Ramadan Bombathon Bombenmarathon

Ramadan Bombathon Bombenmarathon

David Wood erklärt, warum gerade im Fastenmonat Ramadan Gewaltakte von radikalen Muslimen begangen werden.

In den „vertrauenswürdigen“ Hadithen von Al-Bukhari 2785 liest man:

„Ein Mann kam zu Allahs Botschafter und sagte: Zeige mir eine Tat, die dem Dschihad gleichkommt. Er antwortete: Es gibt keine solche Tat.“

Wood fragt: Wenn selbst Mohammed keine andere Tat fand, die dem Dschihad gleichkommt, was ist dann die größte islamische Tat, die ein Mensch laut Islam begehen kann? – Dschihad! Wie wundervoll Dschihad ist, erklärt uns Mohammed in Al-Bukhari 2796:

„Der Prophet sagte: ein Bemühen (des Kämpfens) für Allahs Sache am Nachmittag oder am Vormittag ist besser als alles in der Welt und was es auf der Welt gibt.“

Denken wir an alles, was wir in dieser Welt lieben: Tierkinder, Sonnenuntergänge, Musik, David Wood Videos :-). Mohammed sagt, dass Dschihad besser als all diese Dinge ist, ja besser als alle diese Dinge zusammen. Aber er geht noch weiter Al-Bukhari 2795:

„Der Prophet sagte: Es gibt niemand, der stirbt und von Allah Gutes empfängt (im Jenseits) und sich wünschen würde, dass er zurück auf die Welt kommen möchte. Ja, selbst wenn ihm die  ganze Welt angeboten würde und alles was in ihr ist. Nur beim Märtyrer, der die Überlegenheit des Märtyrertums dann erkannt hat, wird es anders sein. Er möchte zurückkommen in diese Welt und noch einmal getötet werden (für Allahs Sache).“

Wenn Du ins Paradies kommst und Deine Jungfrauen erhalten hast, dann gibt es nur noch einen Grund, warum Du zurück in diese Welt kommen willst: das Märtyrertum. Du möchtest zurückkommen und für Allah immer wieder sterben. Warum? Weil das Märtyrertum so genial ist.

Wenn wir noch ein Ausrufezeichen zu Dschihad und Märtyrertum  hinzufügen wollen, so Wood, dann lesen wir von Mohammed in Sahih-Bukhari Nr. 2797:

„… Ich würde mich freuen für Allahs Sache getötet zu werden und dann ins Leben zurückzukommen und dann wieder getötet zu werden und dann wieder lebendig zu werden und dann wieder getötet zu werden und dann wieder lebendg zu werden, um wieder als Märtyrer zu sterben.“

Wenn Mohammed das Vorbild für alle Muslime ist, wie es in der Koransure 33,21 behauptet wird, was sollten wir dann im Ramadan Fastenmonat erwarten? Dem Monat, der für Muslime der heiligste aller Monate ist, an dem Muslime besonders aufgefordert sind, ihre ganze Aufmerksamkeit ihrer Religion hinzuwenden und wie sie am besten Allah dienen können. Wir sollten einen „Ramadan Bombathon“ erwarten, ein Ramdanfeuerwerk an Bombenanschlägen, ein Bomben-Marathon! Und genau das erleben wir jedes einzelne Jahr während des Ramadan.

Beispiele

Allein im Irak gab es heute 7 Bombenanschläge, berichtet Wood. Er zitiert einen Bericht der abc NEWS nach dem eine IS Gruppe in Bagdad eine Bombe während der Hauptverkehrszeit und eine weitere Bombe vor einem Eisverkauf hochgehen ließ. 31 Tote. Später am Tag gingen weitere Bomben in und um Bagdad in die Luft mit 7 Toten. Allein beim Anschlag in der Nacht vor einem Eisstand wurden 17 Personen getötet und 32 verwundet. Beim zweiten Anschlag explodierte ein Auto mit Sprengstoff während der Stoßzeit in der Nähe des Renten-Amtes in Bagdad und tötete 14. 37 weitere Personen wurden verletzt. Später am Dienstag starben weitere 7 Personen, 19 wurden verwundet bei 4 weiteren Bombenattentaten in und um Bagdad. Die Angriffe richteten sich gegen Gewerbegebiete und eine Patrouille der sunnitischen Anti-IS Kämpfer. Weiter gab es am Dienstag einen Bombenanschlag auf eine Militärpatrouille im Westen des Irak, in der Stadt Hit: 8 Tote, 10 Verletzte.

Denken wir doch einmal an die Gewalt allein in den letzten 10 Tagen, bittet Wood. Ein Selbstmordattentäter bombte sich in Manchester/England in die Luft nach einem Konzert der US-Sängerin Ariana Grande. Koptische Christen wurden auf ihrem Weg zu einem orthodoxen Kloster von bewaffneten Muslimen in Ägypten umgebracht. Die Kämpfer verteilten Ramadan-Flyer an die Überlebenden. Ein Selbstmordattentäter tötete Sicherheitsleute in Afghanistan. Dutzende getötet auf den Philippinen, als Dschihadisten versuchten das islamische Scharia-Recht einzuführen. Vielfache Bomben im Irak.

Diese Anschläge erfolgen in völlig unterschiedlichen Teilen der Welt: Großbritannien, Ägypten, Afghanistan, Philippinen, Irak. Völlig unterschiedliche Länder, Ethnien, Sprachen, Regierungsformen und doch werden Menschen in diesen Ländern abgeschlachtet im Namen Allahs! Was könnte da nur die Verbindung sein, fragt Wood ironisch. Die Lehren Mohammeds sind das Verbindungsglied! Wie intelligent muss man sein, um diese Verbindung zu sehen? Wie intelligent muss man sein, um die Verbindung herzustellen zwischen einem Propheten, der seinen Nachfolgern sagt, dass es das Größte auf der Welt ist, zu sterben, während man Ungläubige und Heuchler niedermetzelt. Und auf der anderen Seite seine Nachfolger, die hinausgehen und Ungläubige und Heuchler heutzutage niedermetzeln? Ein Trottel kann das verstehen!, so Wood.

Wer es schafft eine Nudelsuppe in der Mikrowelle heiß zu machen, der schafft es auch die Zusammenhänge des Dschihads herauszufinden!, so Wood.

Nur warum ist dann der Dschihad für Politiker, Journalisten, Lehrer und Künstler so harmlos? Nun weil das Denken des Menschen nicht nur aus Vernunft besteht. Menschliches Denken beherbergt auch den Bereich des „Willens“. Wenn unser Verstand Dinge nicht ausreichend richtig sortiert, kann unser Wille uns verdummen. Politiker, Journalisten, Lehrer und Künstler sind willentlich dumm, erklärt Wood. Sie wurden nicht dumm geboren. Sie übersehen das Offensichtlich durch die pure Macht ihres Willens.

Nun, wenn jemand willentlich etwas ignoriert, beeinflusst das unsere Welt nicht sehr. Wenn jemand willentlich die Erklärungen seines Lehrers zum griechischen Pantheon ignoriert, werden wir anderen das wohl kaum wahrnehmen. Aber in einigen Fällen kommt uns die willentliche Verleugnung teuer zu stehen. Der Preis der willentlichen Verleugnung der Tatsachen zum Dschihad ist endloser Tod für viele Menschen. Jeder Politiker, Journalist, Lehrer und Künstler, der es eilig hat nach jedem Terroranschlag, Mohammed und den Koran zu verteidigen, stellt ideologischen Schutz für die nächste Welle der Gewalt zur Verfügung, so Wood. Deshalb bitte gut anschnallen. Die nächste Welle des islamischen Bombenmarathons hat gerade erst begonnen.

Hier der Originalvideo von David Wood „https://www.youtube.com/watch?v=WdDCpz_8zMo“:

Ramadan Bombathon Bombenmarathon

Ramadan Bombathon Bombenmarathon

David Wood erklärt, warum gerade im Fastenmonat Ramadan Gewaltakte von radikalen Muslimen begangen werden.

In den „vertrauenswürdigen“ Hadithen von Al-Bukhari 2785 liest man:

„Ein Mann kam zu Allahs Botschafter und sagte: Zeige mir eine Tat, die dem Dschihad gleichkommt. Er antwortete: Es gibt keine solche Tat.“

Wood fragt: Wenn selbst Mohammed keine andere Tat fand, die dem Dschihad gleichkommt, was ist dann die größte islamische Tat, die ein Mensch laut Islam begehen kann? – Dschihad! Wie wundervoll Dschihad ist, erklärt uns Mohammed in Al-Bukhari 2796:

„Der Prophet sagte: ein Bemühen (des Kämpfens) für Allahs Sache am Nachmittag oder am Vormittag ist besser als alles in der Welt und was es auf der Welt gibt.“

Denken wir an alles, was wir in dieser Welt lieben: Tierkinder, Sonnenuntergänge, Musik, David Wood Videos :-). Mohammed sagt, dass Dschihad besser als all diese Dinge ist, ja besser als alle diese Dinge zusammen. Aber er geht noch weiter Al-Bukhari 2795:

„Der Prophet sagte: Es gibt niemand, der stirbt und von Allah Gutes empfängt (im Jenseits) und sich wünschen würde, dass er zurück auf die Welt kommen möchte. Ja, selbst wenn ihm die  ganze Welt angeboten würde und alles was in ihr ist. Nur beim Märtyrer, der die Überlegenheit des Märtyrertums dann erkannt hat, wird es anders sein. Er möchte zurückkommen in diese Welt und noch einmal getötet werden (für Allahs Sache).“

Wenn Du ins Paradies kommst und Deine Jungfrauen erhalten hast, dann gibt es nur noch einen Grund, warum Du zurück in diese Welt kommen willst: das Märtyrertum. Du möchtest zurückkommen und für Allah immer wieder sterben. Warum? Weil das Märtyrertum so genial ist.

Wenn wir noch ein Ausrufezeichen zu Dschihad und Märtyrertum  hinzufügen wollen, so Wood, dann lesen wir von Mohammed in Sahih-Bukhari Nr. 2797:

„… Ich würde mich freuen für Allahs Sache getötet zu werden und dann ins Leben zurückzukommen und dann wieder getötet zu werden und dann wieder lebendig zu werden und dann wieder getötet zu werden und dann wieder lebendg zu werden, um wieder als Märtyrer zu sterben.“

Wenn Mohammed das Vorbild für alle Muslime ist, wie es in der Koransure 33,21 behauptet wird, was sollten wir dann im Ramadan Fastenmonat erwarten? Dem Monat, der für Muslime der heiligste aller Monate ist, an dem Muslime besonders aufgefordert sind, ihre ganze Aufmerksamkeit ihrer Religion hinzuwenden und wie sie am besten Allah dienen können. Wir sollten einen „Ramadan Bombathon“ erwarten, ein Ramdanfeuerwerk an Bombenanschlägen, ein Bomben-Marathon! Und genau das erleben wir jedes einzelne Jahr während des Ramadan.

Beispiele

Allein im Irak gab es heute 7 Bombenanschläge, berichtet Wood. Er zitiert einen Bericht der abc NEWS nach dem eine IS Gruppe in Bagdad eine Bombe während der Hauptverkehrszeit und eine weitere Bombe vor einem Eisverkauf hochgehen ließ. 31 Tote. Später am Tag gingen weitere Bomben in und um Bagdad in die Luft mit 7 Toten. Allein beim Anschlag in der Nacht vor einem Eisstand wurden 17 Personen getötet und 32 verwundet. Beim zweiten Anschlag explodierte ein Auto mit Sprengstoff während der Stoßzeit in der Nähe des Renten-Amtes in Bagdad und tötete 14. 37 weitere Personen wurden verletzt. Später am Dienstag starben weitere 7 Personen, 19 wurden verwundet bei 4 weiteren Bombenattentaten in und um Bagdad. Die Angriffe richteten sich gegen Gewerbegebiete und eine Patrouille der sunnitischen Anti-IS Kämpfer. Weiter gab es am Dienstag einen Bombenanschlag auf eine Militärpatrouille im Westen des Irak, in der Stadt Hit: 8 Tote, 10 Verletzte.

Denken wir doch einmal an die Gewalt allein in den letzten 10 Tagen, bittet Wood. Ein Selbstmordattentäter bombte sich in Manchester/England in die Luft nach einem Konzert der US-Sängerin Ariana Grande. Koptische Christen wurden auf ihrem Weg zu einem orthodoxen Kloster von bewaffneten Muslimen in Ägypten umgebracht. Die Kämpfer verteilten Ramadan-Flyer an die Überlebenden. Ein Selbstmordattentäter tötete Sicherheitsleute in Afghanistan. Dutzende getötet auf den Philippinen, als Dschihadisten versuchten das islamische Scharia-Recht einzuführen. Vielfache Bomben im Irak.

Diese Anschläge erfolgen in völlig unterschiedlichen Teilen der Welt: Großbritannien, Ägypten, Afghanistan, Philippinen, Irak. Völlig unterschiedliche Länder, Ethnien, Sprachen, Regierungsformen und doch werden Menschen in diesen Ländern abgeschlachtet im Namen Allahs! Was könnte da nur die Verbindung sein, fragt Wood ironisch. Die Lehren Mohammeds sind das Verbindungsglied! Wie intelligent muss man sein, um diese Verbindung zu sehen? Wie intelligent muss man sein, um die Verbindung herzustellen zwischen einem Propheten, der seinen Nachfolgern sagt, dass es das Größte auf der Welt ist, zu sterben, während man Ungläubige und Heuchler niedermetzelt. Und auf der anderen Seite seine Nachfolger, die hinausgehen und Ungläubige und Heuchler heutzutage niedermetzeln? Ein Trottel kann das verstehen!, so Wood.

Wer es schafft eine Nudelsuppe in der Mikrowelle heiß zu machen, der schafft es auch die Zusammenhänge des Dschihads herauszufinden!, so Wood.

Nur warum ist dann der Dschihad für Politiker, Journalisten, Lehrer und Künstler so harmlos? Nun weil das Denken des Menschen nicht nur aus Vernunft besteht. Menschliches Denken beherbergt auch den Bereich des „Willens“. Wenn unser Verstand Dinge nicht ausreichend richtig sortiert, kann unser Wille uns verdummen. Politiker, Journalisten, Lehrer und Künstler sind willentlich dumm, erklärt Wood. Sie wurden nicht dumm geboren. Sie übersehen das Offensichtlich durch die pure Macht ihres Willens.

Nun, wenn jemand willentlich etwas ignoriert, beeinflusst das unsere Welt nicht sehr. Wenn jemand willentlich die Erklärungen seines Lehrers zum griechischen Pantheon ignoriert, werden wir anderen das wohl kaum wahrnehmen. Aber in einigen Fällen kommt uns die willentliche Verleugnung teuer zu stehen. Der Preis der willentlichen Verleugnung der Tatsachen zum Dschihad ist endloser Tod für viele Menschen. Jeder Politiker, Journalist, Lehrer und Künstler, der es eilig hat nach jedem Terroranschlag, Mohammed und den Koran zu verteidigen, stellt ideologischen Schutz für die nächste Welle der Gewalt zur Verfügung, so Wood. Deshalb bitte gut anschnallen. Die nächste Welle des islamischen Bombenmarathons hat gerade erst begonnen.

 

Hier der Originalvideo von David Wood „https://www.youtube.com/watch?v=WdDCpz_8zMo“:

Selbstmordattenate in Bangladesch

Selbstmordattenate in Bangladesch

David Wood beschreibt in seinem Video die Attentate von Bangladesch und bewertet sie.

Sechs Attentäter in Bangladesch stürmen in der Hauptstadt Dhaka ein Restaurant und Café und ermorden brutal 20 Geiseln. Sie sind wie die Attentäter vom 11. September 2001 „erstaunlicher Weise“ wohlhabend und gebildet. Erstaunlich für alle, die behaupten, dass nur arme, ungebildete Muslime sich radikalisieren lassen. Dieser Ansicht sind alle, die entweder den Koran und die Überlieferung nicht kennen oder nicht möchten, dass sie bekannt werden.

Nachdem die islamisch motivierten Männer das Café gestürmt hatten, befragten sie die Geiseln auf ihre Kenntnisse des Islam. Wer wenigstens einen oder zwei Koranverse auswendig aufsagen konnte, erhielt eine Mahlzeit, wie es das islamische Fastenbrechen am Abend erlaubt. Wer keine Koranverse aufsagen konnte, wurde gefoltert und getötet. Die meisten der 22 Todesopfer besuchten nur Bangladesch. Sie kamen aus Italien, Japan, Bangladesch, Indien und den USA. Diese Terrorakte wurden im „heiligen“ islamischen Fastenmonat Ramadan ausgeführt, dem jährlich blutigsten Monat der islamischen Welt. Schön, dass der Ramadan wieder vorbei ist, sagt Wood, und wir wieder zu einem Level an islamisch motivierter Gewalt kommen, der schlimm genug ist, aber unter dem Level der Gewalttaten im Ramadan liegt.

Die sechs Ausführenden des Terrors stammen aus Bangladesch, stammen aus reichen Familien. Sie studierten in Privatschulen und Universitäten. Wodurch wurden diese Muslime so fanatisiert, dass sie diese Gewalttaten ausübten? Es waren nicht irgendwelche islamistischen Ausbildungszentren. War es der Klimawandel?, fragt Wood ironisch. Nein, das Offensichtliche liegt auf der Hand. Sie wurden gewalttätig, weil ihr Prophet ihnen sagt, dass der Dschihad das Größte ist, was es in der Welt gibt!

In den Hadith Sahih Bukhari kann man lesen, dass Mohammed behauptet, es gebe keine größere Tat auf der Welt als den Dschihad. Ein Dschihadist wird, wenn getötet, ins Paradies kommen. Ansonsten kann er mit seiner Beute nach Hause zurückkehren. Weiter heißt es in einer Hadith, dass Mohammed sagte, es gebe keinen, der ins Paradies kommt und wieder auf die Erde zurück möchte, außer den islamischen Märtyrern, die gerne noch einmal für Allahs Sache getötet werden möchten. Weiter heißt es an einer Stelle, Mohammed sagte, er würde am liebsten für Allahs Sache als Märtyrer getötet, auferweckt, noch einmal getötet, auferstehen und dann noch ein drittes Mal getötet werden.

Wer und was konnte denn die sechs reichen jungen Männern überzeugen, dass es etwas Besseres gibt als Reichtum und eine gute Ausbildung? Wenn nicht Ungläubige zu bekämpfen und für Allah Krieg zu führen. Allah bietet solchen jungen Männern einen Deal an: Du stirbst für meine Sache, indem Du andere tötest und bekommst dafür Zugang zum Paradies. Der Koran sagt das ganz klar in Sure 9,111: Gläubige sollen sterben und andere töten.

Hört sich die Beschreibung eines richtigen muslimischen Gläubigen in diesem Vers eher an wie Dein muslimischer Bekannter oder eher wie die Dschihadisten, die in Bangladesch töteten und getötet wurden?

Beurteilung: Wenn Mohammed ein echter Prophet gewesen wäre, hätte er nicht nur behauptet, dass er ein Prophet nach der Linie der alttestamentlichen und neutestamentlichen Propheten sei, sondern er hätte auch ein Leben geführt, das ihn als wahren Propheten bestätigt hätte. Dann gäbe es heute keinen Islam, aber sehr wohl einen Mohammed, der von den Christen anerkannt würde. Schade! So stellt er sich als Verführer von Menschen heraus, der viel Unglück über die ganze Menschheit brachte und bringt.

Als Christ verabscheue ich diese Gewalttaten im Namen des islamischen Glaubens zutiefst und sehe darin nur das bestätigt, was Jesus vorhersagte in Mt 23,34 und Joh 15,18-25. Als Christen und Nichtchristen sollen wir Muslime weiterhin lieben und doch die bösen Taten und Quellen für diese Taten offen legen und sie nicht vertuschen oder verheimlichen. Diese Taten sind keine Berechtigung, Muslimen feindselig gegenüber zu treten. Im Gegenteil, sie brauchen unsere Liebe und auch die rettende Information von Jesus Christus, die sie aus dem kommenden Gericht retten kann, wenn sie sie annehmen.

Muslime lade ich ein: „Wenn Ihr die Nase voll habt, von der Gewalt im Islam, dann kommt zu Jesus Christus. Er gibt wahren Frieden mit Gott. Gebt auf einer Suchmaschine „Bibel gratis“ ein und Ihr werdet sicher fündig und erhaltet eine kostenlose Bibel von irgend einem Anbieter.“

Hier das Originalvideo von David Wood: „https://youtu.be/4QOHFY3PyME“

Ramadan und islamische Selbstmordattenate in Bangladesch

Ramadan und islamische Selbstmordattenate in Bangladesch

David Wood beschreibt in seinem Video die Attentate von Bangladesch und bewertet sie.

Sechs Attentäter in Bangladesch stürmen in der Hauptstadt Dhaka ein Restaurant und Café und ermorden brutal 20 Geiseln. Sie sind wie die Attentäter vom 11. September 2001 „erstaunlicher Weise“ wohlhabend und gebildet. Erstaunlich für alle, die behaupten, dass nur arme, ungebildete Muslime sich radikalisieren lassen. Dieser Ansicht sind alle, die entweder den Koran und die Überlieferung nicht kennen oder nicht möchten, dass sie bekannt werden.

Nachdem die islamisch motivierten Männer das Café gestürmt hatten, befragten sie die Geiseln auf ihre Kenntnisse des Islam. Wer wenigstens einen oder zwei Koranverse auswendig aufsagen konnte, erhielt eine Mahlzeit, wie es das islamische Fastenbrechen am Abend erlaubt. Wer keine Koranverse aufsagen konnte, wurde gefoltert und getötet. Die meisten der 22 Todesopfer besuchten nur Bangladesch. Sie kamen aus Italien, Japan, Bangladesch, Indien und den USA. Diese Terrorakte wurden im „heiligen“ islamischen Fastenmonat Ramadan ausgeführt, dem jährlich blutigsten Monat der islamischen Welt. Schön, dass der Ramadan wieder vorbei ist, sagt Wood, und wir wieder zu einem Level an islamisch motivierter Gewalt kommen, der schlimm genug ist, aber unter dem Level der Gewalttaten im Ramadan liegt.

Die sechs Ausführenden des Terrors stammen aus Bangladesch, stammen aus reichen Familien. Sie studierten in Privatschulen und Universitäten. Wodurch wurden diese Muslime so fanatisiert, dass sie diese Gewalttaten ausübten? Es waren nicht irgendwelche islamistischen Ausbildungszentren. War es der Klimawandel?, fragt Wood ironisch. Nein, das Offensichtliche liegt auf der Hand. Sie wurden gewalttätig, weil ihr Prophet ihnen sagt, dass der Dschihad das Größte ist, was es in der Welt gibt!

In den Hadith Sahih Bukhari kann man lesen, dass Mohammed behauptet, es gebe keine größere Tat auf der Welt als den Dschihad. Ein Dschihadist wird, wenn getötet, ins Paradies kommen. Ansonsten kann er mit seiner Beute nach Hause zurückkehren. Weiter heißt es in einer Hadith, dass Mohammed sagte, es gebe keinen, der ins Paradies kommt und wieder auf die Erde zurück möchte, außer den islamischen Märtyrern, die gerne noch einmal für Allahs Sache getötet werden möchten. Weiter heißt es an einer Stelle, Mohammed sagte, er würde am liebsten für Allahs Sache als Märtyrer getötet, auferweckt, noch einmal getötet, auferstehen und dann noch ein drittes Mal getötet werden.

Wer und was konnte denn die sechs reichen jungen Männern überzeugen, dass es etwas Besseres gibt als Reichtum und eine gute Ausbildung? Wenn nicht Ungläubige zu bekämpfen und für Allah Krieg zu führen. Allah bietet solchen jungen Männern einen Deal an: Du stirbst für meine Sache, indem Du andere tötest und bekommst dafür Zugang zum Paradies. Der Koran sagt das ganz klar in Sure 9,111: Gläubige sollen sterben und andere töten.

Hört sich die Beschreibung eines richtigen muslimischen Gläubigen in diesem Vers eher an wie Dein muslimischer Bekannter oder eher wie die Dschihadisten, die in Bangladesch töteten und getötet wurden?

Beurteilung: Wenn Mohammed ein echter Prophet gewesen wäre, hätte er nicht nur behauptet, dass er ein Prophet nach der Linie der alttestamentlichen und neutestamentlichen Propheten sei, sondern er hätte auch ein Leben geführt, das ihn als wahren Propheten bestätigt hätte. Dann gäbe es heute keinen Islam, aber sehr wohl einen Mohammed, der von den Christen anerkannt würde. Schade! So stellt er sich als Verführer von Menschen heraus, der viel Unglück über die ganze Menschheit brachte und bringt.

Als Christ verabscheue ich diese Gewalttaten im Namen des islamischen Glaubens zutiefst und sehe darin nur das bestätigt, was Jesus vorhersagte in Mt 23,34 und Joh 15,18-25. Als Christen und Nichtchristen sollen wir Muslime weiterhin lieben und doch die bösen Taten und Quellen für diese Taten offen legen und sie nicht vertuschen oder verheimlichen. Diese Taten sind keine Berechtigung, Muslimen feindselig gegenüber zu treten. Im Gegenteil, sie brauchen unsere Liebe und auch die rettende Information von Jesus Christus, die sie aus dem kommenden Gericht retten kann, wenn sie sie annehmen.

Muslime lade ich ein: „Wenn Ihr die Nase voll habt, von der Gewalt im Islam, dann kommt zu Jesus Christus. Er gibt wahren Frieden mit Gott. Gebt auf einer Suchmaschine „Bibel gratis“ ein und Ihr werdet sicher fündig und erhaltet eine kostenlose Bibel von irgend einem Anbieter.“

 

Hier das Originalvideo:

4 Anschläge in der Türkei, Bangladesch, Irak und Saudi-Arabien

4 Anschläge in der Türkei, Bangladesch, Irak und Saudi-Arabien

4 Anschläge mit islamischen Hintergrund innerhalb einer Woche, 05.07.2016

Auch für Muslime sind diese Anschläge sicherlich beunruhigend. Werden doch Anschläge mit islamischer Motivation nicht nur im nicht-islamischen Westen begangen, sondern im Herzen von mehrheitlich muslimischen Ländern wie der Türkei, Bangladesch, Irak und Saudi Arabien.

In einem Bagdader Einkaufsviertel sprengt sich ein Selbstmordattentäter mit einem mit Sprengstoff gefüllten Kühlwagen in die Luft und tötet 115 Menschen, hauptsächlich Muslime. Mehr als 200 Verletzte. Einen weiteren Anschlag gibt es in einem Schiiten-Viertel mit 2 Toten.

Fanatische Muslime töten in einem Restaurant in Bangladesch 28 Menschen. Die meisten Opfer sind Italiener und Japaner.

In der Türkei/Istanbul töten 3 Selbstmordattentäter auf dem Atatürk-Flughafen 41 Menschen und verletzen 239 Menschen, darunter auch viele Muslime: Saudis, Iraker, ein Tunesier, ein Usbeke, einen Iraner und einen Jordanier.

Am 4. Juli tötet ein islamischer Selbstmordattentäter in Saudi-Arabien/Medina bei der sogenannten Prophetenmoschee 4 weitere Muslime. In dieser Moschee befindet sich heute das Grab des Gründers des Islam. Der Anschlag geschah zur Zeit des islamischen Fastenbrechens.

Erklärung: Auffallend ist es wieder, dass Muslime den Anschlag begehen. Muslime, die ganz bewusst dem Islam nachfolgen, wie er im Koran und den Überlieferungen, der Sunna vorgegeben wird. Also folgen sie dem Vorbild Mohammeds. Auch wenn viele Muslime das im Westen nicht gerne hören. Die islamisch motivierten Attentate werden nicht aufhören, selbst wenn der Westen islamisch werden würde. Wir sehen, dass Muslime andere Muslime ihren Glauben absprechen, Sunniten-Schiiten, Sunniten-Sunniten usw. Interessant ist auch der Anschlag in Medina. Radikale Muslime lehnen es ab, Mohammeds Grab zu verehren oder seinen Geburtstag zu feiern. Sie werfen den anderen Muslimen vor, verweltlicht zu sein und einen liberalen Islam zu vertreten, den Allah ablehnt.

Die schmutzige Quelle für die Motivation solcher Anschläge brodelt fleißig weiter und weiter. Um diese verheerende Quelle einzudämmen, müssten sich Muslime vom Vorbild Mohammeds trennen und sich von den Traditionen lossagen und zwar weltweit. Doch selbst wenn sie das tun, wird es immer wieder Prediger geben, die das wahre Vorbild Mohammeds heraufbeschwören und damit zur Gewalttat ermutigen. Ein Dilemma nicht nur für die muslimische Welt.