Hadsch Pilgerfahrt und die Wahrheit dahinter

Hadsch Pilgerfahrt und die Wahrheit dahinter

Einleitungsworte

David Wood erklärt die Hintergründe zur islamischen Pilgerfahrt nach Mekka.

Zur Zeit von Mohammed lebten viele Animisten, also Verehrer von verschiedenen Gottheiten im arabischen Halbmond. Es gab auch einige jüdische Stämme und diese besaßen die Thora, die fünf Bücher Mose, Psalmen, Prophetenbücher usw., also das Alte Testament. Daneben erzählten sie sich aber auch andere Geschichtchen, die im Talmud und anderen Büchern aufgeschrieben sind. Viele dieser Geschichten hatten wahre biblische Gestalten als Grundlage. Doch es waren erfundene Geschichten. Geschichten wie z. B. Abraham, der aus einem Feuer gerettet wurde oder ein Vogel, der Kain zeigte, wie er seinen Bruder beerdigen sollte (nachdem er ihn ermordet hatte) oder der König Salomo, der mit Tieren sprechen konnte. Mohammed hörte die Erzählgeschichten. Wir finden sie heute im Koran! Genauso gibt es einige seltsame Geschichtchen zu Jesus und Maria, die sich jetzt im Koran befinden. Sie wurden von einigen häretischen Christen (vom waren Glauben Abgefallene) verbreitet, die ihren Glauben nicht nach dem Zentrum der Bibel ausrichteten. Dazu gehören Berichte, wie Jesus, als Neugeborener sprach; Jesus, der Vögel aus Lehm formte und ihnen Leben einhauchte; Maria, die Jesus unter einem Palmbaum allein zur Welt brachte und andere. Kein Historiker der Welt glaubt, dass die Geschichten authentisch sind, so Wood. Aber sie waren populär in Arabien zur Zeit Mohammeds im 7. Jahrhundert. Mohammed hörte die Geschichten, rezitierte sie und damit fanden sie Aufnahme in den Koran!

In Sure 18 heißt es, dass Gott sagte: Dhul-Qarnain, vermutlich Alexander der Große, reiste so weit in den Westen, dass er den Ort fand, an dem die Sonne unterging. Das war eine weit verbreitete Geschichte zur Zeit Mohammeds. Er hörte sie und nahm sie in den Koran auf. Der Koran behauptet sogar von  Alexander dem Großen, dass er ein hingegebener Muslim gewesen sei, wo wir doch historisch genau wissen, dass er ein kompletter Heide war und seine Götter verehrte.

Zur Zeit Mohammeds gab es die Sabäer, die im Koran mehrfach erwähnt werden. Sie hatten ein Glaubensbekenntnis, das dem islamischen sehr ähnlich war: „Es keinen Gott außer Allah!“ Mohammed hörte dieses Bekenntnis und ergänzte einfach mit: „und ich bezeuge, dass Mohammed der Gesandte Allahs ist.“ Die Sabäer beteten auch fünfmal täglich, genau zu den Zeiten, in denen Muslime heute fünfmal ihr rituelles Pflichtgebet ausführen, so Wood.

Einige Perser glaubten, dass sie nach dem Tod in ein Paradies eingehen, in dem Huris / Jungfrauen sie erwarteten. Genau wie das Muslime heute glauben müssen! Es scheint, so Wood, als hätte Mohammed einfach ein paar der damals gängigen Überzeugungen und Praktiken in seinen neuen Glauben importiert und ihnen nur einen islamischen Aufkleber verpasst.

Die Heiden glaubten übrigens, dass diese Copy & Paste Vorgehensweise Mohammeds lächerlich war. Sie verhöhnten Mohammed regelmäßig, da er ihrer Meinung nach einfach nur glaubte, was ihm vorgesetzt und erzählt wurde.Sie riefen ihn deshalb mit dem Hohn-Namen: „DAS OHR“. Der Biograph Ibn Ishaq berichtet über Mohammed genau das. Mohammeds Kritiker Nabtal sagte: Mohammed ist nur OHR. Wenn ihm jemand etwas sagt, glaubt er es einfach. Sure 9,61 „Und unter ihnen sind jene, die den Propheten kränken und sagen: «Er ist ein Ohr.» Sprich: «Ein Ohr euch zum Guten: er glaubt an Allah und glaubt den Gläubigen und ist eine Barmherzigkeit denen unter euch, die gläubig sind.» Und die den Gesandten Allahs kränken, denen wird schmerzliche Strafe.“

Die Hadsch

Wir sehen also wie selbst die Polytheisten / Heiden erkannten, dass Mohammed einfach nur Geschichten und Praktiken für islamische Zwecke kopierte. Deshalb überrascht es auch nicht wenn die Pilgerfahrt Hadsch in diesem Heidentum tief verankert ist. Während der Hadsch umkreisen die Pilger die Kaaba, an der sie sogar versuchen den schwarzen Stein zu küssen. Sie rennen zwischen zwei Hügeln hin und her und so weiter. Woher kamen diese Praktiken?, fragt und erklärt nun Wood weiter:

Bevor Mohammed Mekka eroberte war die Kaaba ein Zentrum des Götterkultes in Arabien. Die Kaaba war gefüllt und umgeben mit 360 arabischen Gottheiten. Sahih al-Bukhari schreibt dazu: Als Mohammed in Mekka einzog, war die Kaaba von 350 Götzenbildern umgeben. Er begann die Statuen mit seinem Stock umzuwerfen und zitierte die Worte: Sag, die Wahrheit ist gekommen und die Lüge ist vergangen. Somit nahm Mohammed die Kaaba unter seine Fittiche.

Wir müssen uns fragen, so Wood, warum Mohammed einen heidnischen Tempel zum Zentrum des Islam machte? Dazu müssen wir etwas ausholen.
Als Mohammed Jahre zuvor in Mekka war, beteten er und seine ersten Nachfolger in Richtung Jerusalem. Heiden und Götzendiener beteten in Richtung Kaaba. Muslime beteten Richtung Jerusalem wie die Juden. Mohammed dachte damals, die Juden würden ihn als echten Propheten annehmen. Als Mohammed nach Medina umzog, konnten die Juden sofort erkennen, dass er ein falscher Prophet war. Denn sie kannten die ganze Thora, aber Mohammed kannte nur einige Geschichtchen, die erzählt wurden und dem Talmud und anderen Sammlungen entstammten. Er war ja DAS OHR, so Wood. Er fährt fort, dass Mohammed selbst diese Geschichtchen nicht richtig erzählen konnte. Deshalb lehnten die Juden ihn ab.

Allah sagt daraufhin zu Mohammed in Sure 2,144 „Wir sehen dich oft dein Antlitz gen den Himmel wenden; sicherlich werden Wir dann dich nach der Qibla kehren lassen, die dir gefällt. So wende dein Antlitz gegen die Heilige Moschee; und wo immer ihr seid, wendet euer Antlitz gegen sie.“ Allah Bestreben, dass Muslime plötzlich in eine andere Richtung also der Kaaba beten sollen, war also, Mohammeds Wunsch zu erfüllen. Es ist schon erstaunlich wie viel an der islamischen Religion nur dazu entstand, um Mohammed zu befriedigen, folgert Wood.

Warum würde es Mohammed erfreuen, wenn alle in Richtung Kaaba beten sollen? 1. Weil das den Juden klar machen würde, was sie erleben, wenn sie Mohammed ablehnen. 2. Mohammed ist unter Heiden aufgewachsen, die in Richtung Kaaba zu ihren Götzen beteten. Für diese Heiden was es das natürlichste der Welt in Richtung Kaaba zu beten, es fühlte sich für sie gut an!

Doch wie konnte Mohammed es rechtfertigen zu einem Götzentempel zu beten? In Sure 2,127 heißt es: Und (gedenket der Zeit) da Abraham und Ismael die Grundmauern des Hauses errichteten (indem sie beteten): «Unser Herr, nimm (dies) an von uns; denn Du bist der Allhörende, der Allwissende. Die Kaaba soll von  Ismael und Abraham errichtet worden sein? Das ist schon interessant, meint Wood, denn wenn sie von Abraham und Ismael errichtet worden wäre, wie kommt es, dass Muslime mehr als ein Jahrzehnt mit einer falschen Gebetsrichtung Jerusalem verschwendeten? Warum nur scheint es mir so, als würde Mohammed das alles nur erfinden, während sich die Lage entwickelt?, überlegt Wood. Das ist doch eines der großen Rätsel des Lebens oder :-), so entlarvt Wood.

Aber welche Beweise liegen uns vor, die besagen, dass die Kaaba von Abraham und Ismael gebaut wurden? Es gibt keine! Abgesehen von dem, dass Mohammed gesagt hat. Das reicht natürlich für Muslime aus, aber das sollte es nicht. Denn Mohammed hatte keinen Ahnung, was er da machte und Wood will es beweisen. Sahih al-Bukhari zitiert Mohammed als er gefragt wurde, welche Moschee zuerst auf dieser Erde gebaut wurde: Die Al-Masjjid-al-Haram in Mekka und als zweite die Moschee Al-Masjid-al-Aqsa in Jerusalem. Beide seien im Abstand von 40 Jahren errichtet worden, so Mohammed. Warum das wichtig ist? Weil wir wissen, wann der Tempel in Jerusalem gebaut wurde, nämlich von Salomo im 10. Jh. vor Christus. Das ist mindestens 1000 Jahre nach Abraham! Wenn Abraham die Kaaba gebaut hätte, dann wäre das 1000 Jahre vor dem Tempelbau in Jerusalem. Aber Mohammed sagt, sie wurden im Abstand von nur 40 Jahren errichtet. Wir müssen Muslime also fragen, woher Abraham und Ismael ihre Zeitmaschine bekamen, so witzelt Wood. Denn wenn sie keine Zeitmaschine hatten, liegt Mohammed mit seinen Aussagen falsch. Und wir können ihm deshalb nicht glauben, was er über die Erbauung der Kaaba sagte. Und ohne Abraham, Ismael und Mohammed bleibt uns heute nichts mehr übrig, als zu sagen, dass Muslime sich heute in einem Götzentempel niederwerfen und auf einer Pilgerfahrt zu einem Götzentempel sind, den sie nach heidnischen Vorgaben umzirkeln.

Nebenbei, warum umkreisen Muslime die Kaaba heute siebenmal? Weil die Heiden vor Mohammed die Kaaba siebenmal umkreisten! Warum? Jusuf Ali beschreibt in seinem Koran-Kommentar die heidnischen Praktiken von damals. Er beschreibt, wie die Sonne, der Mond und 5 Planeten jeweils mit einer Gottheit gleichgesetzt wurden und deren Eigenschaften. Die Heiden kannten 7 himmlische Objekte, die scheinbar ihre eigenen Bewegungsabläufe hatten. Die Sonne, der Mond, Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn. Sie hatten noch keine Teleskope und kannten deshalb die anderen Planeten noch nicht. Nach heidnischer Auffassung umkreisten diese 5 Planeten die Erde und jede wurde mit einer speziellen Gottheit in Zusammenhang gebracht. Warum umkreisten die Mekkaner die Kaaba siebenmal? Um die sieben Gottheiten zu ehren, die anscheinend die Erde umkreisten. Das ist so heidnisch und götzendienerisch, wie es nur werden kann. Und jetzt ist diese absolut heidnische Praxis eine der Praktiken im Islam! Jetzt müssen wir nur noch glauben, dass das, was aussieht wie Heidentum, geht wie Heidentum und wie Heidentum redet, dann muss es wohl reinster Monotheismus am Himmel sein oder?, fragt Wood ironisch.

Wenn Muslime die Kaaba umkreisen, versuchen sie alles, um den schwarzen Stein an einer Ecke des Kaaba-Würfels zu küssen. Das ist schon lustig, denn die Heiden in Arabien verehrten auch Steine. Sahih al-Bukhari zitiert dazu eine Person, die sagte, sie hätten früher Steine angebetet und wenn sie einen besseren Stein fanden, warfen sie den ersten weg und beteten den besseren an. Wenn sie keine Steine fanden, dann häuften sie etwas Erde auf und drückten Schafsmilch darüber aus und beteten darüber an. Wood fragt nun, wann diese heidnische Anbetung von Steinen aufhörte? Wenn man zum besten aller Steine kommt, den Stein in der Kaaba? Was tun Muslime hier? Sie küssen den schwarzen Stein. Es sieht so aus, als wollten Muslime sagen, wir möchten so viel wie möglich Götzendienst betreiben! Aber wir sind natürlich keine Götzendiener.
Sogar die Anhänger Mohammeds verstanden, dass es Götzendienst war, den schwarzen Stein zu küssen. Aber sie machten es trotzdem, weil Mohammed es getan hatte! In Sahih al-Bukhari lesen wir wie Umar zum schwarzen Stein kam und er küsste ihn. Er sprach: Kein Zweifel, ich weiß, dass Du nur ein Stein bist und weder jemanden Unglück bringen noch jemanden Glück bringen kannst. Wenn ich nicht Allahs Botschafter gesehen hätte, wie er dich küsst, hätte ich dich nie geküsst. Hier haben wir Umar, den zweiten Kalifen des Islam. Und er weiß, er sollte eigentlich keine Steine küssen, aber tut es trotzdem, weil er sah, wie Mohammed es tat.

Aber es gibt noch viel mehr Heidentum in der Pilgerfahrt. Wenn Heiden ihre Pilgerfahrt vollführten rannten sie zwischen zwei Hügeln mit Namen Safa und Marva hin und her, um die heidnischen Gottheiten zu ehren. Yusuf Ali kommentiert Sure 2,158 dazu wieder: Es gibt zwei Symbole der Geduld und Ausdauer im Glauben, die ein symbolisches Monument haben. Es handelt sich um die zwei kleinen Hügel Safa und Marwah, die heutzutage von der Stadt Mekka vereinnahmt wurden und sich in der Nähe der Quelle Zamzam befinden. Nach der Überlieferung betete hier Frau Hagar, die Mutter des Kleinkindes Ismael um Wasser in der Wüste und ihre dringende Bitte wurde erhört und sie sah die Zamzam Quelle. Leider haben die heidnischen Araber auf diesen Hügeln eine männliche und eine weibliche Gottheit plaziert um ihre hässlichen und abergläubischen Rieten auszuführen, die frühe Muslime verärgerten.

Jetzt müssen wir natürlich fragen, woher wir wissen dass Hagar und Ismael jemals bei diesen Hügeln waren?! Weil Mohammed es sagte? Richtig? Und Mohammed ist der Herr, der sagt Abraham und Salomo lebten 40 Jahre auseinander? Und Alexander der Große war ein Muslim? Er ist die am wenigsten verlässliche historische Informationsquelle, die es gibt!, urteilt Wood.
Was wissen wir wirklich? Wir wissen, dass Heiden hier hin und her gerannt sind, was Teil ihres Götzendienstes war. Und die frühen Muslime wussten das ebenfalls! Sahih al-Bukhari zitiert dazu Ibn Abbas: Es war nicht Sunna (d.h. islamische Norm), das man zwischen den zwei grünen Pfählen von As-Safa und Al-Marwa rannte, aber die Leute aus der vorislamischen Periode der Unwissenheit hatten die Gewohnheit dort zu rennen und sagten: Wir überqueren diesen Wasserstrom nur rennend mit großer Hast. Diese Aussage ist für den Islam ein Problem. Denn Abbas sagt, dass diese Praxis nicht Teil des Islams war, weil es dem Heidentum entsprang. Wir können im Kommentarfeld unter der Koranstelle lesen: Dieses Aussage von Ibn Abbas ist falsch, weil die meisten religiösen Lehrer sie als Sunna (Handlungsweise) des Propheten sehen. Um den Islam zu retten müssen die meisten Islamtheologen Ibn Abbas opfern, ein Witz.
In einer weiteren Stelle in Sahih al-Bukhari lesen wir, dass Anas bin Malik sagte: Früher in der vorislamischen Periode der Unwissenheit waren wir es gewohnt zwischen den beiden Hügeln zu gehen. Als der Islam kam, hörten wir damit auf. Dann offenbarte Allah: As-Safa und Al-Marwa (die zwei Hügel bei Mekka) sind Symbole Allahs. ES ist also keine Sünde für den, der die Hadsch oder kleine Pilgerreise Umra vollführt… Hier sehen wir wieder, dass die ersten Muslim wussten, dass es eine heidnische Praktik war. Sie sagten, sie hörten damit auf, als sie Muslime wurden. Doch Mohammed liebet es und somit erschien es im Koran.

Wie viel Heidentum kann man in eine Religion einbauen?, fragt Wood. Eine ganze Menge scheint es. Und erstaunlich ist es, dass Muslime in einem Meer von islamischen Praktiken schwimmen. Trotzdem sind sie verblendet genug zu denken, sie seien die wahren Champions des wahren Monotheismus (Eingottglaubens). Sie tun alles, was die Götzendiener taten. Sie geben den Praktiken nur neue Namen: der wahre Monotheismus!

Zweitens waren die Götzendiener damals nur lokale Stämme. Sie hatten nicht das Missionsziel ihr Heidentum möglichst auf der ganzen Welt zu verbreiten. Aber der Islam nahm diese heidnischen Götterkulte der Mekkaner, die voller Unsinn waren auf und verbreitete ihn auf der ganzen Welt. Das heißt, Islam ist die größte Quelle von Heidentum und Götzendienst in der Geschichte der Menschheit, folgert Wood.

Und jetzt zu Euch Muslime, so Wood, die ihr eure Pilgerreise nach Mekka macht, trotz der heidnischen Wurzeln. Ich bitte euch, schaut Euch diesen Video an, in dem ich über die Kaaba spreche und euch helfe euren Götzendienst in etwas zu konvertieren, was sich wirklich an Gott richtet. Ich bin nicht sicher, ob Ihr das gut findet. Aber ich weiß, es wird euch helfen euer Leben zu verbessern. Ihr werdet aufhören einen Stein zu küssen, um einen heidnischen Würfel zu rennen, die 7 falschen himmlischen Götzen zu ehren. Ihr habt keine Vorstellung wie betrogen ihr seid. Der Hauptexportschlager von  Saudi Arabien ist nicht Öl, sondern Heidentum und …. Terrorismus. Letzteres passt nicht zum Thema, aber ich konnte nicht widerstehen, das zu sagen, schließt Wood diesen Video.

 

Komische Behauptungen im Islam

Komische Behauptungen im Islam

David Wood will jedes Mal, wenn ein Dschihadist wild um sich schießt und Menschen ermordet eine komische Behauptung im Islam aufdecken, die dessen Absurdität zeigt. Damit reagiert Wood mit Worten der Ironie auf die Bosheit von Islamisten, die Menschen töten um ihres Glaubens willen. Er will Muslime ermutigen ihrer eigenen Religion ungefiltert in die Augen zu sehen und zu überlegen, ob sie den Islam in seinem Original wirklich vertreten wollen oder ihn lieber verlassen und Jesus-Anhänger werden wollen.

Woods „Fun Islamic Facts“: 

  1. Mohammed urinierte nicht im Stehen, sondern wie ein Mädchen im Sitzen. Laut einer Hadith-Überlieferung von Tirmidhi und Nasai sagte Aisha: Wer sagt der Prophet Mohammed habe im Stehen uriniert, glaubt ihm nicht. Er hat niemals uriniert außer in der Hocke.
    Mohammed hat also wie ein Mädchen in der Hocke gepinkelt, sagt Wood. Weil Sure 33,21 Mohammed zum Vorbild für alle Muslime erklärt, pinkeln Muslime seit seiner Zeit bis heute im Sitzen. Laut einem Islam-Kommentar tat der zweite Kalif, Umar, genau das, seit er den Islam angenommen hatte. Also ist ein Teil der Unterwerfung unter Allah, dass Gläubige wie ein Mädchen urinieren. Dschihadisten legen ihr Leben nieder für einen Gott, der von ihnen verlangt wie ein Mädchen zu pinkeln, folgert Wood. (https://www.youtube.com/watch?v=r7nLo2AK4fs)
  2. Durch falsches Urinieren kommt man in die Hölle. Dass Mohammed wie ein Mädchen im Hocken pinkelte, hatte ihm schon zu Lebzeiten Spott eingetragen. In der Hadith Abu Davud sehen ihn zwei Männer so urinieren und spotten: „Schaut mal auf ihn! Er uriniert wie eine Frau!“ „Doch war ihnen die Wichtigkeit des richtigen Urinierens bewusst?“, fragt sich Wood. Denn nach dem Islam ist ein falsches Urinieren ein Ticket, um direkt in die Hölle zu kommen. In einer Hadith heißt es, dass Mohammed an zwei Gräbern vorüber kam und behauptete, dass einer davon jetzt bestraft wird, wegen keiner großen Sünden, sondern weil er nicht genügend sorgfältig aufpasste und Urin auf seine Kleider kam. Also weil er nicht im Hocken uriniert hatte. Doch es wird noch schlimmer. In einer weiteren Hadith behauptet Mohammed, dass die meisten Höllenstrafen deshalb verhängt werden, weil Menschen nicht den Regeln entsprechend pinkeln. An dieser Stelle ruft Mohammed alle muslimischen Zuschauer auf, sich zu fragen, ob sie wirklich glauben, dass viele Höllenstrafen kommen, wenn jemand nicht wie Mohammed uriniert. Wenn nicht, sollte dann nicht klar sein, dass Mohammed Höllendrohungen benützte, um Leute gefügig zu machen, dass sie seinen Willen taten. Sogar, dass sie aufhören ihn zu verspotten für seine Art zu urinieren. Wenn doch Mohammed ein Mensch war, der sich Geschichtchen ausdachte, um Leute einzuschüchtern, ist das dann wirklich die Art von Mann, dem man trauen kann? Der dir die Wahrheit über Gott und Rettung vom Gericht weitergeben kann?
  3. Satan uriniert in die Ohren der Menschen. In der Hadith Sahih Bukhari wird „wissenschaftlich“ erklärt, warum Menschen verschlafen und nicht zum islamischen rituellen Gebet erscheinen. Das liege daran, so Mohammed, dass Satan in ihr Ohr uriniert habe. Es liegt also nicht daran, dass ein Muslim zum Gebet zu müde oder faul oder ihm der Islam egal ist, so Wood, sondern es liegt am satanischen Urin im Ohr des Muslim. Wood lässt im Hintergrund das Geräusch einer Person mitlaufen, die gerade uriniert und bittet Muslime um Verständnis, wenn sie das ärgert, weil er genauso empfindet, wenn Muslime von Mohammed erzählen.
  4. Trinkt Kamelurin zur Genesung. Nach einer Hadith kamen Beduinen zu Mohammed und wurden Muslime. Doch das Klima in Medina tat ihnen nicht gut, sie hatten Bauchschmerzen. Mohammed sandte sie zu einigen seiner trächtigen Kamelstuten und befahl ihnen, deren Milch und Urin als Heilmittel zu trinken bis sie wieder gesund werden würden. Doch die Kranken waren undankbar und ermordeten die Hirten und vertrieben die Kamele. Mohammed ließ die Täter einfangen, ihre Hände und Füße abschlagen und ihre Augen ausbrennen.
    Wood notiert drei Punkte. 1. Ist Mohammeds Kur für Bauchschmerzen Kamelurin. Er fragt sich, warum kein Doktor heute das mehr empfiehlt. Ganz einfach, weil Kamelurin nicht bei Bauchschmerzen hilft! Das hindert aber heute islamische Händler nicht daran Kamelurin als Heilmittel zu vertreiben. Ein Händler wurde erwischt, wie er seinen eigenen Urin als Kamelurin verkaufte. Können wir uns vorstellen, wie viel Kamelurin seit Mohammed von Menschen getrunken wurde, wegen Mohammed?
    2. Die vertrauenswürdigsten islamischen Überlieferer berichten, die Kamel-Urin-Trinker ließen den Islam hinter sich, vertrieben die Kamele und töteten Mohammeds Hirten NACHDEM der Kamelurin sie geheilt hatte. Ist das glaubwürdig? Warum sollten sie erst durch den Hinweis Mohammeds, Urin zu trinken geheilt werden, und dann sauer auf Mohammed sein. Ist es nicht viel wahrscheinlicher, dass sie den Kamelurin tranken, noch viel kranker wurden, erkannten, dass Mohammed ein falscher Prophet ist, der sie dazu brachte Kamelurin zu trinken, worauf sie den Islam verließen und zornig die Herde auseinander trieben.
    3. Mohammed ließ die Übeltäter einfangen, ihnen alle Extremitäten abhacken und mit glühenden Nägeln die Augen ausbrennen. Danach wurden die Männer ohne Wasser in der Wüstenhitze ausgesetzt. Die meisten dachten, sie wurden gefoltert und verdursteten, wegen den Morden an den Kamelhirten. Doch auf Rückfrage sagte Mohammed, dass sie gefoltert und getötet worden seien, weil sie den Islam verlassen hätten.
  5. Mohammed hatte interessante Vorlieben bei der Körperpflege. Nach einer Hadith von Sahih Muslim bestehen die Regeln <Fitrah> Allahs aus fünf Punkten: Beschneidung, Rasieren der Schamhaare, Nägel schneiden, Ausreißen der Achselhaare und ordentliches Schneiden des Bartes. Mohammed riss sich nicht nur die Achselhaare aus und rasierte seine Schamhaare, sondern erwartete genau das von seinen Nachfolgern. Mohammed gab seinen Muslimen sogar eine genau Anweisung über die Zeitpunkte, wann dies zu geschehen habe, so Wood. Diese vier Dinge, Rasieren, Schneiden, Ausreißen und Bart Schneiden sollten innerhalb von jeweils 40 Tagen wiederholt werden. Wood fragt Muslime, ob sie in der modernen Welt vielleicht auch daran denken mit Wachs Haare zu entfernen, statt sie auszureißen oder zu rasieren. Dies habe ein Scharia-Gericht für Muslime erlaubt. Was für eine Erleichterung. Wood spottet, wenn Muslime gerne einen Bart oben, aber nicht unten haben möchten, dann habe er eine sehr gute Religion für sie.
  6. Satan versteckt sich in der feuchten Nase von Menschen. Hadith Bukhari gibt weiter, dass Mohammed befahl, wenn jemand vom Schlaf aufstehe, müsse er sich rituell reinigen und in seine Nase Wasser einziehen und dies dreimal ausblasen, weil Satan im oberen Teil seiner Nase übernachtet habe. Muslimische Kommentatoren bemerken dazu, dass man dies als Muslim glauben solle, auch wenn man es nicht verstehe, da es sich um die unsichtbare Welt handele, über die man nichts wisse, nur was Allah durch Mohammed darüber sage.
    Interessant, das Satan nicht nur in den Nasen übernachtet, sondern auch mit Wasser ausgespült werden kann. Satan ist also physikalisch erreichbar und kann durch Substanzen wie Wasser umhergeschupst werden. Es gibt dabei aber ein Problem. Wir haben Milliarden von Nasen auf dieser Welt. Damit müsste Satan omnipräsent, allgegenwärtig sein. Ups! Aber Allgegenwart ist eine Eigenschaft, die NUR Allah hat. Demnach müsste Satan Gott sein oder zumindest eine seiner Eigenschaften teilen, die nur Gott gehören. Muslime MÜSSEN aber glauben, dass Satan Gottes Attribute teilt, weil sie an das glauben müssen, was Mohammed über die unsichtbare Welt sagte. Mit der Behauptung Satan teile Gottes Attribute, beging Mohammed selbst Shirk, die absolut schlimmste Sünde im Islam. Und indem Muslime das glauben, was Mohammed sagte, begehen auch Muslime Shirk. Muslime folgen also den Beigesellern und werden selbst Götzendiener.
  7. Beim islamischen Gebetsruf lässt Satan Gas ab. Laut einer Hadith von Bukhari fragten Muslime Mohammed, was Satan tue, wenn er den Gebetsruf höre. Er antwortete, dass Mohammed lautes Gas aus seinem Darm ablässt, um ihn nicht hören zu müssen. Islamische Gelehrte sagen klar, dass Satan in wörtlichem Sinne furzt. Er könne ja auch essen und trinken. Das hört sich eher an, als wäre der Islam von einem Fünfjährigen erfunden worden.
  8. Mohammed war sexsüchtig.  Bukhari berichtet, wie Mohammed in einer Nacht mit allen seinen Frauen sexuellen Verkehr hatte. Er besaß zu dieser Zeit 9 Frauen. Eine weitere Hadith  Bukharis erzählt, dass Mohammed seine Frauen reihum besuchte und ehelichen Verkehr hatte. Das ging tags und nachts vor sich. Zu dieser Zeit hatte er 11 Frauen. Der Prophet hatte die sexuelle Kraft von 30 Männern.
    Wood stellt einige Punkte heraus. Erstens hatte Mohammed mindestens 9 Ehefrauen gleichzeitig, obwohl Sure 4,3 muslimischen Männern NUR vier Frauen erlaubt. Warum hatte dann Mohammed 9 gleichzeitig? Weil sich Mohammed eine spezielle Offenbarung geben ließ: Sure 3,50. Er allein durfte das 4-Ehefrauen-Gebot brechen. Sehr praktisch, folgert Wood. Mohammed hatte also Sex mit mindestens 9 Frauen und Mädchen innerhalb eines Tages, obwohl er älter als 50 war. Heutzutage würden wir so jemanden als Sexsüchtigen bezeichnen. Ist es nicht praktisch, dass ein Sexsüchtiger eine hilfreiche Offenbarung erhält mehr Rechte zu haben und sich mehr als 4 Frauen zu leisten?
    Es stellt sich auch die Frage, so Wood, woher die Muslime sicher wussten, dass Mohammed wirklich Sex mit allen seinen Frauen an einem Tag hatte. Woher wussten sie, dass er nicht nur mit seinen Frauen sprach. Offensichtlich muss Mohammed sich mit seinem ausgiebigen Sexleben gebrüstet haben, so dass seine Nachfolger wussten, er hatte das Libido von 30 Männern. Muslimische Freunde erzählen uns, dass Islam eine Religion des Ausgleichs und des gesunden Menschenverstands sei. Doch sein Vorbild, Mohammed, zeigt, wie er als Sexsüchtiger eine Religion um sich herum aufbaute, die seine Triebe unterstützten, sein Sexleben mit Frauen, einem minderjährigen Mädchen und seinen Sexsklavinnen, die er im Krieg erobert hatte. Soweit also Bescheidenheit.
  9. Mohammeds Fliegen-Medizin. Hausfliegen sind Überträger von Krankheiten, weil sie sich auf alles niederlassen wie Abfall, Schlamm und tote Tiere. Sie saugen an Wunden, kaputten feuchten Nahrungsmitteln. Die Fliegen tragen dann Erreger an ihren Beinen und feinen Härchen an ihrem Körper. Es braucht nur wenige Sekunden, Krankheitserreger aufzunehmen und zu übertragen. Zu den übertragenen Krankheiten zählen z. B. Typhus, Cholera, Ruhr und parasitische Würmer.
    Sahih Bukhari zitiert den Propheten: „Wenn eine Hausfliege in ein Getränk fällt, dann soll man sie ganz untertauchen. Denn einer der Flügel der Fliege hat eine Krankheit und der andere hat die Kur dafür.“ Abu Davud bestätigt diese Aussage.
    Lassen Sie uns verstehen, wie viele Fehler in Mohammeds wissenschaftlichen Feststellungen liegen:
    1. Erstens übertragen Fliegen ihre Krankheiten über einen Flügel? Richtig wäre aber die Übertragung durch Beine und Härchen.
    2. Nur ein Flügel habe die Krankheit. Das ist dumm, denn wie soll eine Fliege diese Unterscheidung vornehmen können.
    3. Laut Mohammed stürzt die Hausfliege immer auf den Flügel ab, der die Krankheit trägt und landet damit zuerst in unseren Getränken. In der Realität ist das wieder dumm, so Wood. Wie soll die Wahrscheinlichkeitsrechnung es ermöglichen, dass eine Fliege immer mit dem kranken Flügel zuerst eintaucht?
    4. Der Flügel der nicht die Krankheit trage, habe die Kur für die Krankheit des anderen Flügels. Das ist extrem dumm. Denn wie wir gehört haben, übertragen alle Flügel der Fliege diese schrecklichen Krankheiten wie Typhus, Salmonellen, Tuberkulose etc. Glauben Muslime wirklich, dass die Heilmittel für Typhus, Tuberkulose und andere Krankheiten auf einem Flügel der Fliege sitzen, der nach einem Sturz in unser Getränk noch aus der Flüssigkeit hervorsteht? Haben muslimische Wissenschaftler damit weltweit irgendwo schon ein Heilmittel für diese Krankheiten aus den Flügeln von abgestürzten Fliegen extrahiert und die Menschheit damit beglückt? Wood ergänzt, dass diese Wissenschaftler das natürlich nur können, wenn sie dafür Zeit finden und nicht mit dem Kamel-Urin zu beschäftigt sind, der auch Heilkräfte haben soll.
    5. Wenn eine Hausfliege im Getränk landet, muss man sie laut Mohammed ganz untertauchen, um auch die Kur für die Krankheiten von ihrem besonderen Heilungsflügel zu erhalten. In Wahrheit transferiert man mit dem Untertauchen noch viel mehr Krankheitserreger in die Flüssigkeit von den Flügeln und Haaren.
    Willkommen im Islam, einer Religion, die Dir hilft Typhus, Cholera, Durchfall, Antrax?????, Salmonellen und Tuberkulose zu bekommen, wenn man seinen Propheten ernst nimmt.
  10. Die Sonne geht in einem Schlammloch unter. Allah sagt uns das in Sure 18,83-86. Hier ist Dhul-Qarnain, entweder Alexander der Große oder Cyrus der Große genannt. Dieser habe sich an den Rand der Welt begeben. Hier geht es darum, allen wissenschaftlichen Irrglauben zu erkennen, so Wood:
    Allah sagt, es gebe einen Platz, an dem die Sonne untergehe. – Nein, das gibt es nicht!
    Allah sagt, Dhul-Qarnain habe diesen Ort erreicht. – Nein, er konnte es nicht, weil es diesen Ort nicht gibt!
    Allah sagt, es gebe ein Volk, das an diesem Ort lebt. – Dieses Volk muss ein Traum sein, denn es gibt ja diesen Ort nicht.
    Allah sagt, die Sonne gehe in einem Schlammloch oder schlammigen Wasser unter. – Nein, das tut sie nicht. Wenn sie in einem See untergehen würde, müsste sie viel kleiner als die Erde sein.
    Muslime waren durch diese Suren so verlegen, dass sie sie umdeuten wollten. Dhul-Qarnain habe nur die Reflexion der Sonne in einem See gesehen. Es gehe also darum, so die Muslime, dass dies Dhul-Qarnain nur so erschienen sei als ob. Aber diese Auslegung ist unlogisch aus drei Gründen. 1. Die Geschichte wird nicht aus Dhul-Qarnains Perspektive erzählt, sondern aus Allahs Perspektive. Allah sagt: „Wir gaben,.. Wir haben…“ Also erzählt Allah hier. Und Dhul-Qarnain fand alles. Versuchen Muslime uns zu erzählen, dass Allah selbst verwirrt war über dem allem? Sie sollten Allahs Beschreibung ernst nehmen. 2. Der Koran wiederholt mehrfach, dass er völlig einfach und klar die Tatsachen bringe. Damit hätte Allah das in seinem Wort klar sagen können, dass Dhul-Qarnain nur eine Reflexion in einem Schlammloch sah. Dafür gibt es gute arabische Worte. Nein Allah sagt, Dhul-Qarnain habe den Platz der Sonne gefunden, an dem sie versinkt in einem Schlammloch, wo es auch Leute gibt. 3. Mohammed ist für Muslime der beste perfekte Erklärer des Koran. Und dass er erzählt genau in Abu Davud, wo die Sonne untergeht. Während Mohammed auf einem Esel ritt, wurde er gefragt, wo die Sonne denn untergehe. Darauf gab er zur Antwort: „Sie geht in einer Quelle mit warmen Wasser unter.“ Hier geht es nicht um eine optische Illusion von Dhul-Qarnain. Nach Mohammed geht die Sonne also in einem warmen Wasser-Schlammloch unter. Das ist, was der Islam uns lehrt. Wood schlägt ironisch vor, dass Muslime vielleicht für alle einen Schulbus anmieten könnten, die uns zu dem Platz bringen könnten, wo die Sonne untergeht und wo ein nettes Völkchen lebt.
  11. Mohammeds Krieg gegen Hunde. Hunde gelten als des Menschen beste Freunde. Deshalb verwundert es nicht, dass der Prophet, der befiehlt Menschen zu töten auch befiehlt Hunde zu töten, so Wood. In der Hadith Sahih Muslim wird beschrieben, wie Mohammed sauer war, weil der Engel  Gabriel nicht zum ausgemachten Termin erschien und ihm Dinge offenbarte. Während er noch überlegte, sah er einen Hundewelpen unter dem Bett von Aisha. Mohammed befahl ihn aus dem Zimmer zu bringen und sofort erschien ihm der Engel Gabriel. Der Engel sagte, dass kein Engel in ein Haus gehe, in dem ein Hund anwesend sei oder ein Götterbild stehe. Der Erzengel Gabriel ist also eingeschüchtert durch Hundewelpen und Götzenbilder. Nachdem klar war, dass Engel Panik vor Hundewelpen haben, hätte es genügt, wenn Mohammed vor jedem Termin mit dem Engel sein Haus hundewelpenfrei gemacht hätte. Aber wir sprechen hier von Mohammed, so Wood. Es wäre einfach nicht  Mohammed, wenn es dabei nicht auch ein Blutbad gäbe. So heißt es in Sahih Muslim, dass der Botschafter Allahs gebot Hunde zu töten. Daraufhin wurden In der ganzen Stadt Medina alle Hunde abgeschlachtet. Doch einige von Mohammeds Nachfolgern beschwerten sich, denn sie hatten Hunde für die Jagd und als Hirtenhunde für ihre Schafe. So änderte Mohammed wieder seine Meinung. Sahih Muslim berichtet, dass alle Hunde getötet werden müssen, außer Hunde, die man zur Jagd und  Schafzucht brauche. Also waren plötzlich manche Hunde doch erlaubt, solange sie dem Besitzer Vögel fingen oder seine Schafe hüteten, so Wood. Aber manche Hunde waren noch viel schlechter. Einige Hunde waren der Teufel!
    Sahih Muslim berichtet, dass laut Mohammed das rituelle Gebet unterbrochen wird, wenn vor ihm ein Esel, eine Frau oder ein schwarzer Hund vorbei läuft. Außer zwischen dem Beter und der besagten Lebewesen würde sich mindestens ein Sattel befinden. Als Mohammed gefragt wurde, was der Unterschied sei zwischen einem schwarzen, einem roten oder gelben Hund, sagte er, der schwarze Hund sei ein Teufel! Hier haben wir wieder weitere zeitlose Einsichten des Propheten über den Teufel. Er sagte ja auch, dass Satan in Deine Ohren uriniert, übernachtet in Deiner Nase und furzt, wenn der Gebetsruf erschallt.
    Sure 21,107 erklärt dass Allah Mohammed als eine Gnade für alle Kreaturen sandte. Anscheinend gilt das aber nicht für Hunde, speziell für schwarze Hunde. Denn die Fellfarbe des Hundes macht ihn zum Teufel oder auch nicht. Wenn wir uns fragen, warum Mohammed einen schwarzen Hund wohl zum Teufel erklärt, dann so Wood, müssen wir uns auch erinnern, dass er sagte, der Teufel schaue aus wie ein schwarzhäutiger Mensch.

 

Hier die Original Videos von Wood:

 

Paradiesversprechen heizen islamische Attentäter an: Beispiel Frankreich

Paradiesversprechen heizen islamische Attentäter an: Beispiel Frankreich

David Wood beschreibt wie das französische Kochrezept für endlosen islamischen Terror aussieht und warum er nicht aufhören wird.

Wood bezieht sich auf vorige Videos, in denen er beschreibt wie der Dschihad in drei Ausprägungen in verschiedenen Stadien vorkommt.

  1. In der Minderheitenposition predigt Mohammed einen toleranten, friedlichen Islam.
  2. Als Mohammed stärker wurde und er Allianzen schmieden konnte, aber noch ohne die Macht seine Gegner zu vernichten, ordnete er den defensiven Dschihad an. Nur wenn Nichtmuslime Muslime angriffen, durften Muslime sie im Gegenzug auch angreifen.
  3. Als Mohammed die vorherrschende Macht in Arabien wurde, befahl er einen offensiven Dschihad. Mit Gewalt wurden Andersdenkende, Andersgläubige unterdrückt, verfolgt und getötet.

Die Feindschaft der Muslime gegenüber Nichtmuslimen verhielt sich proportional zum Anteil ihrer militärischen Macht.

In Frankreich befindet sich eine der größten muslimischen Bevölkerungen in Europa und sie wächst dramatisch. Deshalb sollten wir über Terrorattacken in Frankreich nicht überrascht sein, macht Wood klar.

Überraschend scheint dagegen, dass viele der islamischen Terroristen in ihrem alten Leben sehr un-islamisch lebten. Man kann sie „schlechte Muslime“ nennen. Warum also sollten schlechte Muslime sich für den Islam mit Dschihad einsetzen? Der Attentäter von Nizza, Mohamed Lahouaiej Bouhlel, der 84 Menschen tötete, trank Alkohol, aß Schweinefleisch, nahm Drogen, tanzte Salsa, führte ein freizügiges Sexleben, fastete nicht im Ramadan und betete nicht in der Moschee. Erst vor Kurzem begann er seine Religion ernster zu nehmen. Doch als er den Islam ernster nahm, fuhr er mit einem LKW in Menschenansammlungen und zermalmte Frauen und Kinder und brüllte: Allahu akbar während er sich mit der Polizei duellierte.

Wir sehen dieses Muster immer wieder bei Dschihadisten. Junge Muslime gehen in Clubs, trinken und dann plötzlich auf eine Killertour und brüllen Allahu akbar. Dann weisen die Verwandten und Freunde der Mörder auf deren Vergangenheit hin und dass sie den Islam nicht ernst nahmen. Ihre Schlussfolgerung: Die Attentäter müssen also die Ungläubigen aus einem anderen Grund erschlagen haben.

Wood wünscht sich, dass sich Journalisten und Politiker endlich informieren, warum säkulare Muslime am Ende plötzlich ihr Leben mit Terrorattacken beenden. Denn jeder kann herausfinden, warum junge un-islamische Partymuslime plötzlich Terrorattacken begehen. Ironisch fährt Wood fort: Frankreich hat ein spezielles Kochrezept dafür entwickelt für Terrorattacken im eigenen Land. Weil aber weder Medien noch Politiker in der Lage sind wirklich zu DENKEN, werden wir hier für sie das übernehmen müssen, so Wood.

Frankreichs Rezept für endlosen Dschihad:

Ich mache dies so einfach wie möglich, so dass es sogar ein Vierjähriger verstehen kann, verspricht Wood.

1. Zutat: Viele junge Muslime in Frankreich leben ein Doppelleben, indem sie eines glauben, aber etwas anderes tun.

Junge Muslime leben genauso ein Doppelleben wie viele junge Christen und Juden. Muslime wurden erzogen, dass der Islam wahr ist, der Koran das perfekte Wort Allahs ist und Mohammed ein wunderbares Vorbild sei. Aber sie leben in Frankreich, wo sie in Freiheit alles tun können, was sie wollen. So tun sie vieles, was auch andere Schüler und Studenten tun: Alkohol, Drogen, Sex. In vielen muslimischen Ländern könnten sie diese Dinge nicht so einfach tun, aber in Frankreich tun sie, was sie wollen. Jetzt kommt der Schlüssel: Sie glauben immer noch, dass der Islam wahr ist und sie wissen, dass sie nicht nach den Regeln des Koran und den Hadith leben. Aber sie wissen, dass sie eigentlich danach leben sollten. Sie sind also Muslime nach dem was sie glauben, aber sie sind keine Muslime in ihrer Glaubenspraxis. Noch einmal: auch viele Juden und Christen und Angehörige anderer Religionen leben nicht nach den Vorgaben ihrere Religionen, aber sie glauben immer noch daran. Also führen sie ein Doppelleben, folgert Wood zurecht.

2. Zutat: Der Glaube dieser jungen Muslime wird nie ernsthaft in Frage gestellt. 

Diese jungen Muslime hören von ihren Verwandten und der Moschee:

  • dass Mohammed der größte Mensch aller Zeiten war
  • dass der Koran auf den Buchstaben genau perfekt überliefert wurde von der Zeit Mohammeds an
  • dass der Koran voller wunderbarer wissenschaftlicher Einsichten sei

Diese Aussagen sind kompletter Unsinn, aber keiner bemüht sich diesen jungen Muslimen zu zeigen, dass sie Quatsch auf den Leim gegangen sind. Nein, man will es nicht glauben: Das genaue Gegenteil ist der Fall. Politiker und Medien stellen sich vor diesen Unsinn und blocken jegliche Kritik an Mohammed und den Koran ab. Diejenigen, die es wagen Muslimen die Wahrheit über den  Islam zu sagen werden Rassisten genannt und Fundamentalisten, Hassmonster und Islamophobe. Das macht es Muslimen ganz einfach jede Kritik am Islam abzuwehren: „Ah, die kritisieren meinen Islam ja nur, weil sie Rassisten sind, nicht weil es wirklich ein Problem mit meinem islamischen Glauben gibt.“ So gehen Muslime durch ihr Leben in dem Irrglauben ihr Islam sei unbestreitbar wahr, ohne dass diese Überzeugung jemals in Frage gestellt würde.

3. Zutat: Einige dieser Muslime entscheiden sich plötzlich doch vom „bösen Muslim“ zum „guten Muslim“ zu werden

Weil sie nicht nach den islamischen Vorgaben leben, empfinden Muslime das als inneres Ringen, genauso wie das ein Christ oder Jude empfinden mag. Genau wie ein Raucher innere Kämpfe hat, wenn er weiß und glaubt, dass Rauchen eigentlich gesundheitsschädlich ist, aber es einfach nicht lassen kann. Der junge Muslim, der entweder selbst sich besinnt oder weil er von einem hingegebenen Muslim angesprochen wird, beginnt sein Leben mehr auf diese Vorgaben auszurichten. Er beginnt zu tun, was Allah und der Koran von ihm verlangen. Er hört also auf mit Trinken, Clubs Besuchen, … Er versucht ein guter Muslim zu sein, der von Allah akzeptiert wird.

4. Zutat: Einige dieser reformierten Muslime erkennen, dass sie niemals sicher sein können, ob sie jemals gut genug sind.

Sie wissen trotz ihrer Neuausrichtung auf den Islam nicht, ob Allah sie anerkennen wird. Wir können Aussagen in den Quellen des Islam finden, was ein Muslim tun muss, um ins Paradies zu kommen. Aber er kann doch letztendlich nie wissen, ob es ausreicht. Die größte Sünde im Islam ist Schirk, d.h. jemanden, etwas Allah gleich gesellen, auf eine Stufe mit ihm stellen, also Götzendienst. Woher weiß ein Muslim, ob er „götzenfrei“ genug für Allah ist. Liebst Du das Geld zu sehr? Liebst Du Dein Haus mehr, als Du solltest? – Du bist als Muslim nicht sicher! Du hast also keine Heilsgewissheit. Und ab hier wird es gruselig!  Sogar die besten Muslime wissen nicht, was Gott mit ihnen beim letzten Gericht tun wird. Nicht einmal Mohammed wusste, was Gott mit ihm vorhat. 

In Sure 46,8-9 lesen wir:

Sagen sie: «Er hat es erdichtet»? Sprich: «Wenn ich es erdichtet habe, ihr könnt mir nichts nützen wider Allah. Er weiß am besten, in was für Reden ihr euch ergeht. Er genügt als Zeuge zwischen mir und euch. Und Er ist der Allverzeihende, der Barmherzige.»Sprich: «Ich bin keine neue Erscheinung unter den Gesandten, und ich weiß nicht, was mit mir oder mit euch geschehen wird. Ich folge bloß dem, was mir offenbart ward; und ich bin nur ein aufklärender Warner.»

Mohammed selbst weiß nicht, was Gott mit ihm tun wird im Gericht. Dieser Vers bezieht sich auf die Rettung auf den Eingang ins Paradies. Woher wissen wir das? Weil Allah Mohammed das im Kontext sagt.

In Sahih Bukhari 3.929 lesen wir, dass ein Herr Uthman starb (nicht der Kalif) und eine Frau über ihn sagte, er sei von Allah geehrt worden (d. h. ins Paradies aufgenommen). Mohammed fragt sie, woher sie wisse, dass Allah ihn geehrt habe. Die Frau ist geschockt, dass selbst so ein hingegebener Muslim sich seiner Rettung nicht sicher sein konnte: „Aber wer kann denn dann wert geachtet werden (wenn nicht Uthman)?“ Und die folgende Antwort Mohammeds ist furchteinflössend für Muslime: „Er wurde bei Allah vom Tod überwältigt und ich hoffe das Beste für ihn. Aber bei Allah, obwohl ich der Botschafter Allahs bin, so weiß ich doch nicht, was Allah mit mir tun wird.“ Hier haben wir Mohammed, den größter aller Muslime zu allen Zeiten. Er sagt in wenigen Worten: „Du willst wissen, was Allah mit dem da macht? Mensch, ich bin Allahs Prophet und selbst ich weiß nicht, was mit mir passieren wird.“

Der erste „rechtgeleitete“ Kalif, Abu Bakr, sagte in „Successors of the Messenger, Book I, p.99: „Selbst wenn ich einen Fuß schon im Paradies hätte, fürchtete ich doch Allahs Täuschung.“

Wenn also die besten Muslime aller Zeiten nicht wussten, ob Allah sie ins Paradies einlassen wird, was gibt es dann noch für Hoffnung für „böse“ Muslime? Wenn Abu Bakr es nicht sicher wusste und Du verbringst Dein halbes Leben mit Trinken, Glücksspiel und Unzucht, wie willst Du dann Dich jemals sicher fühlen, was das letzte Gericht angeht? Du kannst es nicht!

5. Zutat: Allah bietet Dir einen besonderen Ausweg

Es gibt einen sicheren Weg, von Gott angenommen zu sein. Du weißt es ja schon oder? 🙂 Wenn Du es schon weißt, wie viel mehr der Muslim, der in Gewissensnöten steckt! Falls er es doch nicht wissen sollte, wird der Online-Recruter es ihm mit Sicherheit sagen.

In Sahih Bukhari 2.787 erklärt Mohammed: „Allah garantiert dem Mujahid (Dschihadisten) den Eingang ins Paradies, falls er (bei seiner Gewaltaktion) stirbt, (falls er nicht stirbt) wird er sicher mit seiner Beute und seinem Gewinn nach Hause kehren.“ D. h. wer beim Einsatz für den Dschihad getötet wird, kommt nach dieser Aussage garantiert ins Paradies! Also selbst wer Jahrzehnte lang gegen die fundamentalen islamischen Gesetze verstößt: Allah macht Dir ein Angebot. Stirb, während Du Ungläubige tötest, und Dein Eingang ins Paradies ist gesichert!

Fazit

Wenn wir das alles zusammenfassen, dann, so zeigt Wood an einer Grafik:

  1. die ganze islamische Bevölkerung Frankreichs mit mehreren Millionen Menschen
  2. ein kleinerer Teil davon ist nicht säkular, also Muslime, die dem Irrglauben anhängen, die islamischen Aussagen wären die Wahrheit
  3. ein kleinerer Teil davon sind dann die bösen Muslime, die zwar glauben, aber nicht danach leben
  4. ein kleinerer Teil beschließt aufzuhören böse Muslime zu sein und werden gute Muslime. Die Mehrheit davon wird zufrieden sein, indem sie täglich beten, Almosen geben, fasten, pilgern usw. Sie denken, dass sie Allahs Gefallen finden, weil sie tun, was Muslime eben tun müssen.
  5. ein kleinerer Teil wird geschockt und verängstigt bleiben, weil sie so viele böse Dinge getan haben. Deshalb sind sie nie sicher, ob ihre guten Taten ihre bösen Taten aufwiegen. Sie werden über ihr ewiges Schicksal zweifeln. Das sind die erschrockenen, reformierten Muslime. Einige von ihnen werden weiter als Muslime leben, obwohl sie total verängstigt sind über das, was am großen Gerichtstag Gottes mit ihnen passieren wird. Diese Personengruppe versucht ihr Bestes und hofft auf ein gutes Ende.
  6. ein kleinerer Teil ist nicht bereit ihr Leben lang in der Angst zu leben, was mit ihnen an diesem Gerichtstag passieren wird. Sie wollen nicht mit ihrem Leben spielen. Diese sind bereit das Angebot Allahs anzunehmen und das Einbahnstraßen-Ticket ins Paradies anzunehmen. Nämlich wenn sie sterben, indem sie den Dschihad ausüben. Das sind die Leute, die Euch töten, Freunde, folgert Wood.

Komisch ist es, wenn Leute über diese Dschihadisten schreiben, die gerade Menschen reihenweise umbringen. Das habe nichts mit dem Islam zu tun, heißt es, weil dieser ein „böser“ Muslim war. Nein! Im Gegenteil, gerade weil er ein „böser“ Muslim war, wurde er dazu getrieben Allahs einzigen Ausweg anzunehmen:  Rettung durch Märtyrertum. Islam war gerade die treibende Kraft hinter diesen Attentaten! Es ist also ziemlich einfach, die Vorgänge und Zusammenhänge zu erklären.

An dieser Stelle müssen wir aber fragen, was die französischen Politiker tun, um diesen Radikalisierungs-Prozess zu beenden.

? – ?

Absolut nichts!

Und deshalb sind die Anschläge in Paris und Nizza nur der Anfang!

 

Hier folgt der Originalvideo:

 

Würzburg und der Anschlag von Muhammad Riyadh

Würzburg und der Anschlag von Muhammad Riyadh

Am 18.07.2016 griff um 21 Uhr Muhammad Riyadh, ein junger Muslim mit afghanischer oder pakistanischer Herkunft, Fahrgäste im Regionalzug Ochsenburg-Würzburg im Würzburger Stadtteil Heidingsfeld an. Der Muslim wurde 2 Wochen zuvor einer Pflegefamilie zugewiesen und hatte Aussicht auf eine Lehrstelle in einer Bäckerei. Also beste Voraussetzungen. Besser kann man Integration nicht betreiben. Dennoch drehte er in seinem neuen Zimmer ein Bekennervideo, das seine radikalen islamischen Ansichten bestätigt. Vermutlich war er bereits mit diesem Ziel nach Europa eingereist. IS bezeichnet ihn als ihren „Soldaten des Kalifats“.

Ein Passagier zog die Notbremse als Riyadh eine chinesische Urlauberfamilie angriff und mit Beil und Messer vier Menschen schwer verletzte. Dieser floh daraufhin und hieb mit seinem Beil auf das Gesicht einer weiteren Passantin ein, die er eine „Hure“ nannte. Als er dann die Polizisten aus dem Gebüsch überraschend angreifen wollte, wurde er von den Spezialeinheiten erschossen.

Eigentlich war der Attentäter unter dem Namen Riaz Khan Ahmadzai als Afghane nach Deutschland eingereist. Die IS nennt ihn aber Muhammad Riyadh, also ein Pakistani. Die Polizei fand auch pakistanische Ausweispapiere in seinem Zimmer. Außerdem ist es fraglich, ob er wirklich siebzehn Jahre alt war, wie von ihm angegeben oder ob er sich nicht einfach jünger ausgab.

Kommentar von David Wood:

Der siebzehnjährige Riyadh bedankte sich für die Freundlichkeit der Deutschen, indem er im Zug Deutsche mit Axt und Messer niedermetzelte. Wie üblich haben die Medien den Vorfall kommentiert, indem sie auf die unklaren Motive des Täters hinwiesen. Medien drücken sich in Bezug auf islamischen Terror unglaublich vage aus, selbst wenn ein siebzehnjähriger Muslim sich als Soldat des Kalifats bezeichnet und hackend und metzelnd auf wehrlose Menschen einschlägt, während er „Allahu akbar“ brüllt.

Es ist genauso schwierig die Motive eines Dschihadisten zu verstehen, wie den Koran. Wir öffnen den Koran und finden:

Sure 9,29: „Kämpft gegen diejenigen aus dem Volk der Schrift, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben“

Sure 9,123: „kämpft gegen jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und lasst sie in euch Härte finden;“

Sure 48,29: „Mohammed ist der Gesandte Allahs. Und die mit ihm sind, hart sind sie gegen die Ungläubigen, doch gütig gegeneinander.“

Sure 9,111: „Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für den Garten erkauft: sie kämpfen für Allahs Sache, sie erschlagen und werden erschlagen“

Was können diese Texte nur in aller Welt bedeuten?, fragt Wood ironisch.
Diese Worte müssen genau wie Motive absolut undurchsichtig sein, fährt er fort. Nachforschungen im Westen zu Terrorattacken beruhen meist auf einer einzigen fundamentalen Annahme: Wenn einer wie ein Dschihadist geht, wenn er sich als Dschihadist verhält, wenn er wie ein Dschihadist Allahu Akbar ruft, dann muss es sich um einen entfremdeten Jugendlichen handeln. Er attackiert Menschen, weil er von seiner Arbeitslosigkeit gedrängt und sein Kopf durch den Klimawandel überhitzt wurde.

Ein Wort an Euch, junge IS-Fans in Deutschland, die Terrorattacken planen, weil Mohammed erklärte, dass die höchste und wichtigste Pflicht der Dschihad sei. Egal wie klar Ihr Eure Motive und Ziele offen legt. Deutsche Regierungsbeamte werden Eure Botschaft nicht verstehen. Wenn Ihr der deutschen Regierung zu erklären versucht, was es heißt im Namen Allahs zu kämpfen, ist das so, wie wenn Ihr einem Blinden versucht die Farbe ROT zu erklären oder eine Symphonie einem Gehörlosen. Wenn Ihr Euch aber sagt, die Deutschen haben doch die Quantenmechanik entdeckt, sicherlich können sie verstehen, wenn wir vom Kampf für Allah reden, dann liegt Ihr völlig falsch.

Wood fährt ironisch fort: Die Geschichte zeigt, dass die Deutschen, obwohl brillant in Wissenschaften und klassischer Musik, leicht zu manipulieren sind und eine Gehirnwäsche gerne hinnehmen, wenn sie in der Gegenwart einer faschistischen Ideologie leben. Wenn Ihr Euch aber sagt, wir hacken weiter einfach Deutsche zusammen, bis die Politiker unsere Botschaft verstehen, dann wird das nicht funktionieren. Denn deutsche Politiker interessieren sich nicht für die Deutschen. Wenn dem nicht so wäre, würden sie eine Ideologie bekämpfen, die ganz offen die gewaltsame Unterwerfung der Deutschen und der ganzen Welt fordert.

 

Frau im Islam unterdrückt? Details?

Frau im Islam unterdrückt? Details?

Jay Smith und Hatun Tash zitieren öffentlich im Hyde Park in London Hadith und Koran und zeigen, dass diese islamische Auffassung von der Frau nicht mit europäischem Recht vereinbar sind und dem gesunden Menschenverstand widersprechen. Dies ist eine  Antwort auf die Behauptung von Sadiq Khan, der bereits im Jahr 2004 äußerte, er halte Teile des Scharia-Gesetzes mit dem Gesetz des United Kingdom vereinbar, so Smith.

In einer fast eineinhalb Stunden langen öffentlichen Diskussion widersprechen Muslime ihren Auffassungen. Wenn man sich an den Diskussionsstil gewöhnt hat, ist es teilweise regelrecht amüsant zuzuhören.

Sie behandeln folgende Themen und zitieren Originalbelege des Islam und sollten ernst genommen werden:

Gewalt und Vergewaltigung in muslimischen Ehen erlaubt

  1. Sure 4,34: Schlagen der Ehefrau ist erlaubt im Islam
  2. Aisha, Mohammeds Frau wurde von dem islamischen Propheten Mohammed, ihrem eigenen Mann so geschlagen, dass ihr die Brust weh tat: Hadith Sahih Muslim 4:2127
  3. 60-90% der missbrauchten Frauen in Frauenhäusern im United Kingdom sind muslimisch, eine logische Folge für die Erlaubnis der Ehemänner, ihre Frauen schlagen zu dürfen.
  4. Mohammed sagte, jeder könne seine Frau schlagen, aber nicht so schlagen wie einen Sklaven. Hadith Sahih Bukhari 7.132 Als Grund dafür gibt Hatun an, dass der muslimische Mann noch sexuellen Verkehr mit seiner geschlagenen Frau haben will, der ihn noch befriedigen soll. – Wie fühlen sich Frauen, wenn sie das hören?, fragt Jay.
  5. Ein Muslim fragt Mohammed, was er mit einer muslimischen Frau machen soll, die er als angebliche Jungfrau heiratete.  Er fand aber heraus, dass sie bereits schwanger war. Mohammed befiehlt ihm ihr das Brautgeld zu zahlen, weil er Sex mit ihr hatte, aber ihr Baby gehört ihm als Sklave und er soll nach der Geburt die Frau schlagen. Hadith Sunan Abu-Dawood 2126. Auch hier wieder ein Befehl Mohammeds, eine Frau zu schlagen.
  6. Mohammed verbietet es Ehefrauen ihre Männer zu fragen, warum er sie geschlagen hat. Hadith Sunan Abu-Dawood 2142. Ein Muslim muss sich für das Schlagen seiner Ehefrau nicht rechtfertigen.
  7. Sure 2,223: Eure Frauen sind euch ein Saatfeld; Geht zu eurem Saatfeld ein, wann und wie immer ihr wollt. Was ist ein Saatfeld?, fragt Jay. Ein Acker, den man umackert, tief eingräbt, eine Frau also zu der man wann auch immer eingeht, in sie hineingeht, einbricht, wie auch immer. Das ist abscheulich!, sagt Frau Hatun. Weil ein Mann auf jede Art, wie und wann er will Sex einfordern darf, auch dann, wenn seine Frau das absolut nicht will.
  8. Eine der vier Schulen des sunnitischen Islam, die hanafitische sagt Folgendes in einem Handbuch: Eine Ehefrau, die es ablehnt sexuellen Verkehr mit ihrem Ehemann zu haben, kann, weil sie nicht die Kraft hat ihrem Ehemann zu widerstehen, von ihm mit Gewalt zum sexuellen Verkehr gezwungen werden. – Das ist ganz klar VERGEWALTIGUNG!
  9. 1996 wurde in Großbritannien ein Gesetz verabschiedet, das eheliche Vergewaltigung bestraft. Dies wird durch 1. Korinther 7,4-6 unterstützt, durch die Bibel: der Leib einer Frau ist gleichwertig mit dem eines Mannes. Ein Mann darf seine Frau nicht mit Gewalt gegen ihren Willen nehmen und sie ausnützen. Das englische Gesetz brauchte Jahrhunderte, um zurück zur Bibel zu kommen, wohingegen uns das islamische Gesetz zurück ins 7. Jh. katapultieren möchte.
  10. Wenn ein Mann seine Frau zum Sex auffordert, dann muss, so Mohammed, sie dem Folge leisten, selbst wenn sie gerade beim Kochen ist. Hadith Al-Tirmidhi 3257
  11. Mohammed behauptet, dass wenn ein Mann seine Frau ins Bett ruft, um sexuellen Verkehr mit ihr zu haben und sie verweigert sich und er deshalb zornig einschläft, verfluchen sie die Engel bis zum Morgen. Hadith Sahih Al-Bukhari 4460. 
  12. In der Hadith-Zusammenfassung von Muadh Ibn Jabal Mishkat Al-Masabih 3258 lesen wir, dass die paradiesischen Huri-Frauen, die männliche Muslime erwarten dürfen, zu den Ehefrauen von Muslimen, die ihre Ehemänner auf dieser Welt ärgern, sagen werden: „Du darfst ihn nicht ärgern. Allah wird dich verfluchen! Er ist nur ein vorübergehender Gast bei dir und wird dich bald verlassen und zu uns kommen.“
  13. Jay Smith zitiert den Leiter des größten Scharia-Gericht-Netzwerks in Großbritannien, Sheikh Maulana Abu Sayeed, der am 15.10.2010 gesagt haben soll: „Ehemänner, die ihre Ehefrauen vergewaltigen, sollten nicht verfolgt werden, weil Sex zur Ehe gehört. Als er gefragt wurde, ob er glaube, nicht einvernehmlicher Sex in der Ehe wäre Vergewaltigung, sagte er klar: NEIN! Es kann in einer Ehe keine Vergewaltigung geben, vielleicht Aggressionen und vielleicht unanständiges Verhalten.
  14. Deshalb ist Jay Smith gegen diese 85 staatlich anerkannten Schariagerichte in Großbritannien. Denn sie stimmen mit den islamischen Quellen überein, die Frauen unterdrücken.

 

Was passiert, wenn eine muslimische Ehefrau vergewaltigt wurde?

  1. Sure 2,282: das Zeugnis eines Mannes wird mit dem Zeugnis von ZWEI Frauen gleichgesetzt. Warum? Weil eine Frau eben vergesslich ist. Männer vergessen ja nichts! 🙂 Deshalb braucht es die Aussagen von vier Frauen, die dem Gewicht der Aussagen von zwei Männern gleichkommen. Nach dem Koran kann also das gerichtliche Zeugnis einer Frau niemals mit dem eines Mannes gleichgesetzt werden!!! Dank sei Gott, dass dieses Gesetz nicht gilt in Europa.
  2. Wie viele Frauen studieren im Vergleich zu Männern in Großbritannien an den Universitäten? – Viel mehr Frauen als Männer! Das heißt, dass Frauen vermutlich intelligenter sind? :-).
  3. Nach den Überlieferungen braucht man mehr Frauen als Männer, weil sie weniger intelligent sind. Hadith Sahih Al-Bukhari 1301: Allahs Apostel sagte, es liegt an der mangelnden Intelligenz der Frauen. Wie fühlen sich Frauen, wenn sie das hören? – Schande!
  4. Eine der vier islamischen Rechtsschulen, die Malikiten, bestätigt in einem Handbuch: Beweise, die 100 Frauen herbeibringen können, entspricht am Ende nicht mehr als das von zwei Frauen und das wiederum nur dem Zeugnis eines einzigen Mannes. 7537 Al-Risala 38.02. D.h. ein Mann behauptet, dass es keine Vergewaltigung gab und kann nur durch drei Frauen widerlegt werden, die es bezeugen.
  5. Die Hanafitische Rechtsschule sagt in 3253 Al-Hedaya Vol.1, dass die Beweise, die Nichtmuslime beibringen nicht akzeptabel sind. Scharia-Gerichte werden also das Zeugnis einer Nichtmuslima, die eine Vergewaltigung bezeugen kann, nicht akzeptieren. Nichtmuslime sind also als Zeugen vor Scharia-Gerichten nicht zugelassen!  So etwas wie dieses Scharia-Gesetz wollen wir in keinem europäischen Land.

 

Zwangsheirat

  1. Die Malikitische Rechtsschule sagt in einem Handbuch, Al-Risala 32.02: Ein Vater hat das Recht seine jungfräuliche Tochter ohne ihre Erlaubnis zu verheiraten, sogar wenn sie schon die Pubertät erreicht hat. Wenn er will, kann er sie auch fragen…

 

Erbrecht

  1. Sure 4,11: Ein Mann erhält das doppelte Erbe einer Frau. Ist das Gleichheit? Nein! Wie wäre es, wenn wir in Europa ein solches Erbrecht hätten? Ungerecht! Das wollen wir nicht, sagt Jay Smith.
  2. Die Hanafitische Rechtsschule sagt in 4136 Al-Hedaya Vol. II., dass nach dem Tod eines vom Islam abgefallen Konvertiten, sein Erbe an den islamischen Staat fällt. Seine Angehörigen, selbst wenn sie Muslime sind, gehen also leer aus, werden heimatlos. Im United Kingdom gibt es keine Strafsache Abfall vom Islam oder einer anderen Religion. Dank sei Gott! Nur im Islam gibt es das und was für eine Schande! In Europa geht das Erbe an den Partner und die Kinder!
  3. Die Malikitsche Rechtsschule sagt in 7574 Al-Risala 39.14 und 39.15, dass es kein gleiches Erbrecht zwischen Muslimen und Nichtmuslimen gibt. Der Muslim erhält alles, der Nichtmuslim gar nichts.

 

Abfall vom Islam und die Folgen für die Ehe

  1. Das Hanafitische Handbuch sagt in 4294 Al-Hedaya Vol II. Die Ehe wird automatisch anulliert, wenn einer der Partner stirbt oder vom Islam abfällt. So etwas gibt es in keinem europäischen Gesetz. Nur das islamische Gesetz kennt den Strafbestand des Abfalls von der Religion. Was für eine Schande, was für ein Rückfall!
  2. In der Schiitischen Gesetzgebung Fiqh nach Ayatollah Sistani im Irak 2457 heißt es, wenn eine Frau nach ihrer Heirat von Islam abfällt, wird ihre Ehe ungültig. Selbst wenn sich die Partner weiterhin lieben und zusammen bleiben wollen, geht das nicht mehr, denn die Ehe ist ungültig und sie leben illegal zusammen, unverheiratet und können bestraft werden. Erlauben wir dies im Europa? Nein. Jeder, der seine Religion verlässt, bleibt nach europäischen Gesetzen weiterhin verheiratet. Jeder, der den christlichen Glauben verlässt, kann trotzdem andere Religionsangehörige heiraten. Kein Problem. Nur im Islam gibt es solche Gesetze.
  3. Shiitische Gesetzgebung Fiqh nach Ayatollah Sistani im Irak 2458: Es gibt zwei verschiedene Versionen vom Abfall vom Islam. Wenn ein Mann vom Islam abfällt nachdem er geheiratet hat, wird er zum FITRI Abgefallenen (als geborener Muslim). Umgang mit seiner Frau wird ihm damit verboten. Wenn ein Nichtmuslim Muslim wird und wieder abfällt wird er zum MILI Abgefallenen.
  4. Schiitische Hadith Furu Al-Kafi Vol.7, P.257 sagt: Seine Frau muss sofort von ihm getrennt werden, sobald er vom Islam abfällt. Sein Besitz wird unter seinen Erben aufgeteilt und seine Frau wird dem Gesetz einer Witwe folgen (4 Monate Trauer).
  5. Die Malikitische Rechtsschule  Al-Risala Handbuch. Wenn ein Partner sich vom Islam lossagt, soll die Ehe aufgelöst werden.
  6. Die Hanafitische Rechtsschule sagt in 3342 Al-Hedaya Vol. I,  dass eine vom Islam abgefallene Ehefrau keinerlei Rechte hat auf ihr Brautgeld oder Alimente oder Besitz, was eine logische Folge ihrer Taten sei.
  7. Die Hanafitische Rechtsschule sagt in 3335 weiter: Wenn bei einem nichtmuslimischen Paar ein Partner Muslim wird, soll  der andere Partner auch aufgefordert werden von der Verwaltung auch Muslim zu werden. Wenn der Ehemann auch Christ wird, gilt die vorher zum Islam konvertierte Frau weiterhin als seine Ehefrau. Wenn er es ablehnt, Muslim zu werden muss die Verwaltung die beiden trennen, was eine Scheidung ist. Ganz anders ist das im europäischen Recht. Ehe bleibt Ehe, egal für welche Religion sich der Partner entscheidet.

 

Scheidung

  1. Sure 65,2: Scheidung ist erlaubt. Sure 2,230 erlaubt dagegen nach einer Scheidung nur eine Wiederheirat mit dem alten Ehemann, wenn sie vorher sexuellen Verkehr und eine Ehe mit einem weiteren Ehemann geführt hat. D. h. ein Mann, der sich von seiner Frau scheiden lässt, kann sie nicht wieder heiraten. In Pakistan gibt es deshalb in der Moschee Männer, zu denen geschiedene Ehemänner gehen können, die die Scheidung bereuen und sie geben ihre „Ehefrauen“ für eine Nacht einem dieser Männer, er heiratet sie und schläft mit ihr und lässt sich wieder scheiden, damit der alte Ehemann sie wieder zu sich nehmen darf. Das ist die einzige Aufgabe dieser Männer in der Moschee. Schrecklich! Ist das nicht hässlich? Hatun sagt: Ich stelle mir vor: Mein Mann scheidet sich von mir und ich bin dann diejenige, die über Nacht mit einem anderen  Mann schlafen muss, damit mein alter Mann mich wieder zu mir nehmen kann.“ Einfach nur hässlich! Auf Einwürfe von Zuschauern, was denn bei einem One-Night-Stand in England passiere, antwortet Jay: „Ist es illegal einen One-Night-Stand in Großbritannien zu haben? Nein – Es gibt kein Gesetz dagegen, weil wir in einem freien Land leben! Aber als Christen haben wir ein anderes Gesetz“, ein inneres Gesetz, das solche Taten verbietet. Das gilt nur für Christen. Keiner zwingt ein Gesetz dieser Art anderen auf. Für Christen ist eine Ehe lebenslang, nicht zeitlich begrenzt.
  2. Hadith Al-Tirmidhi 4940 sagt: Ein Muslim liebte seine Ehefrau, aber Umar lehnte sie ab und sagte zu dem Muslim, er solle sich von ihr scheiden lassen. Als Umar das Mohammed erzählte, befahl er dem Muslim sich wirklich von seiner Frau scheiden zu lassen. Was für eine Schande! Zwei, die sich lieben. Einer ist neidisch darauf oder es gefällt ihm nicht. Er kann mich zwingen, mich scheiden zu lassen? Was ist das für eine Religion?
  3. Hadith Al-Tirmidhi 4928 geht in eine ähnliche Richtung: Ein Muslim war verheiratet, aber seine Mutter befahl ihm, sich scheiden zu lassen von dieser seiner Ehefrau. Jemand dem er es erzählte sagte, er habe Mohammed gehört, wie er sagte, dass Eltern der Eingang zum Paradies sind, also müsse er sich fragen, ob er diesen Eingang behalten oder verlieren will. D.h. gehorche Deiner Mutter, lass Dich scheiden! Was für eine Anweisung!

 

Heiratsalter

  1. Das Handbuch der Hanafiten im osmanischen Gericht 2218 Al-Majalla 986 besagt: Das Alter ab dem ein Mann heiraten darf ist 12 Jahre und für eine Frau 9 Jahre.
  2. Handbuch der Hanafiten 5506 Al-Hedaya Vol. III: Pubertät ist bei Jungs mit 12, bei  Mädchen mit 9 Jahren erreicht.
  3. Hadith Sahih Al-Bukhari 7.88: Mohammed zeichnete den Heiratsvertrag mit Aische als diese 6 Jahre alt war und vollzog die Ehe als sie 9 Jahre alt war (Mohammed war zu der Zeit 53 Jahre!) und sie lebte mit ihm für weitere 9 Jahre bis er starb. So verstehen wir, warum die islamischen Handbücher den Ehevollzug mit 9 Jahren erlauben. Wer will denn schon so ein Gesetz? Ein alter Mann kann eine 9-Jährige heiraten nach dem Scharia-Gesetz.
  4. Jay fragt: Was denkt Ihr, wie viele 9-Jährige sind für die Ehe reif? Keine! Deshalb haben wir in Großbritannien das Gesetz, dass man erst mit 16 heiraten darf. Obwohl auch das fraglich ist, in Bezug auf die seelische und körperliche Reife.

 

Partnerzahl

  1. Sure 4,3: 4 Ehefrauen für einen Muslim gleichzeitig, aber nicht umgekehrt. Mohammed dagegen hatte 12 Ehefrauen. Selbst Mohammed folgte seinem eigenen Koran nicht. Er hatte zwei Gesetze, eins für sich, eins für den Otto-Normal-Muslim. Gibt es irgendeinen biblischen Propheten, der sich solche Sonderrechte heraus nahm und seiner eigenen Offenbarung nicht folgte? Gibt es einen biblischen Propheten, der eine Sache von den Leuten verlangte, aber für sich selbst andere Rechte herausnahm? Ist Salomo ein Prophet Gottes? War er nicht ein böser Prophet, den Gott verurteilte? Was sagte Gott in Genesis 2,29: Ein Mann lebenslang für eine Frau. Eine Frau lebenslang für einen Mann! Dank sei Gott, folgen wir nicht dem Koran und Mohammed.
  2. Das Malikitsche Handbuch Al-Risala 32.08 sagt dazu: Jeder freigeborene Mann und ein Sklave haben das Recht bis zu vier Frauen zu heiraten.
  3. Das Hanafitische Handbuch 3228 Al-Hedaya besagt: Ein Freier kann maximal 4 Frauen heiraten egal ob freie oder Sklavinnen.
  4. Das Hanafitische Handbuch 3329 Vol I. Chap. V. sagt, dass dagegen eine Frau nicht mehrere Männer haben darf. Falls das der Fall ist, folgt die erzwungene Trennung. Also eine Frau kann nicht mehrere Männer heiraten, aber umkehrt schon. Das ist ungleich.

 

Wer will ein solches islamisches Gesetz haben?

 

Beurteilung: Westliche Frauen können nur hoffen, dass sie nie unter islamisches Scharia-Gesetz kommen, denn dann würden sie viele ihrer Freiheiten verlieren und Missbrauch wäre Tür und Tor geöffnet. Wenn wir sehen wie Jesus Christus Frauen behandelt und was die Bibel zu Frauen sagt, sehen wir eine völlig andere Haltung zu den Geschlechtern. Besonders im Neuen Testament wird klar, dass ein Mann seine Frau ehren und achten sollte, wie sich selbst. Gewalt oder sexueller oder seelischer Missbrauch passt nicht zum christlichen Glauben. Der Körper einer Frau ist gleich wertvoll dem Körper eines Mannes in Gottes Augen. Das sollte er auch in unseren Augen sein. Keiner darf mit Gewalt zum Sex gezwungen werden. Gott wird eines Tages alle Taten, Worte, Gedanken richten. Alle, die Missbrauch üben, auch Muslime, genauso auch Menschen, die sich Christen nennen, werden sich dafür verantworten müssen. Das sollte uns zur Umkehr führen und zum Glauben an den einzigen, der unsere Sünden vergeben kann: Jesus Christus, der Sohn Gottes. Epheser 5,33: „Darum auch ihr: ein jeder habe lieb seine Frau wie sich selbst; die Frau aber ehre den Mann.“

 

Ramadan und islamische Selbstmordattenate in Bangladesch

Ramadan und islamische Selbstmordattenate in Bangladesch

David Wood beschreibt in seinem Video die Attentate von Bangladesch und bewertet sie.

Sechs Attentäter in Bangladesch stürmen in der Hauptstadt Dhaka ein Restaurant und Café und ermorden brutal 20 Geiseln. Sie sind wie die Attentäter vom 11. September 2001 „erstaunlicher Weise“ wohlhabend und gebildet. Erstaunlich für alle, die behaupten, dass nur arme, ungebildete Muslime sich radikalisieren lassen. Dieser Ansicht sind alle, die entweder den Koran und die Überlieferung nicht kennen oder nicht möchten, dass sie bekannt werden.

Nachdem die islamisch motivierten Männer das Café gestürmt hatten, befragten sie die Geiseln auf ihre Kenntnisse des Islam. Wer wenigstens einen oder zwei Koranverse auswendig aufsagen konnte, erhielt eine Mahlzeit, wie es das islamische Fastenbrechen am Abend erlaubt. Wer keine Koranverse aufsagen konnte, wurde gefoltert und getötet. Die meisten der 22 Todesopfer besuchten nur Bangladesch. Sie kamen aus Italien, Japan, Bangladesch, Indien und den USA. Diese Terrorakte wurden im „heiligen“ islamischen Fastenmonat Ramadan ausgeführt, dem jährlich blutigsten Monat der islamischen Welt. Schön, dass der Ramadan wieder vorbei ist, sagt Wood, und wir wieder zu einem Level an islamisch motivierter Gewalt kommen, der schlimm genug ist, aber unter dem Level der Gewalttaten im Ramadan liegt.

Die sechs Ausführenden des Terrors stammen aus Bangladesch, stammen aus reichen Familien. Sie studierten in Privatschulen und Universitäten. Wodurch wurden diese Muslime so fanatisiert, dass sie diese Gewalttaten ausübten? Es waren nicht irgendwelche islamistischen Ausbildungszentren. War es der Klimawandel?, fragt Wood ironisch. Nein, das Offensichtliche liegt auf der Hand. Sie wurden gewalttätig, weil ihr Prophet ihnen sagt, dass der Dschihad das Größte ist, was es in der Welt gibt!

In den Hadith Sahih Bukhari kann man lesen, dass Mohammed behauptet, es gebe keine größere Tat auf der Welt als den Dschihad. Ein Dschihadist wird, wenn getötet, ins Paradies kommen. Ansonsten kann er mit seiner Beute nach Hause zurückkehren. Weiter heißt es in einer Hadith, dass Mohammed sagte, es gebe keinen, der ins Paradies kommt und wieder auf die Erde zurück möchte, außer den islamischen Märtyrern, die gerne noch einmal für Allahs Sache getötet werden möchten. Weiter heißt es an einer Stelle, Mohammed sagte, er würde am liebsten für Allahs Sache als Märtyrer getötet, auferweckt, noch einmal getötet, auferstehen und dann noch ein drittes Mal getötet werden.

Wer und was konnte denn die sechs reichen jungen Männern überzeugen, dass es etwas Besseres gibt als Reichtum und eine gute Ausbildung? Wenn nicht Ungläubige zu bekämpfen und für Allah Krieg zu führen. Allah bietet solchen jungen Männern einen Deal an: Du stirbst für meine Sache, indem Du andere tötest und bekommst dafür Zugang zum Paradies. Der Koran sagt das ganz klar in Sure 9,111: Gläubige sollen sterben und andere töten.

Hört sich die Beschreibung eines richtigen muslimischen Gläubigen in diesem Vers eher an wie Dein muslimischer Bekannter oder eher wie die Dschihadisten, die in Bangladesch töteten und getötet wurden?

Beurteilung: Wenn Mohammed ein echter Prophet gewesen wäre, hätte er nicht nur behauptet, dass er ein Prophet nach der Linie der alttestamentlichen und neutestamentlichen Propheten sei, sondern er hätte auch ein Leben geführt, das ihn als wahren Propheten bestätigt hätte. Dann gäbe es heute keinen Islam, aber sehr wohl einen Mohammed, der von den Christen anerkannt würde. Schade! So stellt er sich als Verführer von Menschen heraus, der viel Unglück über die ganze Menschheit brachte und bringt.

Als Christ verabscheue ich diese Gewalttaten im Namen des islamischen Glaubens zutiefst und sehe darin nur das bestätigt, was Jesus vorhersagte in Mt 23,34 und Joh 15,18-25. Als Christen und Nichtchristen sollen wir Muslime weiterhin lieben und doch die bösen Taten und Quellen für diese Taten offen legen und sie nicht vertuschen oder verheimlichen. Diese Taten sind keine Berechtigung, Muslimen feindselig gegenüber zu treten. Im Gegenteil, sie brauchen unsere Liebe und auch die rettende Information von Jesus Christus, die sie aus dem kommenden Gericht retten kann, wenn sie sie annehmen.

Muslime lade ich ein: „Wenn Ihr die Nase voll habt, von der Gewalt im Islam, dann kommt zu Jesus Christus. Er gibt wahren Frieden mit Gott. Gebt auf einer Suchmaschine „Bibel gratis“ ein und Ihr werdet sicher fündig und erhaltet eine kostenlose Bibel von irgend einem Anbieter.“

 

Hier das Originalvideo:

Muslime töten andere Muslime? Ehrenmorde?

Muslime töten andere Muslime? Ehrenmorde?

Seit vierzehn Jahrhunderten töten Muslime andere Muslime, stellt David Wood in seinem englischen Video fest. Und das obwohl westliche Muslime, Politiker und Medien nicht aufhören zu behaupten, dass der Islam von Natur aus friedlich ist. Stimmt das?

Aufgrund der Aussagen Mohammeds gibt es sehr wohl 3 Gründe, warum Muslime andere Muslime töten dürfen! In den Hadith Sahih Muslim steht, dass das Blut eines Muslims nicht vergossen werden darf, außer wenn:

  1. ein Muslim den Islam verlässt (konvertiert)
  2. ein Muslim zum Ehebrecher wird 
  3. ein Muslim einen anderen Muslim tötet, ohne dass der Grund dafür durch das islamische Gesetz erlaubt ist

 

zu 1: In den Hadith Sahih Bukhari sagt Mohammed, dass man unbedingt einen Muslim töten MUSS, der seine Religion ändert! Jedem der einen vom Islam Abgefallenen tötet, wird sogar eine Belohnung dafür im Paradies versprochen.
Mohammed kritisiert Muslime, die keinen echten Glauben haben und fordert seine Anhänger auf diese zu töten. Mohammed sagt sogar, dass viele Muslime keine rechten Muslime sind, weil sie die Gebote des Korans nicht einhalten. Heutzutage würde vermutlich kaum ein Muslim nach Mohammeds Auffassung ein echter Muslim sein, denn viele dieser Gebote werden von der Mehrheit der Muslime täglich übertreten.

Nach Sure 5,51 sollen Muslime keine Christen oder Juden zu Freunden nehmen, sonst verlassen sie damit den Islam und werden selbst zu Juden oder Christen.

Sure 4,65 sagt, dass keiner ein echter Muslim sein kann, solange er inneren Widerwillen oder negative Gefühle gegen irgendetwas hat, was Mohammed sagt und sich ihm nicht fraglos unterwirft. Welcher Muslim hat heute keine Fragen? Welcher Muslim deutet nicht Koranverse um, besonders im Westen? Also solche Muslime soll man laut Mohammed töten. Und das tun Muslime heute manchmal.

Nach einer anderen Hadith soll man sogar Familienangehörige oder Fremde töten, also sie mit dem gesetzlich Vorgeschrieben bestrafen, wenn sie vom Islam abfallen oder einen Christen oder Juden zum Freund haben. Niemand soll sich durch Furcht vor Angriffen und Schande aufhalten lassen, diesen Mord auszuführen.

Wenn dann ein islamisches Teenager-Mädchen oder eine junge Muslima von ihrer eigenen Familie durch einen Ehrenmord getötet wird, weil sie zu westlich geworden sei, wird in den Medien behauptet, das habe nichts mit dem Islam zu tun. Es habe nichts mit Mohammed zu tun, der die Ausführung der Todesstrafe für die eigenen Familienangehörige befiehlt, wenn Muslime vom Islam abfallen oder einer der vielen möglichen Gründe, warum jemand kein rechter Muslim mehr ist. Solche Anschläge sehen wir zuhauf in den Medien. Muslime töten Muslime aus für uns nur schwer nachvollziehbaren Gründen. Hier wird nun hoffentlich etwas Licht hineingebracht. Ehrenmorde haben also sehr wohl etwas mit dem Islam zu tun, nicht nur mit der Kultur, wie häufig behauptet wird. Ehrenmorde mögen in anderen Kulturen zwar auch vorkommen, aber sie werden durch Mohammeds Aussagen angefeuert.

Mohammeds Anweisungen sind regelrechte Rezepte für Blutvergießen und Tod. Wir sehen das in der täglichen islamischen Gewalt-Statistik gegen Nichtmuslime, aber eben auch gegen Muslime.

Beurteilung: Um Muslime vor Gewalt zu schützen, müsste man diese Fakten parat haben und Muslime damit konfrontieren. Andererseits müssen wir unsere eigene Motivation stets hinterfragen. Warum will ich das? Um mein Land vor der Islamisierung zu retten? Um meinen Besitz zu sichern? … Ich denke, dass das alles keine guten Motive sind. Die wahre und gute Motivation sehe ich bei Jesus Christus. Er kam, um zu retten, was verloren ist. Die Menschen zu retten, die auf einem falschen Weg sind. Dazu setzte er keine Gewalt ein. Er bestrafte Abgefallene nicht mit dem Tod, drohte ihnen damit auch nicht. Er sagte aber sehr wohl, dass alle, die sich auf eine Religion oder sich selbst verlassen auf dem Weg zum Gericht und zu einer unerträglichen  Zukunft in der Hölle sind. Er bietet ihnen durch sein Wort den Glauben an sich an, den Retter der Welt. Wer daran glaubt, wird gerettet mit Sicherheit. Das wünsche ich allen Muslimen dieser Welt, dass sie den Weg zum ewigen Leben finden durch Jesus. Irdischer Besitz ist nicht der Wert, der unser Zentrum ausmachen sollte. Nationalismus bringt großen Schaden für alle Menschen und ist nicht im Sinne Gottes.

Hier der Video mit den Original-Verweisen

4 Anschläge in der Türkei, Bangladesch, Irak und Saudi-Arabien

4 Anschläge in der Türkei, Bangladesch, Irak und Saudi-Arabien

4 Anschläge mit islamischen Hintergrund innerhalb einer Woche, 05.07.2016

Auch für Muslime sind diese Anschläge sicherlich beunruhigend. Werden doch Anschläge mit islamischer Motivation nicht nur im nicht-islamischen Westen begangen, sondern im Herzen von mehrheitlich muslimischen Ländern wie der Türkei, Bangladesch, Irak und Saudi Arabien.

In einem Bagdader Einkaufsviertel sprengt sich ein Selbstmordattentäter mit einem mit Sprengstoff gefüllten Kühlwagen in die Luft und tötet 115 Menschen, hauptsächlich Muslime. Mehr als 200 Verletzte. Einen weiteren Anschlag gibt es in einem Schiiten-Viertel mit 2 Toten.

Fanatische Muslime töten in einem Restaurant in Bangladesch 28 Menschen. Die meisten Opfer sind Italiener und Japaner.

In der Türkei/Istanbul töten 3 Selbstmordattentäter auf dem Atatürk-Flughafen 41 Menschen und verletzen 239 Menschen, darunter auch viele Muslime: Saudis, Iraker, ein Tunesier, ein Usbeke, einen Iraner und einen Jordanier.

Am 4. Juli tötet ein islamischer Selbstmordattentäter in Saudi-Arabien/Medina bei der sogenannten Prophetenmoschee 4 weitere Muslime. In dieser Moschee befindet sich heute das Grab des Gründers des Islam. Der Anschlag geschah zur Zeit des islamischen Fastenbrechens.

Erklärung: Auffallend ist es wieder, dass Muslime den Anschlag begehen. Muslime, die ganz bewusst dem Islam nachfolgen, wie er im Koran und den Überlieferungen, der Sunna vorgegeben wird. Also folgen sie dem Vorbild Mohammeds. Auch wenn viele Muslime das im Westen nicht gerne hören. Die islamisch motivierten Attentate werden nicht aufhören, selbst wenn der Westen islamisch werden würde. Wir sehen, dass Muslime andere Muslime ihren Glauben absprechen, Sunniten-Schiiten, Sunniten-Sunniten usw. Interessant ist auch der Anschlag in Medina. Radikale Muslime lehnen es ab, Mohammeds Grab zu verehren oder seinen Geburtstag zu feiern. Sie werfen den anderen Muslimen vor, verweltlicht zu sein und einen liberalen Islam zu vertreten, den Allah ablehnt.

Die schmutzige Quelle für die Motivation solcher Anschläge brodelt fleißig weiter und weiter. Um diese verheerende Quelle einzudämmen, müssten sich Muslime vom Vorbild Mohammeds trennen und sich von den Traditionen lossagen und zwar weltweit. Doch selbst wenn sie das tun, wird es immer wieder Prediger geben, die das wahre Vorbild Mohammeds heraufbeschwören und damit zur Gewalttat ermutigen. Ein Dilemma nicht nur für die muslimische Welt.

Bundesnachrichtendienst warnt vor radikalen Muslimen

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Heute (24.06.2016) haben viele deutschsprachige Zeitungen den Medienbericht des Bundesnachrichtendienstes zitiert. Demnach ist die Gefahr in Europa Anschläge durch radikale Islamisten zu erleben extrem hoch. So plane der Islamische Staat den direkten Kampf mit dem Westen und benütze auch einige Asylsuchende. Das sollte uns weiter anspornen, muslimischen Migranten das Evangelium von Jesus Christus weiterzugeben.

Orlando Anschlag Massaker in einem Schwulen Club

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David Wood erklärt, warum ein amerikanischer Muslim, Omar Mir Seddique Mateen, im Schwulenclub „The Pulse“ 50 Menschen ermordete. Zuvor hatte er seine Zugehörigkeit zum Islamischen Staat der Polizei am Telefon erklärt. Bevor er schoss, rief er „Allahu Akbar!“, „Gott ist groß!“. Hat das alles nichts mit dem Islam zu tun? Nur die Tat eines Verrückten. David Wood ein bekannter Islam-Apologet zeigt die Zusammenhänge auf. Seine etwas ironische Art entspringt vielleicht seinen negativen Erfahrungen mit den Medien und Politikern, die solche Vorgänge meist schönreden. Das hilft keinem.

 

Hier sein Originalvideo:

Is-lam Blog

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Hadsch Pilgerfahrt und die Wahrheit dahinter

Einleitungsworte David Wood erklärt die Hintergründe zur islamischen Pilgerfahrt nach Mekka. Zur Zeit von Mohammed lebten viele Animisten, also Verehrer von verschiedenen Gottheiten im arabischen Halbmond. Es gab auch einige jüdische Stämme und diese besaßen die...

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Komische Behauptungen im Islam

David Wood will jedes Mal, wenn ein Dschihadist wild um sich schießt und Menschen ermordet eine komische Behauptung im Islam aufdecken, die dessen Absurdität zeigt. Damit reagiert Wood mit Worten der Ironie auf die Bosheit von Islamisten, die Menschen töten um ihres...

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Würzburg und der Anschlag von Muhammad Riyadh

Am 18.07.2016 griff um 21 Uhr Muhammad Riyadh, ein junger Muslim mit afghanischer oder pakistanischer Herkunft, Fahrgäste im Regionalzug Ochsenburg-Würzburg im Würzburger Stadtteil Heidingsfeld an. Der Muslim wurde 2 Wochen zuvor einer Pflegefamilie zugewiesen und...

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Frau im Islam unterdrückt? Details?

Jay Smith und Hatun Tash zitieren öffentlich im Hyde Park in London Hadith und Koran und zeigen, dass diese islamische Auffassung von der Frau nicht mit europäischem Recht vereinbar sind und dem gesunden Menschenverstand widersprechen. Dies ist eine  Antwort auf die...

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