer abzulecken und den Teller abzuwischen und er sagte dazu: Ihr wisst nicht, in welchem Teil der Segen ruht.“ Also hat Allah einen verborgenen Segen irgendwo im Essen. Aber weil Du es nicht weißt, wo er genau verborgen liegt, solltest Du Deine Finger ablecken oder jemand anderer sollte sie ablecken. Alles, damit der Segen nicht verloren geht! Mohammed geht noch weiter. Selbst wenn Du Dein Essen auf den Boden fallen lässt, solltest Du es essen, damit Satan es nicht isst und Deinen verborgenen Segen stiehlt. Das lässt sich in Sahih Musliml 5303 nachlesen: „Ich hörte den Propheten sagen: Der Satan ist gegenwärtig mit jedem von Euch in allen seinen Situationen; er ist sogar gegenwärtig, wenn Ihr esst. Wenn jemand einen Bissen fallen lässt, soll er den Schmutz davon entfernen und es dann essen und es nicht dem Satan hinterlassen. Und wenn es gegessen ist, soll er seine Finger ablecken, denn er weiß nicht wo genau der Teil des Essens war, der den Segen enthält.“ Leider ist es so, dass Muslime, die wirklich glauben, was Mohammed sagte, dass das Problem mit Nahrung, die auf den Boden gefallen ist, nicht nur der Schmutz ist, sondern auch die Bakterien, die sich noch auf dem Essen befinden, selbst wenn der Schmutz entfernt wurde. Genauso wird das Ablecken der Finger eines anderen dessen Bakterien auf den anderen übertragen. Also wieder einmal, der schnellste Weg sich mit einer Krankheit anzustecken und sogar zu sterben, ist es, Mohammeds Lehren zu folgen. Willkommen beim Islam, fingerleckend dumm, schließt David Wood.

 

 

Hier die Original Videos von Wood:

 

Hadsch Pilgerfahrt und die Wahrheit dahinter

Hadsch Pilgerfahrt und die Wahrheit dahinter

Einleitungsworte

David Wood erklärt die Hintergründe zur islamischen Pilgerfahrt nach Mekka.

Zur Zeit von Mohammed lebten viele Animisten, also Verehrer von verschiedenen Gottheiten im arabischen Halbmond. Es gab auch einige jüdische Stämme und diese besaßen die Thora, die fünf Bücher Mose, Psalmen, Prophetenbücher usw., also das Alte Testament. Daneben erzählten sie sich aber auch andere Geschichtchen, die im Talmud und anderen Büchern aufgeschrieben sind. Viele dieser Geschichten hatten wahre biblische Gestalten als Grundlage. Doch es waren erfundene Geschichten. Geschichten wie z. B. Abraham, der aus einem Feuer gerettet wurde oder ein Vogel, der Kain zeigte, wie er seinen Bruder beerdigen sollte (nachdem er ihn ermordet hatte) oder der König Salomo, der mit Tieren sprechen konnte. Mohammed hörte die Erzählgeschichten. Wir finden sie heute im Koran! Genauso gibt es einige seltsame Geschichtchen zu Jesus und Maria, die sich jetzt im Koran befinden. Sie wurden von einigen häretischen Christen (vom waren Glauben Abgefallene) verbreitet, die ihren Glauben nicht nach dem Zentrum der Bibel ausrichteten. Dazu gehören Berichte, wie Jesus, als Neugeborener sprach; Jesus, der Vögel aus Lehm formte und ihnen Leben einhauchte; Maria, die Jesus unter einem Palmbaum allein zur Welt brachte und andere. Kein Historiker der Welt glaubt, dass die Geschichten authentisch sind, so Wood. Aber sie waren populär in Arabien zur Zeit Mohammeds im 7. Jahrhundert. Mohammed hörte die Geschichten, rezitierte sie und damit fanden sie Aufnahme in den Koran!

In Sure 18 heißt es, dass Gott sagte: Dhul-Qarnain, vermutlich Alexander der Große, reiste so weit in den Westen, dass er den Ort fand, an dem die Sonne unterging. Das war eine weit verbreitete Geschichte zur Zeit Mohammeds. Er hörte sie und nahm sie in den Koran auf. Der Koran behauptet sogar von  Alexander dem Großen, dass er ein hingegebener Muslim gewesen sei, wo wir doch historisch genau wissen, dass er ein kompletter Heide war und seine Götter verehrte.

Zur Zeit Mohammeds gab es die Sabäer, die im Koran mehrfach erwähnt werden. Sie hatten ein Glaubensbekenntnis, das dem islamischen sehr ähnlich war: „Es keinen Gott außer Allah!“ Mohammed hörte dieses Bekenntnis und ergänzte einfach mit: „und ich bezeuge, dass Mohammed der Gesandte Allahs ist.“ Die Sabäer beteten auch fünfmal täglich, genau zu den Zeiten, in denen Muslime heute fünfmal ihr rituelles Pflichtgebet ausführen, so Wood.

Einige Perser glaubten, dass sie nach dem Tod in ein Paradies eingehen, in dem Huris / Jungfrauen sie erwarteten. Genau wie das Muslime heute glauben müssen! Es scheint, so Wood, als hätte Mohammed einfach ein paar der damals gängigen Überzeugungen und Praktiken in seinen neuen Glauben importiert und ihnen nur einen islamischen Aufkleber verpasst.

Die Heiden glaubten übrigens, dass diese Copy & Paste Vorgehensweise Mohammeds lächerlich war. Sie verhöhnten Mohammed regelmäßig, da er ihrer Meinung nach einfach nur glaubte, was ihm vorgesetzt und erzählt wurde.Sie riefen ihn deshalb mit dem Hohn-Namen: „DAS OHR“. Der Biograph Ibn Ishaq berichtet über Mohammed genau das. Mohammeds Kritiker Nabtal sagte: Mohammed ist nur OHR. Wenn ihm jemand etwas sagt, glaubt er es einfach. Sure 9,61 „Und unter ihnen sind jene, die den Propheten kränken und sagen: «Er ist ein Ohr.» Sprich: «Ein Ohr euch zum Guten: er glaubt an Allah und glaubt den Gläubigen und ist eine Barmherzigkeit denen unter euch, die gläubig sind.» Und die den Gesandten Allahs kränken, denen wird schmerzliche Strafe.“

Die Hadsch

Wir sehen also wie selbst die Polytheisten / Heiden erkannten, dass Mohammed einfach nur Geschichten und Praktiken für islamische Zwecke kopierte. Deshalb überrascht es auch nicht wenn die Pilgerfahrt Hadsch in diesem Heidentum tief verankert ist. Während der Hadsch umkreisen die Pilger die Kaaba, an der sie sogar versuchen den schwarzen Stein zu küssen. Sie rennen zwischen zwei Hügeln hin und her und so weiter. Woher kamen diese Praktiken?, fragt und erklärt nun Wood weiter:

Bevor Mohammed Mekka eroberte war die Kaaba ein Zentrum des Götterkultes in Arabien. Die Kaaba war gefüllt und umgeben mit 360 arabischen Gottheiten. Sahih al-Bukhari schreibt dazu: Als Mohammed in Mekka einzog, war die Kaaba von 350 Götzenbildern umgeben. Er begann die Statuen mit seinem Stock umzuwerfen und zitierte die Worte: Sag, die Wahrheit ist gekommen und die Lüge ist vergangen. Somit nahm Mohammed die Kaaba unter seine Fittiche.

Wir müssen uns fragen, so Wood, warum Mohammed einen heidnischen Tempel zum Zentrum des Islam machte? Dazu müssen wir etwas ausholen.
Als Mohammed Jahre zuvor in Mekka war, beteten er und seine ersten Nachfolger in Richtung Jerusalem. Heiden und Götzendiener beteten in Richtung Kaaba. Muslime beteten Richtung Jerusalem wie die Juden. Mohammed dachte damals, die Juden würden ihn als echten Propheten annehmen. Als Mohammed nach Medina umzog, konnten die Juden sofort erkennen, dass er ein falscher Prophet war. Denn sie kannten die ganze Thora, aber Mohammed kannte nur einige Geschichtchen, die erzählt wurden und dem Talmud und anderen Sammlungen entstammten. Er war ja DAS OHR, so Wood. Er fährt fort, dass Mohammed selbst diese Geschichtchen nicht richtig erzählen konnte. Deshalb lehnten die Juden ihn ab.

Allah sagt daraufhin zu Mohammed in Sure 2,144 „Wir sehen dich oft dein Antlitz gen den Himmel wenden; sicherlich werden Wir dann dich nach der Qibla kehren lassen, die dir gefällt. So wende dein Antlitz gegen die Heilige Moschee; und wo immer ihr seid, wendet euer Antlitz gegen sie.“ Allah Bestreben, dass Muslime plötzlich in eine andere Richtung also der Kaaba beten sollen, war also, Mohammeds Wunsch zu erfüllen. Es ist schon erstaunlich wie viel an der islamischen Religion nur dazu entstand, um Mohammed zu befriedigen, folgert Wood.

Warum würde es Mohammed erfreuen, wenn alle in Richtung Kaaba beten sollen? 1. Weil das den Juden klar machen würde, was sie erleben, wenn sie Mohammed ablehnen. 2. Mohammed ist unter Heiden aufgewachsen, die in Richtung Kaaba zu ihren Götzen beteten. Für diese Heiden was es das natürlichste der Welt in Richtung Kaaba zu beten, es fühlte sich für sie gut an!

Doch wie konnte Mohammed es rechtfertigen zu einem Götzentempel zu beten? In Sure 2,127 heißt es: Und (gedenket der Zeit) da Abraham und Ismael die Grundmauern des Hauses errichteten (indem sie beteten): «Unser Herr, nimm (dies) an von uns; denn Du bist der Allhörende, der Allwissende. Die Kaaba soll von  Ismael und Abraham errichtet worden sein? Das ist schon interessant, meint Wood, denn wenn sie von Abraham und Ismael errichtet worden wäre, wie kommt es, dass Muslime mehr als ein Jahrzehnt mit einer falschen Gebetsrichtung Jerusalem verschwendeten? Warum nur scheint es mir so, als würde Mohammed das alles nur erfinden, während sich die Lage entwickelt?, überlegt Wood. Das ist doch eines der großen Rätsel des Lebens oder :-), so entlarvt Wood.

Aber welche Beweise liegen uns vor, die besagen, dass die Kaaba von Abraham und Ismael gebaut wurden? Es gibt keine! Abgesehen von dem, dass Mohammed gesagt hat. Das reicht natürlich für Muslime aus, aber das sollte es nicht. Denn Mohammed hatte keinen Ahnung, was er da machte und Wood will es beweisen. Sahih al-Bukhari zitiert Mohammed als er gefragt wurde, welche Moschee zuerst auf dieser Erde gebaut wurde: Die Al-Masjjid-al-Haram in Mekka und als zweite die Moschee Al-Masjid-al-Aqsa in Jerusalem. Beide seien im Abstand von 40 Jahren errichtet worden, so Mohammed. Warum das wichtig ist? Weil wir wissen, wann der Tempel in Jerusalem gebaut wurde, nämlich von Salomo im 10. Jh. vor Christus. Das ist mindestens 1000 Jahre nach Abraham! Wenn Abraham die Kaaba gebaut hätte, dann wäre das 1000 Jahre vor dem Tempelbau in Jerusalem. Aber Mohammed sagt, sie wurden im Abstand von nur 40 Jahren errichtet. Wir müssen Muslime also fragen, woher Abraham und Ismael ihre Zeitmaschine bekamen, so witzelt Wood. Denn wenn sie keine Zeitmaschine hatten, liegt Mohammed mit seinen Aussagen falsch. Und wir können ihm deshalb nicht glauben, was er über die Erbauung der Kaaba sagte. Und ohne Abraham, Ismael und Mohammed bleibt uns heute nichts mehr übrig, als zu sagen, dass Muslime sich heute in einem Götzentempel niederwerfen und auf einer Pilgerfahrt zu einem Götzentempel sind, den sie nach heidnischen Vorgaben umzirkeln.

Nebenbei, warum umkreisen Muslime die Kaaba heute siebenmal? Weil die Heiden vor Mohammed die Kaaba siebenmal umkreisten! Warum? Jusuf Ali beschreibt in seinem Koran-Kommentar die heidnischen Praktiken von damals. Er beschreibt, wie die Sonne, der Mond und 5 Planeten jeweils mit einer Gottheit gleichgesetzt wurden und deren Eigenschaften. Die Heiden kannten 7 himmlische Objekte, die scheinbar ihre eigenen Bewegungsabläufe hatten. Die Sonne, der Mond, Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn. Sie hatten noch keine Teleskope und kannten deshalb die anderen Planeten noch nicht. Nach heidnischer Auffassung umkreisten diese 5 Planeten die Erde und jede wurde mit einer speziellen Gottheit in Zusammenhang gebracht. Warum umkreisten die Mekkaner die Kaaba siebenmal? Um die sieben Gottheiten zu ehren, die anscheinend die Erde umkreisten. Das ist so heidnisch und götzendienerisch, wie es nur werden kann. Und jetzt ist diese absolut heidnische Praxis eine der Praktiken im Islam! Jetzt müssen wir nur noch glauben, dass das, was aussieht wie Heidentum, geht wie Heidentum und wie Heidentum redet, dann muss es wohl reinster Monotheismus am Himmel sein oder?, fragt Wood ironisch.

Wenn Muslime die Kaaba umkreisen, versuchen sie alles, um den schwarzen Stein an einer Ecke des Kaaba-Würfels zu küssen. Das ist schon lustig, denn die Heiden in Arabien verehrten auch Steine. Sahih al-Bukhari zitiert dazu eine Person, die sagte, sie hätten früher Steine angebetet und wenn sie einen besseren Stein fanden, warfen sie den ersten weg und beteten den besseren an. Wenn sie keine Steine fanden, dann häuften sie etwas Erde auf und drückten Schafsmilch darüber aus und beteten darüber an. Wood fragt nun, wann diese heidnische Anbetung von Steinen aufhörte? Wenn man zum besten aller Steine kommt, den Stein in der Kaaba? Was tun Muslime hier? Sie küssen den schwarzen Stein. Es sieht so aus, als wollten Muslime sagen, wir möchten so viel wie möglich Götzendienst betreiben! Aber wir sind natürlich keine Götzendiener.
Sogar die Anhänger Mohammeds verstanden, dass es Götzendienst war, den schwarzen Stein zu küssen. Aber sie machten es trotzdem, weil Mohammed es getan hatte! In Sahih al-Bukhari lesen wir wie Umar zum schwarzen Stein kam und er küsste ihn. Er sprach: Kein Zweifel, ich weiß, dass Du nur ein Stein bist und weder jemanden Unglück bringen noch jemanden Glück bringen kannst. Wenn ich nicht Allahs Botschafter gesehen hätte, wie er dich küsst, hätte ich dich nie geküsst. Hier haben wir Umar, den zweiten Kalifen des Islam. Und er weiß, er sollte eigentlich keine Steine küssen, aber tut es trotzdem, weil er sah, wie Mohammed es tat.

Aber es gibt noch viel mehr Heidentum in der Pilgerfahrt. Wenn Heiden ihre Pilgerfahrt vollführten rannten sie zwischen zwei Hügeln mit Namen Safa und Marva hin und her, um die heidnischen Gottheiten zu ehren. Yusuf Ali kommentiert Sure 2,158 dazu wieder: Es gibt zwei Symbole der Geduld und Ausdauer im Glauben, die ein symbolisches Monument haben. Es handelt sich um die zwei kleinen Hügel Safa und Marwah, die heutzutage von der Stadt Mekka vereinnahmt wurden und sich in der Nähe der Quelle Zamzam befinden. Nach der Überlieferung betete hier Frau Hagar, die Mutter des Kleinkindes Ismael um Wasser in der Wüste und ihre dringende Bitte wurde erhört und sie sah die Zamzam Quelle. Leider haben die heidnischen Araber auf diesen Hügeln eine männliche und eine weibliche Gottheit plaziert um ihre hässlichen und abergläubischen Rieten auszuführen, die frühe Muslime verärgerten.

Jetzt müssen wir natürlich fragen, woher wir wissen dass Hagar und Ismael jemals bei diesen Hügeln waren?! Weil Mohammed es sagte? Richtig? Und Mohammed ist der Herr, der sagt Abraham und Salomo lebten 40 Jahre auseinander? Und Alexander der Große war ein Muslim? Er ist die am wenigsten verlässliche historische Informationsquelle, die es gibt!, urteilt Wood.
Was wissen wir wirklich? Wir wissen, dass Heiden hier hin und her gerannt sind, was Teil ihres Götzendienstes war. Und die frühen Muslime wussten das ebenfalls! Sahih al-Bukhari zitiert dazu Ibn Abbas: Es war nicht Sunna (d.h. islamische Norm), das man zwischen den zwei grünen Pfählen von As-Safa und Al-Marwa rannte, aber die Leute aus der vorislamischen Periode der Unwissenheit hatten die Gewohnheit dort zu rennen und sagten: Wir überqueren diesen Wasserstrom nur rennend mit großer Hast. Diese Aussage ist für den Islam ein Problem. Denn Abbas sagt, dass diese Praxis nicht Teil des Islams war, weil es dem Heidentum entsprang. Wir können im Kommentarfeld unter der Koranstelle lesen: Dieses Aussage von Ibn Abbas ist falsch, weil die meisten religiösen Lehrer sie als Sunna (Handlungsweise) des Propheten sehen. Um den Islam zu retten müssen die meisten Islamtheologen Ibn Abbas opfern, ein Witz.
In einer weiteren Stelle in Sahih al-Bukhari lesen wir, dass Anas bin Malik sagte: Früher in der vorislamischen Periode der Unwissenheit waren wir es gewohnt zwischen den beiden Hügeln zu gehen. Als der Islam kam, hörten wir damit auf. Dann offenbarte Allah: As-Safa und Al-Marwa (die zwei Hügel bei Mekka) sind Symbole Allahs. Es ist also keine Sünde für den, der die Hadsch oder kleine Pilgerreise Umra vollführt… Hier sehen wir wieder, dass die ersten Muslim wussten, dass es eine heidnische Praktik war. Sie sagten, sie hörten damit auf, als sie Muslime wurden. Doch Mohammed liebte es und somit erschien es im Koran.

Wie viel Heidentum kann man in eine Religion einbauen?, fragt Wood. Eine ganze Menge scheint es. Und erstaunlich ist es, dass Muslime in einem Meer von islamischen Praktiken schwimmen. Trotzdem sind sie verblendet genug zu denken, sie seien die wahren Champions des wahren Monotheismus (Eingottglaubens). Sie tun alles, was die Götzendiener taten. Sie geben den Praktiken nur neue Namen: der wahre Monotheismus!

Zweitens waren die Götzendiener damals nur lokale Stämme. Sie hatten nicht das Missionsziel ihr Heidentum möglichst auf der ganzen Welt zu verbreiten. Aber der Islam nahm diese heidnischen Götterkulte der Mekkaner, die voller Unsinn waren auf und verbreitete ihn auf der ganzen Welt. Das heißt, Islam ist die größte Quelle von Heidentum und Götzendienst in der Geschichte der Menschheit, folgert Wood.

Und jetzt zu Euch Muslime, so Wood, die ihr eure Pilgerreise nach Mekka macht, trotz der heidnischen Wurzeln. Ich bitte euch, schaut Euch diesen Video an, in dem ich über die Kaaba spreche und euch helfe euren Götzendienst in etwas zu konvertieren, was sich wirklich an Gott richtet. Ich bin nicht sicher, ob Ihr das gut findet. Aber ich weiß, es wird euch helfen euer Leben zu verbessern. Ihr werdet aufhören einen Stein zu küssen, um einen heidnischen Würfel zu rennen, die 7 falschen himmlischen Götzen zu ehren. Ihr habt keine Vorstellung wie betrogen ihr seid. Der Hauptexportschlager von  Saudi Arabien ist nicht Öl, sondern Heidentum und …. Terrorismus. Letzteres passt nicht zum Thema, aber ich konnte nicht widerstehen, das zu sagen, schließt Wood diesen Video: „https://www.youtube.com/watch?v=Rxj41M-xwa0“

 

Paradiesversprechen heizen islamische Attentäter an: Beispiel Frankreich

Paradiesversprechen heizen islamische Attentäter an: Beispiel Frankreich

David Wood beschreibt wie das französische Kochrezept für endlosen islamischen Terror aussieht und warum er nicht aufhören wird.

Wood bezieht sich auf vorige Videos, in denen er beschreibt wie der Dschihad in drei Ausprägungen in verschiedenen Stadien vorkommt.

  1. In der Minderheitenposition predigt Mohammed einen toleranten, friedlichen Islam.
  2. Als Mohammed stärker wurde und er Allianzen schmieden konnte, aber noch ohne die Macht seine Gegner zu vernichten, ordnete er den defensiven Dschihad an. Nur wenn Nichtmuslime Muslime angriffen, durften Muslime sie im Gegenzug auch angreifen.
  3. Als Mohammed die vorherrschende Macht in Arabien wurde, befahl er einen offensiven Dschihad. Mit Gewalt wurden Andersdenkende, Andersgläubige unterdrückt, verfolgt und getötet.

Die Feindschaft der Muslime gegenüber Nichtmuslimen verhielt sich proportional zum Anteil ihrer militärischen Macht.

In Frankreich befindet sich eine der größten muslimischen Bevölkerungen in Europa und sie wächst dramatisch. Deshalb sollten wir über Terrorattacken in Frankreich nicht überrascht sein, macht Wood klar.

Überraschend scheint dagegen, dass viele der islamischen Terroristen in ihrem alten Leben sehr un-islamisch lebten. Man kann sie „schlechte Muslime“ nennen. Warum also sollten schlechte Muslime sich für den Islam mit Dschihad einsetzen? Der Attentäter von Nizza, Mohamed Lahouaiej Bouhlel, der 84 Menschen tötete, trank Alkohol, aß Schweinefleisch, nahm Drogen, tanzte Salsa, führte ein freizügiges Sexleben, fastete nicht im Ramadan und betete nicht in der Moschee. Erst vor Kurzem begann er seine Religion ernster zu nehmen. Doch als er den Islam ernster nahm, fuhr er mit einem LKW in Menschenansammlungen und zermalmte Frauen und Kinder und brüllte: Allahu akbar während er sich mit der Polizei duellierte.

Wir sehen dieses Muster immer wieder bei Dschihadisten. Junge Muslime gehen in Clubs, trinken und dann plötzlich auf eine Killertour und brüllen Allahu akbar. Dann weisen die Verwandten und Freunde der Mörder auf deren Vergangenheit hin und dass sie den Islam nicht ernst nahmen. Ihre Schlussfolgerung: Die Attentäter müssen also die Ungläubigen aus einem anderen Grund erschlagen haben.

Wood wünscht sich, dass sich Journalisten und Politiker endlich informieren, warum säkulare Muslime am Ende plötzlich ihr Leben mit Terrorattacken beenden. Denn jeder kann herausfinden, warum junge un-islamische Partymuslime plötzlich Terrorattacken begehen. Ironisch fährt Wood fort: Frankreich hat ein spezielles Kochrezept dafür entwickelt für Terrorattacken im eigenen Land. Weil aber weder Medien noch Politiker in der Lage sind wirklich zu DENKEN, werden wir hier für sie das übernehmen müssen, so Wood.

Frankreichs Rezept für endlosen Dschihad:

Ich mache dies so einfach wie möglich, so dass es sogar ein Vierjähriger verstehen kann, verspricht Wood.

1. Zutat: Viele junge Muslime in Frankreich leben ein Doppelleben, indem sie eines glauben, aber etwas anderes tun.

Junge Muslime leben genauso ein Doppelleben wie viele junge Christen und Juden. Muslime wurden erzogen, dass der Islam wahr ist, der Koran das perfekte Wort Allahs ist und Mohammed ein wunderbares Vorbild sei. Aber sie leben in Frankreich, wo sie in Freiheit alles tun können, was sie wollen. So tun sie vieles, was auch andere Schüler und Studenten tun: Alkohol, Drogen, Sex. In vielen muslimischen Ländern könnten sie diese Dinge nicht so einfach tun, aber in Frankreich tun sie, was sie wollen. Jetzt kommt der Schlüssel: Sie glauben immer noch, dass der Islam wahr ist und sie wissen, dass sie nicht nach den Regeln des Koran und den Hadith leben. Aber sie wissen, dass sie eigentlich danach leben sollten. Sie sind also Muslime nach dem was sie glauben, aber sie sind keine Muslime in ihrer Glaubenspraxis. Noch einmal: auch viele Juden und Christen und Angehörige anderer Religionen leben nicht nach den Vorgaben ihrere Religionen, aber sie glauben immer noch daran. Also führen sie ein Doppelleben, folgert Wood zurecht.

2. Zutat: Der Glaube dieser jungen Muslime wird nie ernsthaft in Frage gestellt. 

Diese jungen Muslime hören von ihren Verwandten und der Moschee:

  • dass Mohammed der größte Mensch aller Zeiten war
  • dass der Koran auf den Buchstaben genau perfekt überliefert wurde von der Zeit Mohammeds an
  • dass der Koran voller wunderbarer wissenschaftlicher Einsichten sei

Diese Aussagen sind kompletter Unsinn, aber keiner bemüht sich diesen jungen Muslimen zu zeigen, dass sie Quatsch auf den Leim gegangen sind. Nein, man will es nicht glauben: Das genaue Gegenteil ist der Fall. Politiker und Medien stellen sich vor diesen Unsinn und blocken jegliche Kritik an Mohammed und den Koran ab. Diejenigen, die es wagen Muslimen die Wahrheit über den  Islam zu sagen werden Rassisten genannt und Fundamentalisten, Hassmonster und Islamophobe. Das macht es Muslimen ganz einfach jede Kritik am Islam abzuwehren: „Ah, die kritisieren meinen Islam ja nur, weil sie Rassisten sind, nicht weil es wirklich ein Problem mit meinem islamischen Glauben gibt.“ So gehen Muslime durch ihr Leben in dem Irrglauben ihr Islam sei unbestreitbar wahr, ohne dass diese Überzeugung jemals in Frage gestellt würde.

3. Zutat: Einige dieser Muslime entscheiden sich plötzlich doch vom „bösen Muslim“ zum „guten Muslim“ zu werden

Weil sie nicht nach den islamischen Vorgaben leben, empfinden Muslime das als inneres Ringen, genauso wie das ein Christ oder Jude empfinden mag. Genau wie ein Raucher innere Kämpfe hat, wenn er weiß und glaubt, dass Rauchen eigentlich gesundheitsschädlich ist, aber es einfach nicht lassen kann. Der junge Muslim, der entweder selbst sich besinnt oder weil er von einem hingegebenen Muslim angesprochen wird, beginnt sein Leben mehr auf diese Vorgaben auszurichten. Er beginnt zu tun, was Allah und der Koran von ihm verlangen. Er hört also auf mit Trinken, Clubs Besuchen, … Er versucht ein guter Muslim zu sein, der von Allah akzeptiert wird.

4. Zutat: Einige dieser reformierten Muslime erkennen, dass sie niemals sicher sein können, ob sie jemals gut genug sind.

Sie wissen trotz ihrer Neuausrichtung auf den Islam nicht, ob Allah sie anerkennen wird. Wir können Aussagen in den Quellen des Islam finden, was ein Muslim tun muss, um ins Paradies zu kommen. Aber er kann doch letztendlich nie wissen, ob es ausreicht. Die größte Sünde im Islam ist Schirk, d.h. jemanden, etwas Allah gleich gesellen, auf eine Stufe mit ihm stellen, also Götzendienst. Woher weiß ein Muslim, ob er „götzenfrei“ genug für Allah ist. Liebst Du das Geld zu sehr? Liebst Du Dein Haus mehr, als Du solltest? – Du bist als Muslim nicht sicher! Du hast also keine Heilsgewissheit. Und ab hier wird es gruselig!  Sogar die besten Muslime wissen nicht, was Gott mit ihnen beim letzten Gericht tun wird. Nicht einmal Mohammed wusste, was Gott mit ihm vorhat. 

In Sure 46,8-9 lesen wir:

Sagen sie: «Er hat es erdichtet»? Sprich: «Wenn ich es erdichtet habe, ihr könnt mir nichts nützen wider Allah. Er weiß am besten, in was für Reden ihr euch ergeht. Er genügt als Zeuge zwischen mir und euch. Und Er ist der Allverzeihende, der Barmherzige.»Sprich: «Ich bin keine neue Erscheinung unter den Gesandten, und ich weiß nicht, was mit mir oder mit euch geschehen wird. Ich folge bloß dem, was mir offenbart ward; und ich bin nur ein aufklärender Warner.»

Mohammed selbst weiß nicht, was Gott mit ihm tun wird im Gericht. Dieser Vers bezieht sich auf die Rettung auf den Eingang ins Paradies. Woher wissen wir das? Weil Allah Mohammed das im Kontext sagt.

In Sahih Bukhari 3.929 lesen wir, dass ein Herr Uthman starb (nicht der Kalif) und eine Frau über ihn sagte, er sei von Allah geehrt worden (d. h. ins Paradies aufgenommen). Mohammed fragt sie, woher sie wisse, dass Allah ihn geehrt habe. Die Frau ist geschockt, dass selbst so ein hingegebener Muslim sich seiner Rettung nicht sicher sein konnte: „Aber wer kann denn dann wert geachtet werden (wenn nicht Uthman)?“ Und die folgende Antwort Mohammeds ist furchteinflössend für Muslime: „Er wurde bei Allah vom Tod überwältigt und ich hoffe das Beste für ihn. Aber bei Allah, obwohl ich der Botschafter Allahs bin, so weiß ich doch nicht, was Allah mit mir tun wird.“ Hier haben wir Mohammed, den größter aller Muslime zu allen Zeiten. Er sagt in wenigen Worten: „Du willst wissen, was Allah mit dem da macht? Mensch, ich bin Allahs Prophet und selbst ich weiß nicht, was mit mir passieren wird.“

Der erste „rechtgeleitete“ Kalif, Abu Bakr, sagte in „Successors of the Messenger, Book I, p.99: „Selbst wenn ich einen Fuß schon im Paradies hätte, fürchtete ich doch Allahs Täuschung.“

Wenn also die besten Muslime aller Zeiten nicht wussten, ob Allah sie ins Paradies einlassen wird, was gibt es dann noch für Hoffnung für „böse“ Muslime? Wenn Abu Bakr es nicht sicher wusste und Du verbringst Dein halbes Leben mit Trinken, Glücksspiel und Unzucht, wie willst Du dann Dich jemals sicher fühlen, was das letzte Gericht angeht? Du kannst es nicht!

5. Zutat: Allah bietet Dir einen besonderen Ausweg

Es gibt einen sicheren Weg, von Gott angenommen zu sein. Du weißt es ja schon oder? 🙂 Wenn Du es schon weißt, wie viel mehr der Muslim, der in Gewissensnöten steckt! Falls er es doch nicht wissen sollte, wird der Online-Recruter es ihm mit Sicherheit sagen.

In Sahih Bukhari 2.787 erklärt Mohammed: „Allah garantiert dem Mujahid (Dschihadisten) den Eingang ins Paradies, falls er (bei seiner Gewaltaktion) stirbt, (falls er nicht stirbt) wird er sicher mit seiner Beute und seinem Gewinn nach Hause kehren.“ D. h. wer beim Einsatz für den Dschihad getötet wird, kommt nach dieser Aussage garantiert ins Paradies! Also selbst wer Jahrzehnte lang gegen die fundamentalen islamischen Gesetze verstößt: Allah macht Dir ein Angebot. Stirb, während Du Ungläubige tötest, und Dein Eingang ins Paradies ist gesichert!

Fazit

Wenn wir das alles zusammenfassen, dann, so zeigt Wood an einer Grafik:

  1. die ganze islamische Bevölkerung Frankreichs mit mehreren Millionen Menschen
  2. ein kleinerer Teil davon ist nicht säkular, also Muslime, die dem Irrglauben anhängen, die islamischen Aussagen wären die Wahrheit
  3. ein kleinerer Teil davon sind dann die bösen Muslime, die zwar glauben, aber nicht danach leben
  4. ein kleinerer Teil beschließt aufzuhören böse Muslime zu sein und werden gute Muslime. Die Mehrheit davon wird zufrieden sein, indem sie täglich beten, Almosen geben, fasten, pilgern usw. Sie denken, dass sie Allahs Gefallen finden, weil sie tun, was Muslime eben tun müssen.
  5. ein kleinerer Teil wird geschockt und verängstigt bleiben, weil sie so viele böse Dinge getan haben. Deshalb sind sie nie sicher, ob ihre guten Taten ihre bösen Taten aufwiegen. Sie werden über ihr ewiges Schicksal zweifeln. Das sind die erschrockenen, reformierten Muslime. Einige von ihnen werden weiter als Muslime leben, obwohl sie total verängstigt sind über das, was am großen Gerichtstag Gottes mit ihnen passieren wird. Diese Personengruppe versucht ihr Bestes und hofft auf ein gutes Ende.
  6. ein kleinerer Teil ist nicht bereit ihr Leben lang in der Angst zu leben, was mit ihnen an diesem Gerichtstag passieren wird. Sie wollen nicht mit ihrem Leben spielen. Diese sind bereit das Angebot Allahs anzunehmen und das Einbahnstraßen-Ticket ins Paradies anzunehmen. Nämlich wenn sie sterben, indem sie den Dschihad ausüben. Das sind die Leute, die Euch töten, Freunde, folgert Wood.

Komisch ist es, wenn Leute über diese Dschihadisten schreiben, die gerade Menschen reihenweise umbringen. Das habe nichts mit dem Islam zu tun, heißt es, weil dieser ein „böser“ Muslim war. Nein! Im Gegenteil, gerade weil er ein „böser“ Muslim war, wurde er dazu getrieben Allahs einzigen Ausweg anzunehmen:  Rettung durch Märtyrertum. Islam war gerade die treibende Kraft hinter diesen Attentaten! Es ist also ziemlich einfach, die Vorgänge und Zusammenhänge zu erklären.

An dieser Stelle müssen wir aber fragen, was die französischen Politiker tun, um diesen Radikalisierungs-Prozess zu beenden.

? – ?

Absolut nichts!

Und deshalb sind die Anschläge in Paris und Nizza nur der Anfang!

 

Hier folgt der Originalvideo: