Terror&Islam

Terror&Islam

„Terrorismus und Islam hängen zusammen“

„Der Islamgelehrte Kyai Haji Yahya Cholil Staquf ist Generalsekretär der größten Muslim-Vereinigung Indonesiens. Zum islamistischen Terror spricht er Klartext.“ >>>

Kommentar: Man hört kaum von Politiker noch Medien, die gut erklären, wie der Terror zustande kommt. Wenn Erklärungsversuche folgen, dann reichen sie von fehlgeleiteten ungefestigten jungen Muslimen und Konvertiten zum Islam bis zu geistig kranken Persönlichkeiten.

Dass der Islam in seinen Quellen ein echtes Gewaltproblem hat, ist immer noch tabu und wird verschwiegen. Aber wenn die wahre Erklärung für dieses Problem ausgeblendet wird, kann es auch keine Abhilfe geben. Nur wenn der Islam in seinen Quellen kritisch betrachtet und kritisiert wird, können Muslime aufgerufen werden, sich davon zu distanzieren. Erst dann kann es in islamischen Lehrstätten wie Moscheen, Schulen und Kreisen zu einer Veränderung kommen.

Auch wenn man Muslimen mit dieser Kritik „auf den Schlips“ tritt und Aggression erzeugt wird, muss dieser Weg gegangen werden. Auch dann, wenn er etwas kostet! Um unserer Zukunft willen! Und um der Zukunft von Muslimen willen!

Fingerlecken

Fingerlecken

David Wood will jedes Mal, wenn ein Dschihadist wild um sich schießt und Menschen ermordet eine komische Behauptung im Islam aufdecken, die dessen Absurdität zeigt. Damit reagiert Wood mit Worten der Ironie auf die Bosheit von Islamisten, die Menschen töten um ihres Glaubens willen. Er will Muslime ermutigen ihrer eigenen Religion ungefiltert in die Augen zu sehen und zu überlegen, ob sie den Islam in seinem Original wirklich vertreten wollen oder ihn lieber verlassen und Jesus-Anhänger werden wollen.

Woods „Fun Islamic Facts“: 

Gegenseitiges Fingerlecken wird erwartet! 

In den „vertrauenswürdigen“ Hadithen von Sahih Bukhari 5456 heißt es:

„Der Prophet sagte: Wenn Ihr esst, wischt nicht Eure Hände ab, bis ihr sie zuerst abgeleckt habt oder bis jemand anderer sie ableckt“

Sahih Muslim sagt das Gleiche in Nr. 5294 Warum nur wollte der Prophet Allahs seine Finger lecken und die der Nachfolger geleckt haben? Das wird uns in Sahih Muslim 5300 erklärt:

„Der Prophet liebte es, die Finger anderer abzulecken und den Teller abzuwischen und er sagte dazu: Ihr wisst nicht, in welchem Teil der Segen ruht.“

Also hat Allah einen verborgenen Segen irgendwo im Essen. Aber weil Du es nicht weißt, wo er genau verborgen liegt, solltest Du Deine Finger ablecken oder jemand anderer sollte sie ablecken. Alles, damit der Segen nicht verloren geht! Mohammed geht noch weiter. Selbst wenn Du Dein Essen auf den Boden fallen lässt, solltest Du es essen, damit Satan es nicht isst und Deinen verborgenen Segen stiehlt. Das lässt sich in Sahih Musliml 5303 nachlesen:

„Ich hörte den Propheten sagen: Der Satan ist gegenwärtig mit jedem von Euch in allen seinen Situationen; er ist sogar gegenwärtig, wenn Ihr esst. Wenn jemand einen Bissen fallen lässt, soll er den Schmutz davon entfernen und es dann essen und es nicht dem Satan hinterlassen. Und wenn es gegessen ist, soll er seine Finger ablecken, denn er weiß nicht wo genau der Teil des Essens war, der den Segen enthält.“

Leider ist es so, dass Muslime, die wirklich glauben, was Mohammed sagte, dass das Problem mit Nahrung, die auf den Boden gefallen ist, nicht nur der Schmutz ist, sondern auch die Bakterien, die sich noch auf dem Essen befinden, selbst wenn der Schmutz entfernt wurde. Genauso wird das Ablecken der Finger eines anderen dessen Bakterien auf den anderen übertragen. Also wieder einmal, der schnellste Weg sich mit einer Krankheit anzustecken und sogar zu sterben, ist es, Mohammeds Lehren zu folgen. Willkommen beim Islam, fingerleckend dumm, schließt David Wood.

 

Hier der Originalvideo von David Wood: „https://www.youtube.com/watch?v=CRmOEec42z0“

Spermaproduktion

Spermaproduktion

Allah erklärt die menschliche Spermaproduktion 

David Wood will jedes Mal, wenn ein Dschihadist wild um sich schießt und Menschen ermordet eine komische Behauptung im Islam aufdecken, die dessen Absurdität zeigt. Damit reagiert Wood mit Worten der Ironie auf die Bosheit von Islamisten, die Menschen töten um ihres Glaubens willen. Er will Muslime ermutigen ihrer eigenen Religion ungefiltert in die Augen zu sehen und zu überlegen, ob sie den Islam in seinem Original wirklich vertreten wollen oder ihn lieber verlassen und Jesus-Anhänger werden wollen.

Woods „Fun Islamic Facts“: Samenproduktion

An einer anderen Stelle erklärte David Wood, wie Aischa, die Lieblingsfrau Mohammeds, seinen Samen von seinen Kleidern schrubbte. Doch wo entsteht der Samen eigentlich? Reifen die Spermien in den männlichen Hoden heran und werden sie bei der Ejakulation mit dem Samenplasma vermischt, das aus Sekreten der Samenleiterampulle, Bläschendrüse, Vorsteherdrüse (Prostata) und der Bulbourethraldrüse kommt? Stimmt es, was alle Ärzte der Welt so sehen. Oder bildet sich der Samen in einer ganz anderen Stelle im Körper? Glücklicherweise hat Allah die Antwort. In Sure 86,5-7 lesen wir:

„Möge der Mensch denn betrachten, woraus er erschaffen. Erschaffen ward er aus einem sich ergießenden Wasser, Das zwischen den Lenden und den Rippen hervorkommt.“

Stellen wir bitte fest, so Wood, dass im Gegensatz zu jedem Lehrbuch, das sich ergießende Wasser, d.h. Spermien aus einer Stelle zwischen den Rippen und dem Rückgrat stammt. Außerdem lehrt der Islam, dass Miniaturmenschen bereits im Samen enthalten sind. Diese Miniaturmenschen sind verantwortlich für das, was sie hören, ja, solange sie noch im Samen enthalten sind. Sahih Al-Bukhari notiert in Nr. 6557:

„Der Prophet sagte, Allah wird zu der Person sagen, die das geringste an Strafe im Höllenfeuer am Tag der Auferstehung zu erwarten hat: Wenn Du alles hättest, was es auf der Erde jemals gab, würdest Du Dich aus dem Strafgericht erlösen können? Er wird antworten: Ja. Allah wird aber sagen: Ich gab Dir eine einfachere Frage, während Du noch im Rückenmark des (Propheten) Adam warst und das war, dass Du niemand anderen anbetest außer mich; aber Du hast es abgelehnt und Du hast darauf bestanden, andere anzubeten neben mir.“

Also, wir alle waren in den Spermien in Adams Rückenmark enthalten und das war der Zeitpunkt, an denen uns Allah bereits befahl, niemand außer ihn anzubeten. Wir waren nicht bereit auf ihn zu hören. Vielleicht, so erklärt Wood, lag es daran, dass bei uns damals noch keine Ohren geformt wurden. Willkommen beim Islam, der Religion, in der ihr Gott nicht die einfachsten physiologischen Zusammenhänge erkennt. Der Allah, der Euch in die Hölle schickt, weil Ihr seine Theologievorträge nicht verstanden habt, als Ihr noch in Adams nichtexistierendem Rückenmarkssperma vegetiert habt.

 

Hier der Originalvideo von David Wood: „https://www.youtube.com/watch?v=zyksMJ61_qo“

Selbstmordattenate in Bangladesch

Selbstmordattenate in Bangladesch

David Wood beschreibt in seinem Video die Attentate von Bangladesch und bewertet sie.

Sechs Attentäter in Bangladesch stürmen in der Hauptstadt Dhaka ein Restaurant und Café und ermorden brutal 20 Geiseln. Sie sind wie die Attentäter vom 11. September 2001 „erstaunlicher Weise“ wohlhabend und gebildet. Erstaunlich für alle, die behaupten, dass nur arme, ungebildete Muslime sich radikalisieren lassen. Dieser Ansicht sind alle, die entweder den Koran und die Überlieferung nicht kennen oder nicht möchten, dass sie bekannt werden.

Nachdem die islamisch motivierten Männer das Café gestürmt hatten, befragten sie die Geiseln auf ihre Kenntnisse des Islam. Wer wenigstens einen oder zwei Koranverse auswendig aufsagen konnte, erhielt eine Mahlzeit, wie es das islamische Fastenbrechen am Abend erlaubt. Wer keine Koranverse aufsagen konnte, wurde gefoltert und getötet. Die meisten der 22 Todesopfer besuchten nur Bangladesch. Sie kamen aus Italien, Japan, Bangladesch, Indien und den USA. Diese Terrorakte wurden im „heiligen“ islamischen Fastenmonat Ramadan ausgeführt, dem jährlich blutigsten Monat der islamischen Welt. Schön, dass der Ramadan wieder vorbei ist, sagt Wood, und wir wieder zu einem Level an islamisch motivierter Gewalt kommen, der schlimm genug ist, aber unter dem Level der Gewalttaten im Ramadan liegt.

Die sechs Ausführenden des Terrors stammen aus Bangladesch, stammen aus reichen Familien. Sie studierten in Privatschulen und Universitäten. Wodurch wurden diese Muslime so fanatisiert, dass sie diese Gewalttaten ausübten? Es waren nicht irgendwelche islamistischen Ausbildungszentren. War es der Klimawandel?, fragt Wood ironisch. Nein, das Offensichtliche liegt auf der Hand. Sie wurden gewalttätig, weil ihr Prophet ihnen sagt, dass der Dschihad das Größte ist, was es in der Welt gibt!

In den Hadith Sahih Bukhari kann man lesen, dass Mohammed behauptet, es gebe keine größere Tat auf der Welt als den Dschihad. Ein Dschihadist wird, wenn getötet, ins Paradies kommen. Ansonsten kann er mit seiner Beute nach Hause zurückkehren. Weiter heißt es in einer Hadith, dass Mohammed sagte, es gebe keinen, der ins Paradies kommt und wieder auf die Erde zurück möchte, außer den islamischen Märtyrern, die gerne noch einmal für Allahs Sache getötet werden möchten. Weiter heißt es an einer Stelle, Mohammed sagte, er würde am liebsten für Allahs Sache als Märtyrer getötet, auferweckt, noch einmal getötet, auferstehen und dann noch ein drittes Mal getötet werden.

Wer und was konnte denn die sechs reichen jungen Männern überzeugen, dass es etwas Besseres gibt als Reichtum und eine gute Ausbildung? Wenn nicht Ungläubige zu bekämpfen und für Allah Krieg zu führen. Allah bietet solchen jungen Männern einen Deal an: Du stirbst für meine Sache, indem Du andere tötest und bekommst dafür Zugang zum Paradies. Der Koran sagt das ganz klar in Sure 9,111: Gläubige sollen sterben und andere töten.

Hört sich die Beschreibung eines richtigen muslimischen Gläubigen in diesem Vers eher an wie Dein muslimischer Bekannter oder eher wie die Dschihadisten, die in Bangladesch töteten und getötet wurden?

Beurteilung: Wenn Mohammed ein echter Prophet gewesen wäre, hätte er nicht nur behauptet, dass er ein Prophet nach der Linie der alttestamentlichen und neutestamentlichen Propheten sei, sondern er hätte auch ein Leben geführt, das ihn als wahren Propheten bestätigt hätte. Dann gäbe es heute keinen Islam, aber sehr wohl einen Mohammed, der von den Christen anerkannt würde. Schade! So stellt er sich als Verführer von Menschen heraus, der viel Unglück über die ganze Menschheit brachte und bringt.

Als Christ verabscheue ich diese Gewalttaten im Namen des islamischen Glaubens zutiefst und sehe darin nur das bestätigt, was Jesus vorhersagte in Mt 23,34 und Joh 15,18-25. Als Christen und Nichtchristen sollen wir Muslime weiterhin lieben und doch die bösen Taten und Quellen für diese Taten offen legen und sie nicht vertuschen oder verheimlichen. Diese Taten sind keine Berechtigung, Muslimen feindselig gegenüber zu treten. Im Gegenteil, sie brauchen unsere Liebe und auch die rettende Information von Jesus Christus, die sie aus dem kommenden Gericht retten kann, wenn sie sie annehmen.

Muslime lade ich ein: „Wenn Ihr die Nase voll habt, von der Gewalt im Islam, dann kommt zu Jesus Christus. Er gibt wahren Frieden mit Gott. Gebt auf einer Suchmaschine „Bibel gratis“ ein und Ihr werdet sicher fündig und erhaltet eine kostenlose Bibel von irgend einem Anbieter.“

Hier das Originalvideo von David Wood: „https://youtu.be/4QOHFY3PyME“

Wichtige Meldungen

Wichtige Meldungen

  • Terrorismus und Islam hängen zusammen. Der Islamgelehrte Kyai Haji Yahya Cholil Staquf ist Generalsekretär der größten Muslim-Vereinigung Indonesiens. Zum islamistischen Terror spricht er Klartext. >>>

 

  • „Ich finde es verdächtig, dass Vereine, die seit Jahren sagen, Terror hat nichts mit Religion zu tun, heute sagen, gebt uns Geld, wir machen Deradikalisierung, wird Ahmad Mansour in einem Artikel von N-TV vom 13.06.2017 zitiert >>>

 

  • Wenn ein Muslim „das radikal Böse“ im Islam diagnostiziert von Matthias Kamann, www.welt.de.
    Ein sehr guter Artikel, der zeigt, wie medial aktive Muslime navigieren. Wenn dann Muslime selbst den Islam kritisieren, dann gehen die Argumente aus.