27David Wood will jedes Mal, wenn ein Dschihadist wild um sich schießt und Menschen ermordet eine komische Behauptung im Islam aufdecken, die dessen Absurdität zeigt. Damit reagiert Wood mit Worten der Ironie auf die Bosheit von Islamisten, die Menschen töten um ihres Glaubens willen. Er will Muslime ermutigen ihrer eigenen Religion ungefiltert in die Augen zu sehen und zu überlegen, ob sie den Islam in seinem Original wirklich vertreten wollen oder ihn lieber verlassen und Jesus-Anhänger werden wollen.

Woods „Fun Islamic Facts“: 

  1. Mohammed urinierte nicht im Stehen, sondern wie ein Mädchen im Sitzen. Laut einer Hadith-Überlieferung von Tirmidhi und Nasai sagte Aisha: Wer sagt der Prophet Mohammed habe im Stehen uriniert, glaubt ihm nicht. Er hat niemals uriniert außer in der Hocke.
    Mohammed hat also wie ein Mädchen in der Hocke gepinkelt, sagt Wood. Weil Sure 33,21 Mohammed zum Vorbild für alle Muslime erklärt, pinkeln Muslime seit seiner Zeit bis heute im Sitzen. Laut einem Islam-Kommentar tat der zweite Kalif, Umar, genau das, seit er den Islam angenommen hatte. Also ist ein Teil der Unterwerfung unter Allah, dass Gläubige wie ein Mädchen urinieren. Dschihadisten legen ihr Leben nieder für einen Gott, der von ihnen verlangt wie ein Mädchen zu pinkeln, folgert Wood. (https://www.youtube.com/watch?v=r7nLo2AK4fs)
  2. Durch falsches Urinieren kommt man in die Hölle. Dass Mohammed wie ein Mädchen im Hocken pinkelte, hatte ihm schon zu Lebzeiten Spott eingetragen. In der Hadith Abu Davud sehen ihn zwei Männer so urinieren und spotten: „Schaut mal auf ihn! Er uriniert wie eine Frau!“ „Doch war ihnen die Wichtigkeit des richtigen Urinierens bewusst?“, fragt sich Wood. Denn nach dem Islam ist ein falsches Urinieren ein Ticket, um direkt in die Hölle zu kommen. In einer Hadith heißt es, dass Mohammed an zwei Gräbern vorüber kam und behauptete, dass einer davon jetzt bestraft wird, wegen keiner großen Sünden, sondern weil er nicht genügend sorgfältig aufpasste und Urin auf seine Kleider kam. Also weil er nicht im Hocken uriniert hatte. Doch es wird noch schlimmer. In einer weiteren Hadith behauptet Mohammed, dass die meisten Höllenstrafen deshalb verhängt werden, weil Menschen nicht den Regeln entsprechend pinkeln. An dieser Stelle ruft Mohammed alle muslimischen Zuschauer auf, sich zu fragen, ob sie wirklich glauben, dass viele Höllenstrafen kommen, wenn jemand nicht wie Mohammed uriniert. Wenn nicht, sollte dann nicht klar sein, dass Mohammed Höllendrohungen benützte, um Leute gefügig zu machen, dass sie seinen Willen taten. Sogar, dass sie aufhören ihn zu verspotten für seine Art zu urinieren. Wenn doch Mohammed ein Mensch war, der sich Geschichtchen ausdachte, um Leute einzuschüchtern, ist das dann wirklich die Art von Mann, dem man trauen kann? Der dir die Wahrheit über Gott und Rettung vom Gericht weitergeben kann?
  3. Satan uriniert in die Ohren der Menschen. In der Hadith Sahih Bukhari wird „wissenschaftlich“ erklärt, warum Menschen verschlafen und nicht zum islamischen rituellen Gebet erscheinen. Das liege daran, so Mohammed, dass Satan in ihr Ohr uriniert habe. Es liegt also nicht daran, dass ein Muslim zum Gebet zu müde oder faul oder ihm der Islam egal ist, so Wood, sondern es liegt am satanischen Urin im Ohr des Muslim. Wood lässt im Hintergrund das Geräusch einer Person mitlaufen, die gerade uriniert und bittet Muslime um Verständnis, wenn sie das ärgert, weil er genauso empfindet, wenn Muslime von Mohammed erzählen.
  4. Trinkt Kamelurin zur Genesung. Nach einer Hadith kamen Beduinen zu Mohammed und wurden Muslime. Doch das Klima in Medina tat ihnen nicht gut, sie hatten Bauchschmerzen. Mohammed sandte sie zu einigen seiner trächtigen Kamelstuten und befahl ihnen, deren Milch und Urin als Heilmittel zu trinken bis sie wieder gesund werden würden. Doch die Kranken waren undankbar und ermordeten die Hirten und vertrieben die Kamele. Mohammed ließ die Täter einfangen, ihre Hände und Füße abschlagen und ihre Augen ausbrennen.
    Wood notiert drei Punkte. 1. Ist Mohammeds Kur für Bauchschmerzen Kamelurin. Er fragt sich, warum kein Doktor heute das mehr empfiehlt. Ganz einfach, weil Kamelurin nicht bei Bauchschmerzen hilft! Das hindert aber heute islamische Händler nicht daran Kamelurin als Heilmittel zu vertreiben. Ein Händler wurde erwischt, wie er seinen eigenen Urin als Kamelurin verkaufte. Können wir uns vorstellen, wie viel Kamelurin seit Mohammed von Menschen getrunken wurde, wegen Mohammed?
    2. Die vertrauenswürdigsten islamischen Überlieferer berichten, die Kamel-Urin-Trinker ließen den Islam hinter sich, vertrieben die Kamele und töteten Mohammeds Hirten NACHDEM der Kamelurin sie geheilt hatte. Ist das glaubwürdig? Warum sollten sie erst durch den Hinweis Mohammeds, Urin zu trinken geheilt werden, und dann sauer auf Mohammed sein. Ist es nicht viel wahrscheinlicher, dass sie den Kamelurin tranken, noch viel kranker wurden, erkannten, dass Mohammed ein falscher Prophet ist, der sie dazu brachte Kamelurin zu trinken, worauf sie den Islam verließen und zornig die Herde auseinander trieben.
    3. Mohammed ließ die Übeltäter einfangen, ihnen alle Extremitäten abhacken und mit glühenden Nägeln die Augen ausbrennen. Danach wurden die Männer ohne Wasser in der Wüstenhitze ausgesetzt. Die meisten dachten, sie wurden gefoltert und verdursteten, wegen den Morden an den Kamelhirten. Doch auf Rückfrage sagte Mohammed, dass sie gefoltert und getötet worden seien, weil sie den Islam verlassen hätten.
  5. Mohammed hatte interessante Vorlieben bei der Körperpflege. Nach einer Hadith von Sahih Muslim bestehen die Regeln <Fitrah> Allahs aus fünf Punkten: Beschneidung, Rasieren der Schamhaare, Nägel schneiden, Ausreißen der Achselhaare und ordentliches Schneiden des Bartes. Mohammed riss sich nicht nur die Achselhaare aus und rasierte seine Schamhaare, sondern erwartete genau das von seinen Nachfolgern. Mohammed gab seinen Muslimen sogar eine genau Anweisung über die Zeitpunkte, wann dies zu geschehen habe, so Wood. Diese vier Dinge, Rasieren, Schneiden, Ausreißen und Bart Schneiden sollten innerhalb von jeweils 40 Tagen wiederholt werden. Wood fragt Muslime, ob sie in der modernen Welt vielleicht auch daran denken mit Wachs Haare zu entfernen, statt sie auszureißen oder zu rasieren. Dies habe ein Scharia-Gericht für Muslime erlaubt. Was für eine Erleichterung. Wood spottet, wenn Muslime gerne einen Bart oben, aber nicht unten haben möchten, dann habe er eine sehr gute Religion für sie.
  6. Satan versteckt sich in der feuchten Nase von Menschen. Hadith Bukhari gibt weiter, dass Mohammed befahl, wenn jemand vom Schlaf aufstehe, müsse er sich rituell reinigen und in seine Nase Wasser einziehen und dies dreimal ausblasen, weil Satan im oberen Teil seiner Nase übernachtet habe. Muslimische Kommentatoren bemerken dazu, dass man dies als Muslim glauben solle, auch wenn man es nicht verstehe, da es sich um die unsichtbare Welt handele, über die man nichts wisse, nur was Allah durch Mohammed darüber sage.
    Interessant, das Satan nicht nur in den Nasen übernachtet, sondern auch mit Wasser ausgespült werden kann. Satan ist also physikalisch erreichbar und kann durch Substanzen wie Wasser umhergeschupst werden. Es gibt dabei aber ein Problem. Wir haben Milliarden von Nasen auf dieser Welt. Damit müsste Satan omnipräsent, allgegenwärtig sein. Ups! Aber Allgegenwart ist eine Eigenschaft, die NUR Allah hat. Demnach müsste Satan Gott sein oder zumindest eine seiner Eigenschaften teilen, die nur Gott gehören. Muslime MÜSSEN aber glauben, dass Satan Gottes Attribute teilt, weil sie an das glauben müssen, was Mohammed über die unsichtbare Welt sagte. Mit der Behauptung Satan teile Gottes Attribute, beging Mohammed selbst Shirk, die absolut schlimmste Sünde im Islam. Und indem Muslime das glauben, was Mohammed sagte, begehen auch Muslime Shirk. Muslime folgen also den Beigesellern und werden selbst Götzendiener.
  7. Beim islamischen Gebetsruf lässt Satan Gas ab. Laut einer Hadith von Bukhari fragten Muslime Mohammed, was Satan tue, wenn er den Gebetsruf höre. Er antwortete, dass Mohammed lautes Gas aus seinem Darm ablässt, um ihn nicht hören zu müssen. Islamische Gelehrte sagen klar, dass Satan in wörtlichem Sinne furzt. Er könne ja auch essen und trinken. Das hört sich eher an, als wäre der Islam von einem Fünfjährigen erfunden worden.
  8. Mohammed war sexsüchtig.  Bukhari berichtet, wie Mohammed in einer Nacht mit allen seinen Frauen sexuellen Verkehr hatte. Er besaß zu dieser Zeit 9 Frauen. Eine weitere Hadith  Bukharis erzählt, dass Mohammed seine Frauen reihum besuchte und ehelichen Verkehr hatte. Das ging tags und nachts vor sich. Zu dieser Zeit hatte er 11 Frauen. Der Prophet hatte die sexuelle Kraft von 30 Männern.
    Wood stellt einige Punkte heraus. Erstens hatte Mohammed mindestens 9 Ehefrauen gleichzeitig, obwohl Sure 4,3 muslimischen Männern NUR vier Frauen erlaubt. Warum hatte dann Mohammed 9 gleichzeitig? Weil sich Mohammed eine spezielle Offenbarung geben ließ: Sure 3,50. Er allein durfte das 4-Ehefrauen-Gebot brechen. Sehr praktisch, folgert Wood. Mohammed hatte also Sex mit mindestens 9 Frauen und Mädchen innerhalb eines Tages, obwohl er älter als 50 war. Heutzutage würden wir so jemanden als Sexsüchtigen bezeichnen. Ist es nicht praktisch, dass ein Sexsüchtiger eine hilfreiche Offenbarung erhält mehr Rechte zu haben und sich mehr als 4 Frauen zu leisten?
    Es stellt sich auch die Frage, so Wood, woher die Muslime sicher wussten, dass Mohammed wirklich Sex mit allen seinen Frauen an einem Tag hatte. Woher wussten sie, dass er nicht nur mit seinen Frauen sprach. Offensichtlich muss Mohammed sich mit seinem ausgiebigen Sexleben gebrüstet haben, so dass seine Nachfolger wussten, er hatte das Libido von 30 Männern. Muslimische Freunde erzählen uns, dass Islam eine Religion des Ausgleichs und des gesunden Menschenverstands sei. Doch sein Vorbild, Mohammed, zeigt, wie er als Sexsüchtiger eine Religion um sich herum aufbaute, die seine Triebe unterstützten, sein Sexleben mit Frauen, einem minderjährigen Mädchen und seinen Sexsklavinnen, die er im Krieg erobert hatte. Soweit also Bescheidenheit.
  9. Mohammeds Fliegen-Medizin. Hausfliegen sind Überträger von Krankheiten, weil sie sich auf alles niederlassen wie Abfall, Schlamm und tote Tiere. Sie saugen an Wunden, kaputten feuchten Nahrungsmitteln. Die Fliegen tragen dann Erreger an ihren Beinen und feinen Härchen an ihrem Körper. Es braucht nur wenige Sekunden, Krankheitserreger aufzunehmen und zu übertragen. Zu den übertragenen Krankheiten zählen z. B. Typhus, Cholera, Ruhr und parasitische Würmer.
    Sahih Bukhari zitiert den Propheten: „Wenn eine Hausfliege in ein Getränk fällt, dann soll man sie ganz untertauchen. Denn einer der Flügel der Fliege hat eine Krankheit und der andere hat die Kur dafür.“ Abu Davud bestätigt diese Aussage.
    Lassen Sie uns verstehen, wie viele Fehler in Mohammeds wissenschaftlichen Feststellungen liegen:
    1. Erstens übertragen Fliegen ihre Krankheiten über einen Flügel? Richtig wäre aber die Übertragung durch Beine und Härchen.
    2. Nur ein Flügel habe die Krankheit. Das ist dumm, denn wie soll eine Fliege diese Unterscheidung vornehmen können.
    3. Laut Mohammed stürzt die Hausfliege immer auf den Flügel ab, der die Krankheit trägt und landet damit zuerst in unseren Getränken. In der Realität ist das wieder dumm, so Wood. Wie soll die Wahrscheinlichkeitsrechnung es ermöglichen, dass eine Fliege immer mit dem kranken Flügel zuerst eintaucht?
    4. Der Flügel der nicht die Krankheit trage, habe die Kur für die Krankheit des anderen Flügels. Das ist extrem dumm. Denn wie wir gehört haben, übertragen alle Flügel der Fliege diese schrecklichen Krankheiten wie Typhus, Salmonellen, Tuberkulose etc. Glauben Muslime wirklich, dass die Heilmittel für Typhus, Tuberkulose und andere Krankheiten auf einem Flügel der Fliege sitzen, der nach einem Sturz in unser Getränk noch aus der Flüssigkeit hervorsteht? Haben muslimische Wissenschaftler damit weltweit irgendwo schon ein Heilmittel für diese Krankheiten aus den Flügeln von abgestürzten Fliegen extrahiert und die Menschheit damit beglückt? Wood ergänzt, dass diese Wissenschaftler das natürlich nur können, wenn sie dafür Zeit finden und nicht mit dem Kamel-Urin zu beschäftigt sind, der auch Heilkräfte haben soll.
    5. Wenn eine Hausfliege im Getränk landet, muss man sie laut Mohammed ganz untertauchen, um auch die Kur für die Krankheiten von ihrem besonderen Heilungsflügel zu erhalten. In Wahrheit transferiert man mit dem Untertauchen noch viel mehr Krankheitserreger in die Flüssigkeit von den Flügeln und Haaren.
    Willkommen im Islam, einer Religion, die Dir hilft Typhus, Cholera, Durchfall, Antrax, Salmonellen und Tuberkulose zu bekommen, wenn man seinen Propheten ernst nimmt.
  10. Die Sonne geht in einem Schlammloch unter. Allah sagt uns das in Sure 18,83-86. Hier ist Dhul-Qarnain, entweder Alexander der Große oder Cyrus der Große genannt. Dieser habe sich an den Rand der Welt begeben. Hier geht es darum, allen wissenschaftlichen Irrglauben zu erkennen, so Wood:
    Allah sagt, es gebe einen Platz, an dem die Sonne untergehe. – Nein, das gibt es nicht!
    Allah sagt, Dhul-Qarnain habe diesen Ort erreicht. – Nein, er konnte es nicht, weil es diesen Ort nicht gibt!
    Allah sagt, es gebe ein Volk, das an diesem Ort lebt. – Dieses Volk muss ein Traum sein, denn es gibt ja diesen Ort nicht.
    Allah sagt, die Sonne gehe in einem Schlammloch oder schlammigen Wasser unter. – Nein, das tut sie nicht. Wenn sie in einem See untergehen würde, müsste sie viel kleiner als die Erde sein.
    Muslime waren durch diese Suren so verlegen, dass sie sie umdeuten wollten. Dhul-Qarnain habe nur die Reflexion der Sonne in einem See gesehen. Es gehe also darum, so die Muslime, dass dies Dhul-Qarnain nur so erschienen sei als ob. Aber diese Auslegung ist unlogisch aus drei Gründen. 1. Die Geschichte wird nicht aus Dhul-Qarnains Perspektive erzählt, sondern aus Allahs Perspektive. Allah sagt: „Wir gaben,.. Wir haben…“ Also erzählt Allah hier. Und Dhul-Qarnain fand alles. Versuchen Muslime uns zu erzählen, dass Allah selbst verwirrt war über dem allem? Sie sollten Allahs Beschreibung ernst nehmen. 2. Der Koran wiederholt mehrfach, dass er völlig einfach und klar die Tatsachen bringe. Damit hätte Allah das in seinem Wort klar sagen können, dass Dhul-Qarnain nur eine Reflexion in einem Schlammloch sah. Dafür gibt es gute arabische Worte. Nein Allah sagt, Dhul-Qarnain habe den Platz der Sonne gefunden, an dem sie versinkt in einem Schlammloch, wo es auch Leute gibt. 3. Mohammed ist für Muslime der beste perfekte Erklärer des Koran. Und dass er erzählt genau in Abu Davud, wo die Sonne untergeht. Während Mohammed auf einem Esel ritt, wurde er gefragt, wo die Sonne denn untergehe. Darauf gab er zur Antwort: „Sie geht in einer Quelle mit warmen Wasser unter.“ Hier geht es nicht um eine optische Illusion von Dhul-Qarnain. Nach Mohammed geht die Sonne also in einem warmen Wasser-Schlammloch unter. Das ist, was der Islam uns lehrt. Wood schlägt ironisch vor, dass Muslime vielleicht für alle einen Schulbus anmieten könnten, die uns zu dem Platz bringen könnten, wo die Sonne untergeht und wo ein nettes Völkchen lebt.
  11. Mohammeds Krieg gegen Hunde. Hunde gelten als des Menschen beste Freunde. Deshalb verwundert es nicht, dass der Prophet, der befiehlt Menschen zu töten auch befiehlt Hunde zu töten, so Wood. In der Hadith Sahih Muslim wird beschrieben, wie Mohammed sauer war, weil der Engel  Gabriel nicht zum ausgemachten Termin erschien und ihm Dinge offenbarte. Während er noch überlegte, sah er einen Hundewelpen unter dem Bett von Aisha. Mohammed befahl ihn aus dem Zimmer zu bringen und sofort erschien ihm der Engel Gabriel. Der Engel sagte, dass kein Engel in ein Haus gehe, in dem ein Hund anwesend sei oder ein Götterbild stehe. Der Erzengel Gabriel ist also eingeschüchtert durch Hundewelpen und Götzenbilder. Nachdem klar war, dass Engel Panik vor Hundewelpen haben, hätte es genügt, wenn Mohammed vor jedem Termin mit dem Engel sein Haus hundewelpenfrei gemacht hätte. Aber wir sprechen hier von Mohammed, so Wood. Es wäre einfach nicht  Mohammed, wenn es dabei nicht auch ein Blutbad gäbe. So heißt es in Sahih Muslim, dass der Botschafter Allahs gebot Hunde zu töten. Daraufhin wurden In der ganzen Stadt Medina alle Hunde abgeschlachtet. Doch einige von Mohammeds Nachfolgern beschwerten sich, denn sie hatten Hunde für die Jagd und als Hirtenhunde für ihre Schafe. So änderte Mohammed wieder seine Meinung. Sahih Muslim berichtet, dass alle Hunde getötet werden müssen, außer Hunde, die man zur Jagd und  Schafzucht brauche. Also waren plötzlich manche Hunde doch erlaubt, solange sie dem Besitzer Vögel fingen oder seine Schafe hüteten, so Wood. Aber manche Hunde waren noch viel schlechter. Einige Hunde waren der Teufel!
    Sahih Muslim berichtet, dass laut Mohammed das rituelle Gebet unterbrochen wird, wenn vor ihm ein Esel, eine Frau oder ein schwarzer Hund vorbei läuft. Außer zwischen dem Beter und der besagten Lebewesen würde sich mindestens ein Sattel befinden. Als Mohammed gefragt wurde, was der Unterschied sei zwischen einem schwarzen, einem roten oder gelben Hund, sagte er, der schwarze Hund sei ein Teufel! Hier haben wir wieder weitere zeitlose Einsichten des Propheten über den Teufel. Er sagte ja auch, dass Satan in Deine Ohren uriniert, übernachtet in Deiner Nase und furzt, wenn der Gebetsruf erschallt.
    Sure 21,107 erklärt dass Allah Mohammed als eine Gnade für alle Kreaturen sandte. Anscheinend gilt das aber nicht für Hunde, speziell für schwarze Hunde. Denn die Fellfarbe des Hundes macht ihn zum Teufel oder auch nicht. Wenn wir uns fragen, warum Mohammed einen schwarzen Hund wohl zum Teufel erklärt, dann so Wood, müssen wir uns auch erinnern, dass er sagte, der Teufel schaue aus wie ein schwarzhäutiger Mensch.
  12.  

    Sternschnuppen sind eine Abschreckungswaffe gegen Dämonen! In den authentischen Hadithen von Al-Bukhari Band 4 wird die Herkunft der Sterne und Sternschnuppen genau erklärt.

    „In Wahrheit haben wir die nächsten Himmel mit Lampen geschmückt … “ Sure 67,5.

    „Der Zweck für diese Sterne hat 3 Gründe. 1) sie dienen als Dekoration für den uns nächsten Himmel. 2) als Geschosse/Raketen gegen die Teufel und 3) als Orientierung für die Reisenden. Wenn also irgend jemand eine andere Interpretation der Sterne vorbringen will, liegt er falsch und vergeudet seine Bemühungen und quält sich mit Dingen, die seinen Horizont übersteigen.“

    Warum der Autor dieser Hadith, Abu Qatada, zu diesem Schluss kommt? Lasst uns den Koran lesen! Sure 67,5:

    „Fürwahr, Wir haben den untersten Himmel mit Lampen geschmückt, und Wir haben sie zu einem Mittel zur Vertreibung der Teufel gemacht, und für sie haben Wir die Strafe des flammenden Feuers bereitet.“ 

    Allah benützt also Sterne, um Teufel zu vertreiben. Dass es sich um Sterne handelt, zeigt Sure 37,6-10:

    „Wir haben den untersten Himmel ausgeschmückt mit einem Schmuck: den Planeten; Und es gibt einen Schutz vor jedem aufrührerischen Teufel. Sie (die Teufel) können nichts hören von der erhabenen Versammlung (der Engel), und sie werden beworfen von allen Seiten. Als Ausgestoßene, und für sie ist dauernde Strafe, Mit Ausnahme dessen, der heimlich (ein paar Worte) aufschnappt, doch ihn verfolgt ein flammendes Feuer von durchbohrender Helle.“

    Der Teufel versucht demnach die geheimen Pläne Allahs zu erhaschen, während die Engel darüber diskutieren. Deshalb wirft Allah einen Stern hinter den Teufeln her, um sie zu vertreiben. Wenn hier von einem flammenden Feuer die Rede ist, das sie verfolgt, wird klar, es geht um Sternschnuppen.
    Mohammed erklärt das in der Hadith Sahih Muslim 5819: Nachdem Mohammed und seine Freunde eine Sternschnuppe bei Nacht beobachteten, sagte er:

    „Was sagtet Ihr als Ihr eine Sternschnuppe gesehen hattet, als Ihr noch in der vorislamischen ignoranten Zeit lebtet? Sie sagten, … ein wichtiger Mann wurde geboren oder starb. …“ Mohammed widerspricht: Vom höchsten Himmel bis zum untersten Level des Himmels wird dann die Botschaft weitergesagt: „Dann versuchen lauschende Dämonen mitzubekommen, was nur möglich ist und sagen es ihren Freunden. Was sie dann weitersagen stimmt, aber sie fügen noch Lügen hinzu.“

    Sterne sind also Raketen, die Allah auf Teufel loslässt, wenn diese ihn belauschen wollen. Wenn es dann eine Sternschnuppe gibt, hat der Stern den Teufel getroffen. Deshalb müssen wir  unsere Erkenntnisse korrigieren, weil Sternschnuppen keine Gesteinsbrocken sind, die in unsere Erdatmosphäre eindringen, wie die Wissenschaft uns weismachen will. Sternschnuppen sind wirkliche reale Sterne, das muss man erst mal glauben. Islam widerspricht mal wieder Wissenschaft, Logik und der Realität!

    David Woods Originalvideo: „https://www.youtube.com/watch?v=nGVu7yAlvD0“
    Sterne sind also Raketen, die Allah auf Teufel loslässt, wenn diese ihn belauschen wollen. Wenn es dann eine Sternschnuppe gibt, hat der Stern getroffen. Deshalb müssen wir  unsere Erkenntnisse korrigieren, weil Sternschnuppen keine Gesteinsbrocken sind, die in unsere Erdatmosphäre eindringen, wie die Wissenschaft uns weismachen will. Sternschnuppen sind wirkliche reale Sterne, das muss man erst mal glauben. Islam widerspricht mal wieder Wissenschaft, Logik und der Realität!

  13. Satan isst Kot! Manche können nachts nicht schlafen und fragen sich, wovon Satan wohl lebt. Laut islamischen Quellen ist Satan ein Dschinn-Dämon aus Feuer geschaffen. In den Hadithen Sahih Bukhari 3860 lesen wir, dass Mohammed mit einem Wassergefäß unterwegs war, um seinen Unterleib zu waschen, unter anderem für das islamische Gebet. Er sagt zu Abu Hurairah: „Bring mir Steine, damit ich meine Hinterteil säubern kann, aber bring mir keine Knochen oder Tierdung.“ So wurden ihm Steine gebracht. Als Mohammed fertig war, wurde er gefragt: „Was hat es mit den Knochen und dem Tierdung auf sich?“ Mohammed sagte: „Sie sind die Nahrung für die Dschinn. Ein Abgesandter der Dschinn (Dämonen) von der Stadt Nasibin kam zu mir – und wie wunderbar diese Dschinns waren – und bat mich um die Überbleibsel von menschlichem Essen. Und ich rief Allah für sie an, damit sie niemals mehr an einem Knochen oder Tierdung vorbeikamen, der ihnen nicht zur Nahrung dienen könnte.“ Hadith Tirmidhi 18 bestätigt dies noch einmal. „Tierdung ist die Nahrung für die Brüder der Muslime, die Dschinn.“ Weil Dämonen-Geister sich von Tierdung und Resten auf Knochen ernähren, weist Mohammed seine Nachfolger an, ihr Hinterteil nicht mit Tierdung oder Knochen abzuwischen. Warum? Damit freundliche Geisterdschinn genug zu essen hätten. Noch mehr zeitlose Weisheit von der einzigen Quelle von Weisheit, dem islamischen Propheten, der eine Mission hatte in Bezug auf menschliche Abfälle und körperlichen Abläufen. Natürlich hinterlassen Muslime damit nicht nur für freundliche Geister Nahrung, sondern auch für Satan. Also wenn Du Satan füttern willst, dann folge den Lehren Mohammeds.
  14. Mohammeds Krieg gegen Eidechsen und Gekkos Wood erklärt: Wenn Sie Gekkos lieben, dann gehen Sie laut Islam in die Hölle. Mohammed hasste Gekkos wies seine Muslime an, diese zu töten. In den „vertrauenswürdigen“ Hadithen von Abu-Davud Nr. 5262 heißt es: „Der Botschafter Allahs liebte es, Gekkos zu töten und nannte sie schädliche kleine Kreaturen.“ Mohammed sagte weiter, dass wer von seinen Nachfolgern Gekkos töte, im Paradies dafür belohnt werde. Wieder lesen wir in Abu-Davud, diesmal Nr. 5263:  „Der Prophet Allahs sagte, wer einen Gekko mit dem ersten Schlag tötet, für den wird es dies und jenes geben. Wer einen mit dem zweiten Schlag tötet, wird dies und jenes an guten Werken für die er belohnt wird, erhalten, weniger als der erste. Wer einen beim dritten Schlag tötet, wird dies und jenes erhalten, aber weniger als der zweite.“ Nun ist es so, dass Gekkos eher harmlose Tiere sind, die die Insektenpopulation dezimieren. Wir wundern uns also, warum Mohammed etwas gegen sie hatte und tot sehen will. Wir haben Glück, denn der Prophet des Islam erklärt uns genau, warum er einen Hass auf Eidechsen hat in Al-Bukhari 3359:  „Allahs Botschafter ordnete an, dass man Hauseidechsen/Gekkos töten solle, weil diese das Feuer anbliesen, dem der Prophet Abraham ausgesetzt war.“ Der Kommentator erklärt mit einer Ergänzung: „Als Abraham ins Feuer geworfen wurde, hieß es, dass alle Tiere versucht haben das Feuer zu löschen, außer der Hausgekko, der es anblies und anheizte.“ Wood erklärt: Also, als Abraham ins Feuer geworfen wurde, was niemals passierte, sammelten sich viele Tiere darum und versuchten es zu löschen. Nur der Hausgekko versuchte Abraham zu töten, indem er das Gegenteil tat. Er blies in es, um es noch weiter einzuheizen. Deshalb also stehen Hausgekkos, Hauseidechsen unter einem Todesurteil, das von Muslimen ausgeführt werden sollte. Aber für Euch Muslime, die Ihr nicht daran glaubt, dass Ihr Eidechsen töten solltet, wegen deren Mordversuche an Abraham, denkt daran, dass dieser Prophet, der hier über Eidechsen lehrt, der gleiche Prophet ist, der den Koran lehrte. Hier das Originalvideo von David Wood: „https://www.youtube.com/watch?v=NIycdmm-MNo“
  15. Allah erklärt die menschliche Spermaproduktion An einer anderen Stelle erklärte David Wood, wie Aischa, die Lieblingsfrau Mohammeds, seinen Samen von seinen Kleidern schrubbte. Doch wo entsteht der Samen eigentlich? Reifen die Spermien in den männlichen Hoden heran und werden sie bei der Ejakulation mit dem Samenplasma vermischt, das aus Sekreten der Samenleiterampulle, Bläschendrüse, Vorsteherdrüse (Prostata) und der Bulbourethraldrüse kommt? Stimmt es, was alle Ärzte der Welt so sehen. Oder bildet sich der Samen in einer ganz anderen Stelle im Körper? Glücklicherweise hat Allah die Antwort. In Sure 86,5-7 lesen wir: „Möge der Mensch denn betrachten, woraus er erschaffen. Erschaffen ward er aus einem sich ergießenden Wasser, Das zwischen den Lenden und den Rippen hervorkommt.“ Stellen wir bitte fest, so Wood, dass im Gegensatz zu jedem Lehrbuch, das sich ergießende Wasser, d.h. Spermien aus einer Stelle zwischen den Rippen und dem Rückgrat stammt. Außerdem lehrt der Islam, dass Miniaturmenschen bereits im Samen enthalten sind. Diese Miniaturmenschen sind verantwortlich für das, was sie hören, ja, solange sie noch im Samen enthalten sind. Sahih Al-Bukhari notiert in Nr. 6557: „“Der Prophet sagte, Allah wird zu der Person sagen, die das geringste an Strafe im Höllenfeuer am Tag der Auferstehung zu erwarten hat: Wenn Du alles hättest, was es auf der Erde jemals gab, würdest Du Dich aus dem Strafgericht erlösen können? Er wird antworten: Ja. Allah wird aber sagen: Ich gab Dir eine einfachere Frage, während Du noch im Rückenmark des (Propheten) Adam warst und das war, dass Du niemand anderen anbetest außer mich; aber Du hast es abgelehnt und Du hast darauf bestanden, andere anzubeten neben mir.“ Also, wir alle waren in den Spermien in Adams Rückenmark enthalten und das war der Zeitpunkt, an denen uns Allah bereits befahl, niemand außer ihn anzubeten. Wir waren nicht bereit auf ihn zu hören. Vielleicht, so erklärt Wood, lag es daran, dass bei uns damals noch keine Ohren geformt wurden. Willkommen beim Islam, der Religion, in der ihr Gott nicht die einfachsten physiologischen Zusammenhänge erkennt. Der Allah, der Euch in die Hölle schickt, weil Ihr seine Theologievorträge nicht verstanden habt, als Ihr noch in Adams nichtexistierendem Rückenmarkssperma vegetiert habt.
  16.  Spermien abschrubben. Mohammeds Kindsbraut Aischa, die die Mutter der Treuen genannt wird im Islam, wurde geehrt mit der niemals enden wollenden Aufgabe, von Mohammeds Kleidung dessen Samen abzuschrubben. In den authentischen Schriften von Al-Bukhari 232 lesen wir von Aischa: „Ich war es gewohnt die Samen von den Kleidern des Propehten abzuwaschen und selbst dann sah ich hier und dort noch einen oder mehrere Sperma-Flecken auf den Kleidern.“ In den Sahih Muslim heißt es weiter in 669: „Es wurde gesagt, dass Aischa bezüglich der Samen sagte: Ich war es gewohnt sie von der Kleidung des Botschafters Allahs abzuschrubben.“ Sunan Ibn Maja sagt in Nr. 537: „Es wurde überliefert, dass Aischa sagte: Ich kratzte oft Samen von der Kleidung des Propheten Allahs mit meiner Hand.“ Aischa war besonders sorgfältig dabei Samenreste von Mohammeds Kleidung wegzumachen, wenn er auf dem Weg in die Moschee zum rituellen Gebet war. Al Bukhari 230: „Ich fragte Aischa über die Kleidung, die von Samen verschmutzt war. Aischa sagte: Ich war es gewohnt, sie von der Kleidung des Propheten Allahs abzuwaschen. Daraufhin ging er zum rituellen Gebet, obwohl noch Wassertropfen an ihr sichtbar waren.“  Wenn also Mohammeds Nachfolger, die Muslime, Mohammed beim Gebet in der Moschee mit Wassertropfen auf seiner Kleidung sahen, wussten sie sofort, dass er sich in der letzten Nacht in Samen badete während seiner sexuellen Eskapaden mit 9 Frauen und Mädchen. Und sie wussten, dass seine kindliche Frau, die Mutter aller treuen Muslime, den Samen von seiner Kleidung sorgfältig abgewischt hatte, so dass er rein vor Allah war. Willkommen beim Islam, der einzigen Religion, bei der seine Nachfolger so besorgt sind um die Samenflüssigkeit ihres Propheten. Weshalb sie auch nicht aufhören können, von der Kindsbraut zu erzählen, die sich hingebungsvoll ihr Leben lang darum kümmert, sein Sperma von seiner Kleidung zu kratzen.
  17. Gegenseitiges Fingerlecken wird erwartet! In den „vertrauenswürdigen“ Hadithen von Sahih Bukhari 5456 heißt es: „Der Prophet sagte: Wenn Ihr esst, wischt nicht Eure Hände ab, bis ihr sie zuerst abgeleckt habt oder bis jemand anderer sie ableckt“ Sahih Muslim sagt das Gleiche in Nr. 5294 Warum nur wollte der Prophet Allahs seine Finger lecken und die der Nachfolger geleckt haben? Das wird uns in Sahih Muslim 5300 erklärt: „Der Prophet liebte es, die Finger anderer abzulecken und den Teller abzuwischen und er sagte dazu: Ihr wisst nicht, in welchem Teil der Segen ruht.“ Also hat Allah einen verborgenen Segen irgendwo im Essen. Aber weil Du es nicht weißt, wo er genau verborgen liegt, solltest Du Deine Finger ablecken oder jemand anderer sollte sie ablecken. Alles, damit der Segen nicht verloren geht! Mohammed geht noch weiter. Selbst wenn Du Dein Essen auf den Boden fallen lässt, solltest Du es essen, damit Satan es nicht isst und Deinen verborgenen Segen stiehlt. Das lässt sich in Sahih Musliml 5303 nachlesen: „Ich hörte den Propheten sagen: Der Satan ist gegenwärtig mit jedem von Euch in allen seinen Situationen; er ist sogar gegenwärtig, wenn Ihr esst. Wenn jemand einen Bissen fallen lässt, soll er den Schmutz davon entfernen und es dann essen und es nicht dem Satan hinterlassen. Und wenn es gegessen ist, soll er seine Finger ablecken, denn er weiß nicht wo genau der Teil des Essens war, der den Segen enthält.“ Leider ist es so, dass Muslime, die wirklich glauben, was Mohammed sagte, dass das Problem mit Nahrung, die auf den Boden gefallen ist, nicht nur der Schmutz ist, sondern auch die Bakterien, die sich noch auf dem Essen befinden, selbst wenn der Schmutz entfernt wurde. Genauso wird das Ablecken der Finger eines anderen dessen Bakterien auf den anderen übertragen. Also wieder einmal, der schnellste Weg sich mit einer Krankheit anzustecken und sogar zu sterben, ist es, Mohammeds Lehren zu folgen. Willkommen beim Islam, fingerleckend dumm, schließt David Wood.

 

 

Hier die Original Videos von Wood: