Wind und Gebetsruf

Wind und Gebetsruf

David Wood will jedes Mal, wenn ein Dschihadist wild um sich schießt und Menschen ermordet eine komische Behauptung im Islam aufdecken, die dessen Absurdität zeigt. Damit reagiert Wood mit Worten der Ironie auf die Bosheit von Islamisten, die Menschen töten um ihres Glaubens willen. Er will Muslime ermutigen ihrer eigenen Religion ungefiltert in die Augen zu sehen und zu überlegen, ob sie den Islam in seinem Original wirklich vertreten wollen oder ihn lieber verlassen und Jesus-Anhänger werden wollen.

Woods „Fun Islamic Facts“: 

Beim islamischen Gebetsruf lässt Satan Wind ab. Laut einer Hadith von Bukhari fragten Muslime Mohammed, was Satan tue, wenn er den Gebetsruf höre. Er antwortete, dass Mohammed lautes Gas aus seinem Darm ablässt, um ihn nicht hören zu müssen. Islamische Gelehrte sagen klar, dass Satan in wörtlichem Sinne furzt. Er könne ja auch essen und trinken. Das hört sich eher an, als wäre der Islam von einem Fünfjährigen erfunden worden.

 

David Woods Originalvideo: „https://youtu.be/A7KhYsIEPJU“

Satan in der feuchten Nase

Satan in der feuchten Nase

David Wood will jedes Mal, wenn ein Dschihadist wild um sich schießt und Menschen ermordet eine komische Behauptung im Islam aufdecken, die dessen Absurdität zeigt. Damit reagiert Wood mit Worten der Ironie auf die Bosheit von Islamisten, die Menschen töten um ihres Glaubens willen. Er will Muslime ermutigen ihrer eigenen Religion ungefiltert in die Augen zu sehen und zu überlegen, ob sie den Islam in seinem Original wirklich vertreten wollen oder ihn lieber verlassen und Jesus-Anhänger werden wollen.

Woods „Fun Islamic Facts“: 

Satan versteckt sich in der feuchten Nase von Menschen. Hadith Bukhari gibt weiter, dass Mohammed befahl, wenn jemand vom Schlaf aufstehe, müsse er sich rituell reinigen und in seine Nase Wasser einziehen und dies dreimal ausblasen, weil Satan im oberen Teil seiner Nase übernachtet habe. Muslimische Kommentatoren bemerken dazu, dass man dies als Muslim glauben solle, auch wenn man es nicht verstehe, da es sich um die unsichtbare Welt handele, über die man nichts wisse, nur was Allah durch Mohammed darüber sage.

Interessant, das Satan nicht nur in den Nasen übernachtet, sondern auch mit Wasser ausgespült werden kann. Satan ist also physikalisch erreichbar und kann durch Substanzen wie Wasser umhergeschupst werden. Es gibt dabei aber ein Problem. Wir haben Milliarden von Nasen auf dieser Welt. Damit müsste Satan omnipräsent, allgegenwärtig sein. Ups! Aber Allgegenwart ist eine Eigenschaft, die NUR Allah hat. Demnach müsste Satan Gott sein oder zumindest eine seiner Eigenschaften teilen, die nur Gott gehören. Muslime MÜSSEN aber glauben, dass Satan Gottes Attribute teilt, weil sie an das glauben müssen, was Mohammed über die unsichtbare Welt sagte. Mit der Behauptung Satan teile Gottes Attribute, beging Mohammed selbst Shirk, die absolut schlimmste Sünde im Islam. Und indem Muslime das glauben, was Mohammed sagte, begehen auch Muslime Shirk. Muslime folgen also den Beigesellern und werden selbst Götzendiener.

 

Hier der Originalvideo von David Wood: „https://youtu.be/jyypEhQTAfo“

Satan uriniert in die Ohren der Menschen

Satan uriniert in die Ohren der Menschen

David Wood will jedes Mal, wenn ein Dschihadist wild um sich schießt und Menschen ermordet eine komische Behauptung im Islam aufdecken, die dessen Absurdität zeigt. Damit reagiert Wood mit Worten der Ironie auf die Bosheit von Islamisten, die Menschen töten um ihres Glaubens willen. Er will Muslime ermutigen ihrer eigenen Religion ungefiltert in die Augen zu sehen und zu überlegen, ob sie den Islam in seinem Original wirklich vertreten wollen oder ihn lieber verlassen und Jesus-Anhänger werden wollen.

Woods „Fun Islamic Facts“: 

Satan uriniert in die Ohren der Menschen. In der Hadith Sahih Bukhari wird „wissenschaftlich“ erklärt, warum Menschen verschlafen und nicht zum islamischen rituellen Gebet erscheinen. Das liege daran, so Mohammed, dass Satan in ihr Ohr uriniert habe. Es liegt also nicht daran, dass ein Muslim zum Gebet zu müde oder faul oder ihm der Islam egal ist, so Wood, sondern es liegt am satanischen Urin im Ohr des Muslim. Wood lässt im Hintergrund das Geräusch einer Person mitlaufen, die gerade uriniert und bittet Muslime um Verständnis, wenn sie das ärgert, weil er genauso empfindet, wenn Muslime von Mohammed erzählen.

 

Hier der Originalvideo von David Wood „https://youtu.be/zFzhP6MAiZQ“

Mohammeds Krieg gegen Hunde

Mohammeds Krieg gegen Hunde

 

Mohammeds Krieg gegen Hunde

Hunde gelten als des Menschen beste Freunde. Deshalb verwundert es nicht, dass der Prophet, der befiehlt Menschen zu töten auch befiehlt Hunde zu töten, so Wood. In der Hadith Sahih Muslim wird beschrieben, wie Mohammed sauer war, weil der Engel  Gabriel nicht zum ausgemachten Termin erschien und ihm Dinge offenbarte. Während er noch überlegte, sah er einen Hundewelpen unter dem Bett von Aisha. Mohammed befahl ihn aus dem Zimmer zu bringen und sofort erschien ihm der Engel Gabriel. Der Engel sagte, dass kein Engel in ein Haus gehe, in dem ein Hund anwesend sei oder ein Götterbild stehe. Der Erzengel Gabriel ist also eingeschüchtert durch Hundewelpen und Götzenbilder. Nachdem klar war, dass Engel Panik vor Hundewelpen haben, hätte es genügt, wenn Mohammed vor jedem Termin mit dem Engel sein Haus hundewelpenfrei gemacht hätte. Aber wir sprechen hier von Mohammed, so Wood. Es wäre einfach nicht  Mohammed, wenn es dabei nicht auch ein Blutbad gäbe. So heißt es in Sahih Muslim, dass der Botschafter Allahs gebot Hunde zu töten. Daraufhin wurden In der ganzen Stadt Medina alle Hunde abgeschlachtet. Doch einige von Mohammeds Nachfolgern beschwerten sich, denn sie hatten Hunde für die Jagd und als Hirtenhunde für ihre Schafe. So änderte Mohammed wieder seine Meinung. Sahih Muslim berichtet, dass alle Hunde getötet werden müssen, außer Hunde, die man zur Jagd und  Schafzucht brauche. Also waren plötzlich manche Hunde doch erlaubt, solange sie dem Besitzer Vögel fingen oder seine Schafe hüteten, so Wood. Aber manche Hunde waren noch viel schlechter. Einige Hunde waren der Teufel!

Sahih Muslim berichtet, dass laut Mohammed das rituelle Gebet unterbrochen wird, wenn vor ihm ein Esel, eine Frau oder ein schwarzer Hund vorbei läuft. Außer zwischen dem Beter und der besagten Lebewesen würde sich mindestens ein Sattel befinden. Als Mohammed gefragt wurde, was der Unterschied sei zwischen einem schwarzen, einem roten oder gelben Hund, sagte er, der schwarze Hund sei ein Teufel! Hier haben wir wieder weitere zeitlose Einsichten des Propheten über den Teufel. Er sagte ja auch, dass Satan in Deine Ohren uriniert, übernachtet in Deiner Nase und furzt, wenn der Gebetsruf erschallt.
Sure 21,107 erklärt dass Allah Mohammed als eine Gnade für alle Kreaturen sandte. Anscheinend gilt das aber nicht für Hunde, speziell für schwarze Hunde. Denn die Fellfarbe des Hundes macht ihn zum Teufel oder auch nicht. Wenn wir uns fragen, warum Mohammed einen schwarzen Hund wohl zum Teufel erklärt, dann so Wood, müssen wir uns auch erinnern, dass er sagte, der Teufel schaue aus wie ein schwarzhäutiger Mensch.